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        <title>Schussental-Medial - 🕎 ISRAEL/NAHOST</title>
        <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/</link>
        <description>Schussental-Medial - 🕎 ISRAEL/NAHOST</description>
                    <item>
                <title>ISRAEL - Zwischen legitimer Selbstverteidigung und zivilgesellschaftlicher Verwüstung ... Faktencheck &amp; Kommentar</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5241722/israel---zwischen-legitimer-selbstverteidigung-und-zivilgesellschaftlicher-</link>
                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:21:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Weinert, Blogger&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;a) Faktencheck: Was UN Women am 17. April 2026 berichtet hat&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Quelle&lt;/b&gt;: UN Women, UN News, 17. April 2026 (Analyse zur Lage von Frauen und Mädchen in Gaza).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Getötete Frauen und Mädchen (Oktober 2023 bis Dezember 2025):  
über 38.000  
– davon mehr als 22.000 Frauen und 16.000 Mädchen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Täglicher Durchschnitt:  
mindestens 47 getötete Frauen und Mädchen pro Tag.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Datenlage:  
UN Women stützt sich auf Angaben der Gesundheitsbehörden in Gaza und weitere UN‑Quellen.
Die Organisation betont selbst:
– viele Tote liegen weiterhin unter Trümmern,
– zerstörte Infrastruktur erschwert Erfassung,
– tatsächliche Zahlen dürften höher liegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gesellschaftliche Folgen laut UN Women:  
– zehntausende Haushalte nun von Frauen geführt,
– massive Armut, fehlendes Einkommen, kaum Zugang zu Versorgung,
– über eine Million Frauen und Mädchen mehrfach vertrieben,
– tausende mit dauerhaften Behinderungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Zentrale Stimme:  
Sofia Calltorp (UN Women) weist darauf hin, dass die Statistik nur das dokumentierte Leid abbildet — die Dunkelziffer sei erheblich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;-----------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;b) Mein Kommentar&lt;/b&gt;: &lt;b&gt;Zwischen legitimer Selbstverteidigung und zivilgesellschaftlicher Verwüstung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die neuen UN‑Women‑Zahlen zur Lage in Gaza sind kein rhetorisches Instrument, sondern ein nüchterner Hinweis auf eine Realität, die sich schwerlich wegdiskutieren lässt. Sie zeigen eine Dimension ziviler Opfer, die weit über das hinausgeht, was in klassischen Konflikten als „Kollateralschaden“ bezeichnet wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer Israels Existenzrecht und sein legitimes Bedürfnis nach Sicherheit anerkennt — und das tue ich ausdrücklich — muss zugleich anerkennen, dass die gegenwärtige Kriegsführung eine zivilgesellschaftliche Verwüstung hinterlässt, deren Folgen nicht an der Amtszeit irgendeiner Regierung enden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Zahlen sprechen für sich: über 38.000 getötete Frauen und Mädchen in etwas mehr als zwei Jahren. Ein täglicher Durchschnitt, der jede politische Debatte über „Verhältnismäßigkeit“ in eine moralische Schieflage bringt. Und das sind nur die dokumentierten Fälle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die strukturellen Folgen sind absehbar:
eine Gesellschaft, deren familiäre Netzwerke zerbrochen sind, deren soziale Infrastruktur pulverisiert wurde, deren Frauen die Last des Überlebens tragen, ohne Einkommen, ohne Schutz, ohne Perspektive. Das ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe, sondern eine Hypothek für Jahrzehnte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Internationale Institutionen werden sich daran messen lassen müssen, ob sie mehr tun als Berichte zu veröffentlichen. Und Israel wird sich daran messen lassen müssen, ob es Wege findet, Sicherheit nicht mit der systematischen Zerstörung einer Zivilgesellschaft zu verwechseln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Hamas trägt die Verantwortung für den 7. Oktober 2023 - das wird leider weltweit unter den Teppich gekehrt - für die bewusste Militarisierung ziviler Räume. Aber die Verantwortung für die Art der militärischen Antwort liegt bei der israelischen Regierung — und sie ist politisch, moralisch und historisch nicht delegierbar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die UN‑Women‑Daten sind ein Spiegel.
Die Frage ist, wer hineinschaut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Vom KZ Theresienstadt bis zum ESC in Wien - Hätte er doch geschwiegen ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5241516/vom-kz-theresienstadt-bis-zum-esc-in-wien---hatte-er-doch-geschwiegen-</link>
                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/haette-er-doch-einfach-geschwiegen/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Jüdische Allgemeine&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;section class=&quot;artikel-billboard mark-searchterm default-article&quot; style=&quot;text-align: start;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;billboard-body moze-left&quot;&gt;&lt;figure style=&quot;text-align: left&quot;&gt;&lt;figcaption&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Michael Schulte ist der erfolgreichste deutsche Teilnehmer des ESC der letzten Jahre. Und Schulte ist ein geschichtsbewusster Künstler. Umso befremdlicher sind seine Einlassungen zu Israel.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;mailto:?Subject=H%C3%A4tte%20er%20doch%20einfach%20geschwiegen&amp;amp;body=Hallo,%20ich%20habe%20gerade%20diesen%20interessanten%20Beitrag%20auf%20www.juedische-allgemeine.de%20gelesen:%0D%0Dhttps%3A%2F%2Fwww.juedische-allgemeine.de%2F%3Fp%3D2602304%0D%0DBeste%20Gr%C3%BC%C3%9Fe%0D&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.juedische-allgemeine.de/wp-content/themes/ja-theme/static/img/social/share/mail.svg&quot; alt=&quot;Mail&quot; title=&quot;Via E-Mail teilen&quot; loading=&quot;lazy&quot; width=&quot;15&quot; height=&quot;11&quot; style=&quot;height: auto;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;section class=&quot;content-body standardartikel&quot; style=&quot;text-align: start;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;contentbox-artikel stickyContent mark-searchterm moze-left&quot;&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Michael Schulte aus Buxtehude ist der erfolgreichste deutsche Teilnehmer des »Eurovision Song Contest« (ESC) der letzten Jahre. Er belegte 2018 in Lissabon mit »You Let Me Walk Alone« den vierten Platz. Und Schulte ist ein geschichtsbewusster Künstler. Auch 2018 erschien das Musikhörspiel und Album zum Projekt »Die Kinder der toten Stadt – Musikdrama gegen das Vergessen«.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Schulte singt und spricht die Hauptrolle des Albert. Das Stück erzählt vom Schicksal der Kinder im Ghetto Theresienstadt, ihrem Leben dort und ihrer Ermordung in den Todeslagern der Nazis.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Umso unverständlicher ist Schultes Statement, das er der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zum Thema gab. Dort sagte Schulte, angesprochen auf die Boykottkampagne gegen Israel: »Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt.« Allerdings, so Schulte, wäre es wohl »besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler«.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mit seinem Statement spricht Schulte gewiss etlichen Bundesbürgern aus der Seele – und steht damit exemplarisch für das aktuelle deutsche Dilemma im Umgang mit Juden. Geschichtsbewusst werden die Verbrechen der Schoa eingeordnet und betrauert – samt all ihrer Toten. Dass lebende Juden, in Israel zumal, einen zweiten Vernichtungsversuch erfolgreich verhindern, das hingegen ist »progressiven« Seelen hierzulande schon lange suspekt. Und so werden Israels Abwehrschlachten gegen Hamas, Hisbollah, Iran und Co. dämonisiert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Weil Israel sich also weder durch Islamisten vernichten lassen noch auf den ESC verzichten möchte, boykottieren Irland, Island, Niederlande, Slowenien und Spanien den diesjährigen Song Contest. Deutschland, größter ESC-Geldgeber, hat da einmal klare Kante gezeigt und gedroht, den Wettbewerb nicht mehr zu finanzieren, falls Israel ausgeschlossen werde. So kann Noam Bettan im Mai in Wien mit »Michelle« ins ESC-Rennen gehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;section class=&quot;u-teaser-list&quot; style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;u-teaser-list__list moze-left&quot; role=&quot;list&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.juedische-allgemeine.de/israel/der-kuenstler-aus-israel-kann-per-se-natuerlich-nichts-dafuer-dass-er-aus-israel-kommt-aber/&quot; class=&quot;u-horizontal-teaser&quot; role=&quot;listitem&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;u-horizontal-teaser__content moze-left&quot;&gt;&lt;p class=&quot;u-horizontal-teaser__text moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der deutsche Sänger und frühere ESC-Teilnehmer Michael Schulte ruft Israel zum freiwilligen Verzicht auf seine Teilnahme am Eurovision Song Contest auf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Zeitgleich mit der Schulte-Äußerung übrigens haben 1000 Künstler und Topstars wie &lt;b&gt;Helen Mirren, Mila Kunis,&lt;/b&gt; Amy Schumer, Gene Simmons und &lt;b&gt;Boy George&lt;/b&gt; eine Petition für Israels Verbleib in der Eurovision unterzeichnet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-left&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Weshalb Schulte sich ausgerechnet jetzt geäußert hat, bleibt ein Rätsel. Ihm womöglich auch. »Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das«, zitiert ihn dpa weiter. Hätte er doch einfach geschwiegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Deutsche Schulen stoppen KZ-Besuche, weil antisemitische Vorfälle deutlich zunehmen und die Kontrolle verloren geht - Schüler/innen posieren mit Nazi-Gruß ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5240617/deutsche-schulen-stoppen-kz-besuche-weil-antisemitische-vorfalle-deutlich-z</link>
                <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:52:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Deutschland/64865/Schulen-stoppen-KZ-Besuche-weil-antisemitische-Vorflle-deutlich-zunehmen-und-Kontrolle-verloren-geht.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha. Olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Etwa 50 Vorfälle pro Jahr statt früher rund 12. Lehrer ziehen sich zurück, weil sie respektloses Verhalten an Orten des Holocausts nicht mehr verhindern können.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Immer mehr Schulen sagen Besuche in ehemaligen Konzentrationslagern ab. Nicht aus Desinteresse, sondern aus Sorge. Lehrkräfte berichten, dass sie nicht mehr sicherstellen können, dass alle Schülerinnen und Schüler diesen Orten mit dem notwendigen Respekt begegnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Auslöser sind konkrete Ereignisse, die in ihrer Symbolik kaum schwerer wiegen könnten. In einer Gedenkstätte posierten Schülerinnen für Fotos und zeigten dabei den Hitlergruß. An anderen Orten wurden antisemitische Parolen entdeckt, Mauern beschmiert, Symbole hinterlassen, die genau das verhöhnen, woran dort erinnert werden soll. Es sind keine isolierten Ausrutscher mehr, sondern Ausdruck einer Entwicklung, die sich seit einiger Zeit verstärkt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Zahlen machen diese Veränderung unmissverständlich sichtbar. Innerhalb eines Jahres wurden etwa 50 antisemitisch oder rechtsextrem motivierte Vorfälle an Gedenkstätten registriert. Vor dem Jahr 2023 lag diese Zahl noch bei rund 12. Diese Entwicklung bedeutet nicht nur eine Zunahme, sondern eine deutliche Verschiebung. Parallel dazu besuchen weiterhin rund 500000 Menschen jährlich große Gedenkstätten. Die Vorfälle sind also statistisch eine Minderheit, doch ihre Bedeutung lässt sich nicht in Prozent messen. Jeder einzelne Angriff richtet sich gegen Orte, die für die Erinnerung an die systematische Vernichtung von Juden stehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Reaktion der Schulen zeigt, wie ernst die Lage inzwischen eingeschätzt wird. Einige Einrichtungen verzichten bewusst auf Besuche, weil sie bestimmte Gruppen nicht dorthin führen wollen. Dahinter steht die Befürchtung, dass einzelne Schülerinnen und Schüler diese Orte nicht als Lernraum begreifen, sondern als Bühne für Provokation oder ideologische Ablehnung nutzen könnten. Diese Entscheidung ist kein Ausdruck von Gleichgültigkeit, sondern ein Eingeständnis von Kontrollverlust.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 data-section-id=&quot;c684iw&quot; style=&quot;font-weight: 600; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Erinnerung verliert ihre Selbstverständlichkeit&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Entwicklung fällt nicht vom Himmel. Seit dem 7. Oktober 2023 ist in Deutschland ein deutlicher Anstieg antisemitischer Vorfälle zu beobachten. Diese Dynamik beschränkt sich nicht auf Demonstrationen oder soziale Medien, sondern wirkt in den Alltag hinein. Dass sie nun auch Gedenkstätten erreicht, verleiht ihr eine neue Qualität.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Über Jahrzehnte galt die Erinnerung an den Holocaust als fester Bestandteil der deutschen Identität. Schulklassen besuchten Gedenkstätten, hörten Zeitzeugen, setzten sich mit der Geschichte auseinander. Diese Praxis war nicht nur Bildung, sondern auch ein gesellschaftlicher Konsens. Genau dieser Konsens beginnt zu bröckeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wenn Schülerinnen und Schüler an Orten wie Ravensbrück oder Sachsenhausen antisemitische Gesten zeigen, dann ist das mehr als Provokation. Es zeigt, dass die Bedeutung dieser Orte nicht mehr bei allen ankommt. Geschichte wird nicht mehr automatisch als Verpflichtung verstanden, sondern teilweise als fremd oder sogar ablehnenswert wahrgenommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 data-section-id=&quot;15dgo43&quot; style=&quot;font-weight: 600; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Digitale Verzerrung und verlorene Orientierung&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Hinzu kommt eine Entwicklung, die die Situation weiter verschärft. Im Internet verbreiten sich zunehmend Inhalte über den Holocaust, die mit künstlicher Intelligenz erzeugt wurden. Bilder, die Lagerrealität darstellen sollen, wirken auf den ersten Blick glaubwürdig, haben aber keine historische Grundlage. Für junge Menschen entsteht dadurch eine neue Unsicherheit. Was ist echt, was ist Darstellung, was ist bewusste Verzerrung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese digitale Überlagerung trifft auf eine Generation, die ohnehin keinen direkten Kontakt mehr zu Zeitzeugen hat. Die wenigen Überlebenden, die ihre Erfahrungen persönlich weitergeben konnten, verschwinden zunehmend. Damit geht ein Zugang verloren, der über Jahrzehnte eine zentrale Rolle gespielt hat. Was bleibt, sind Orte, Dokumente und pädagogische Konzepte, die diese Lücke füllen müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Doch genau diese Orte geraten nun selbst unter Druck. Gedenkstätten müssen nicht nur ihre historische Aufgabe erfüllen, sondern gleichzeitig auf aktuelle Entwicklungen reagieren. Sie stehen vor der Herausforderung, Geschichte zu vermitteln und sich gleichzeitig gegen Respektlosigkeit und ideologische Angriffe zu behaupten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3 data-section-id=&quot;inp9r&quot; style=&quot;font-weight: 600; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein Warnsignal für die Gesellschaft&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Absage von Schulbesuchen ist deshalb kein Randphänomen, sondern ein Warnsignal. Sie zeigt, dass ein Teil der Gesellschaft den Bezug zur eigenen Geschichte verliert. Wenn Lehrer beginnen, bestimmte Gruppen bewusst von Gedenkstätten fernzuhalten, weil sie dort Fehlverhalten erwarten, dann ist eine Grenze überschritten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Für Deutschland stellt sich damit eine grundlegende Frage. Wie kann Erinnerung vermittelt werden, wenn sie nicht mehr selbstverständlich akzeptiert wird. Die bisherigen Konzepte stoßen sichtbar an ihre Grenzen. Gleichzeitig wächst die Verantwortung, neue Wege zu finden, ohne die historische Wahrheit zu relativieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-decoration: none; font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Entwicklung macht deutlich, dass Erinnerung nicht statisch ist. Sie muss immer wieder neu erarbeitet werden. Wenn das nicht gelingt, verliert sie an Wirkung. Und genau das zeigt sich derzeit an Orten, die eigentlich das Gegenteil bewirken sollten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Buchenwald 1945, Friedrich Merz 2025 und die &quot;Kling-PD&quot; 2026 ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5238000/buchenwald-1945-der-deutsche-bundeskanzler-2025-und-die-kling-pd-2026-</link>
                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 05:46:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Schussental-Medial&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&#039;WIR SCHWÖREN!&#039;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; - Der Schwur von Buchenwald&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_f646afe7b9e4c6f912537117ebdf828d.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_94cd0d4c485936c87dfe8a30552d9b4b.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diesen Schwur der Überlebenden des KZ Buchenwald nahmen&amp;nbsp; auch jene auf, die in den verschiedenen Ländern für einen antifaschistischen Neuanfang nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kämpften. Er blieb Orientierungshilfe in den Folgejahren. Auch heutige Generationen von Antifaschisten übernahmen die Verantwortung für diesen Schwur. Er ist keine parteipolitische Botschaft, sondern eine Richtschnur für antifaschistisches Handeln über politische, weltanschauliche und religiöse Grenzen hinweg. Aber wie gesagt: Viele etablierte Parteien - gerade in Deutschland - haben hier versagt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Schwur von Buchenwald im vollen Wortlaut&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_44b9e7bce893daace88b267b7bd88574.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;li style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Kameraden! Wir Buchenwalder Antifaschisten sind heute angetreten zu Ehren der in Buchenwald und seinen Außenkommandos von der Nazi-Bestie und ihren Helfershelfern ermordeten 51 000 Gefangenen!&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;51 000 erschossen, gehenkt, zertrampelt, erschlagen, erstickt, ersäuft, verhungert, vergiftet, abgespritzt. 51 000 Väter-Brüder-Söhne starben einen qualvollen Tod, weil sie Kämpfer gegen das faschistische Mordregime waren. 51 000 Mütter und Frauen und Hunderttausende Kinder klagen an! Wir lebend Gebliebenen, wir Zeugen der nazistischen Bestialität, sahen in ohnmächtiger Wut unsere Kameraden fallen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Wenn uns eins am Leben hielt, dann war es der Gedanke: Es kommt der Tag der Rache! Heute sind wir frei! Wir danken den verbündeten Armeen der Amerikaner, Engländer, Sowjets und allen Freiheitsarmeen, die uns und der gesamten Welt den Frieden und das Leben erkämpfen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;Wir gedenken an dieser Stelle des großen Freundes der Antifaschisten aller Länder, eines Organisatoren und Initiatoren des Kampfes um eine neue, demokratische, friedliche Welt, F. D. Roosevelt. Ehre seinem Andenken! --- Wir Buchenwalder, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, Slowaken und Deutsche, Spanier, Italiener und Österreicher, Belgier und Holländer, Engländer, Luxemburger, Rumänen, Jugoslawen und Ungarn, kämpften gemeinsam gegen die SS, gegen die nazistischen Verbrecher, für unsere eigene Befreiung. Uns beseelte eine Idee: Unsere Sache ist gerecht – Der Sieg muss unser sein! - Wir führten in vielen Sprachen den gleichen harten, erbarmungslosen, opferreichen Kampf, und dieser Kampf ist noch nicht zu Ende. &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Noch wehen Hitlerfahnen!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; Noch leben die Mörder unserer Kameraden! Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum!&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wir schwören deshalb vor aller Welt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&#039;&lt;span style=&quot;font-weight: bolder;&quot;&gt;WIR SCHWÖREN!&#039;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Buchenwald/Weimar 19.April 1945&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;-------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;81 Jahre nach dem Schwur von Buchwald verharmlosen oder leugnen Vertreter und Wähler der &quot;Alternative für Deutschland&quot; die Grauen von Buchwald, Dachau, Ravensbrück, Grafeneck, Auschwitz und Treblinka. Sie fordern einen Schlussstrich unter die &quot;Schuldkultur&quot; Deutschlands. Für sie waren die Jahre 1933 bis 45 nur ein &quot;Vogelschiss&quot; in den angeblich 1.000 Jahren &quot;deutscher&quot; Geschichte. Im Januar 2025 - 80 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz - hatte der CDU-Vorsitzende und heutige Bundeskanzler Friedrich Merz, diesen NSDAP-Ideologen quasi und de facto die Hand gereicht, um eine Abstimmung zu gewinnen. Gewonnen hat er damit aber gar nichts - sondern ALLES verloren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;BERLIN &lt;/b&gt;- Ein Jahr später -&lt;b&gt; HEUTE&lt;/b&gt; - wird man/frau den Eindruck nicht los, dass manche in der CDU lieber mit der AfD koalieren würden, als mit der &quot;Kling-PD&quot; (einst SPD genannt). Diese von Alice Weidel und Timo Chrupalla geführte Wählervereinigung am ganz rechten Rand des politischen Spektrums erstarkt mehr und mehr und liegt wie jener Buckelwahl drohend vor der Küste Mecklenburg-Vorpommern.&amp;nbsp; Das Versagen der Bundesregierung, von vielen Landesregierungen und Kommunalparlamenten (auch in Ravensburg), sind Steilpässe für die AfD, um ein weiteres &quot;Tor&quot; zu schießen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das KZ Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Haftstätte zur Zwangsarbeit betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 277.800 Menschen aus 50 Ländern im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt, darunter 15.000 Sowjetbürger, 7.000 Polen, 6.000 Ungarn und 3.000 Franzosen. Bei der Annäherung der 3. US-Armee am 11. April 1945 übernahmen die Häftlinge die Leitung des Lagers von der abziehenden SS, nahmen 125 der Bewacher fest, öffneten die Tore und hissten die weiße Fahne.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bolder&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;„Vom Boden bis zur Decke waren Hunderte von Männern und einige Jungen hingen über dürren Strohsäcken und sahen auf mich herab, sahen auf mich herunter aus verwirrten Augen [...] Ich erinnere ihre Augen, wie sie herabschauten, herabschauten aus großen großen Augen - alles, was ich sah, waren Augen - gejagt, verkrüppelt, vor Angst paralysiert. Sie waren abgemagerte Haut und Knochen, halbverrückt, mehr tot als lebendig.“ Und da stand ich und rief auf jiddisch: „Sholem Aleychem, Yiden, yir zent frey!“ „Ihr seid frei.“ Die Mutigeren von ihnen kamen langsam auf mich zu [...], um meine Armeeuniform zu berühren, um die jüdischen Geistlichen-Insignien zu betrachten, und fragten mich ungläubig: „Ist das wahr? Ist es vorüber?“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; - Rabbi Herschel Schachter, US-Militärgeistlicher, Bericht 1981 (Auszug)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bereits seit dem 8. April hatten viele Häftlinge durch Boykott und Sabotage ihre von den Nationalsozialisten so genannte Evakuierung verhindert und zwei Elektriker die US-Armee per Funk um Hilfe gerufen. Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers wurde 1958 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald eröffnet. Ab 1991 wurde die Gedenkstätte Buchenwald neugestaltet. Sie enthält viele Ausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Anfang April 1945 waren im KZ Buchenwald noch an die 48.000 Menschen inhaftiert. Angesichts der bei Gotha stehenden US-Armee begann die SS am 7. April mit der Evakuierung des Lagers; es gelang ihr, trotz aller Verzögerungstaktiken der Häftlinge, etwa 28.000 Gefangene auf sogenannte Todesmärsche zu schicken. Sie werden mit Recht so bezeichnet: etwa jeder Dritte starb unterwegs oder wurde von der SS, dem Volkssturm oder Jugendlichen der HJ erschossen. Mit Hilfe der Berichte des Lagerkomitees der befreiten Häftlinge und der US-Einheiten lassen sich die dramatischen Stunden kurz vor dem Ende der SS-Herrschaft rekonstruieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;10. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;18 Uhr: 9.280 Insassen haben an diesem Tag Buchenwald in zwei Kolonnen verlassen. Die SS kündigt für den folgenden Tag die vollständige Räumung des Lagers an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;24 Uhr: Das Combat Team 9 befindet sich bei Grumbach und Wiegleben, 50 Kilometer westlich von Buchenwald. Es gehört zum Kampfkommando A der 6th Armored Division der 3. US-Armee von General Patton.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;11. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Morgens: Einheiten der 4. und 6. Panzerdivision der 3. US-Armee setzen ihren Vormarsch aus der Gegend von Gotha über Erfurt Richtung Osten fort.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Kurz vor 10 Uhr: Der Lagerälteste Hans Eiden und Franz Eichhorn werden ans Lagertor befohlen. KZ-Kommandant Pister kündigt den Abzug der SS an.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;10 Uhr: Die Sirene „Feindalarm“ ertönt. Über Lautsprecher kommt der Befehl: „Sämtliche SS-Angehörige sofort aus dem Lager!“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;10:30 Uhr: Das Internationale Lagerkomitee mobilisiert die Widerstandsgruppen und gibt illegal beschaffte Waffen aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;11 Uhr: Infanteriefeuer amerikanischer Truppen nordwestlich des Lagers.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gegen Mittag: Die Angehörigen der SS-Kommandantur fliehen. Die Besatzungen der Wachtürme setzen sich ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;13 Uhr: Die ersten zwei Panzer der 4. US-Panzerdivision nähern sich aus Richtung Hottelstedt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;14 Uhr: Zwölf amerikanische Panzer werden in der Nähe des Wirtschaftshofes gesichtet, vier umfahren das Lager am nördlichen Rand. Schwere Gefechte zwischen amerikanischen Truppen und der SS westlich des Lagers.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;14:30 Uhr: Panzer des 37. Panzerbataillons der 4. Panzerdivision überrollen den SS-Bereich ohne zu stoppen: Die SS ist militärisch besiegt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;14:45 Uhr: Die bewaffneten Widerstandsgruppen sammeln sich unterhalb des Appellplatzes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;15 Uhr: Otto Roth und zwei Elektriker steigen in das Torgebäude ein. Der Lagerälteste Hans Eiden folgt, hisst die weiße Fahne.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;15.15 Uhr: Hans Eiden spricht durch die Lautsprecheranlage des Lagers die unerhörten Sätze:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;»Kameraden, wir sind frei! Die SS ist geflohen. Haltet Ruhe im Lager, wir geben euch weitere Informationen.«&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;16 Uhr: Die Widerstandsgruppen haben die Kontrolle über das Lager übernommen und 76 Gefangene gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;16:45 Uhr: Vertreter von zehn Nationen kommen zusammen. Sie setzen einen Lagerrat und verschiedene Kommissionen ein, die das Überleben sicherstellen sollen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gegen 17 Uhr: Im Jeep treffen zwei Aufklärer der 4. Panzerdivision, die Franzosen Emmanuel Desard und Paul Bodot, am Lagertor ein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gegen 17:10 Uhr: Ein Aufklärungstrupp der 6. Panzerdivision betritt das Lager am nördlichen Ende. Captain Frederic Keffer, Sergeant Herbert Gottschalk, Sergeant Harry Ward und Private James Hoyt werden als Befreier begrüßt. Wie Desard und Bodot bleiben auch sie nur kurze Zeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;12. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Stadt Weimar wird von Einheiten der 80th Infantry Division besetzt. Erste Kontakte zu dem vom Internationalen Lagerkomitee geführten Lager.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;13. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;11:30 Uhr: Lt. Colonel Edmund A. Ball von der 80th Infantry Division übernimmt die Leitung des Lagers, eine Kompanie des 317th Infantry Regiments den Schutz. Ball trifft sich mit den 21 Vertretern des Internationalen Lagerkomitees, lässt sich informieren und legt die nächsten Schritte fest. Im Anschluss an einen Gedenkappell für Franklin D. Roosevelt, der tags zuvor gestorben war, geben die Häftlinge ihre Waffen ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;16. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;14 Uhr: &amp;nbsp;Auf Befehl General George S. Pattons, der Buchenwald am Vortag inspiziert hat, müssen 1.000 Weimarer Bürger das Konzentrationslager besichtigen. Im Hof des Krematoriums konfrontierten die US-Soldaten die Weimarer Bürger mit den dort vorgefundenen Leichen. Das Bild zu dieser Szene erschien als erstes veröffentlichtes Foto aus Buchenwald am 18. April 1945 in der Londoner Times. Major Lorenz C. Schmuhl wird kommandierender Offizier des Lagers.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mit der Kamera dokumentiert der Signal-Corps-Fotograf Walter Chichersky den Weg der Weimarer Bürger von Weimar bis zu den Öfen des Krematoriums von Buchenwald. Nicht nur viele internationale Korrespondenten besuchen das Lager und halten die dortigen Verhältnisse in Wort und Bild fest. Auch die Zahl der Delegationen des Internationalen Roten Kreuzes, des amerikanischen Kongresses, des britischen Parlaments, amerikanischer Verleger sowie von Einzelpersonen des öffentlichen Lebens reißt bis Ende April nicht ab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;19. April 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bei einem Gedenkappell für die Ermordeten des Konzentrationslagers Buchenwald wird ein Gelöbnis der Überlebenden verlesen, der Schwur von Buchenwald:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;„Wir werden den Kampf erst aufgeben, wenn der letzte Schuldige vom Gericht aller Nationen verurteilt ist. Die endgültige Zerschmetterung des Nazismus ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ideal.”&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Quellen: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald&quot; target=&quot;_blank&quot; tabindex=&quot;0&quot; data-react-aria-pressable=&quot;true&quot; class=&quot;group/Link inline-flex cursor-pointer items-center gap-1 no-underline outline-hidden focus-visible:rounded-xs text-typography-interactive visited:text-typography-interactive-visited hover:text-typography-interactive-hover hover:active:text-typography-interactive-pressed wrap-anywhere&quot; style=&quot;text-decoration: none&quot;&gt;&lt;span class=&quot;text-size-body [&amp;amp;_b]:text-size-body-bold [&amp;amp;_strong]:text-size-body-bold font-serif underline decoration-[0.5px] underline-offset-1 moze-gigantic&quot; data-size=&quot;medium&quot; data-truncate=&quot;false&quot; data-underline=&quot;false&quot; data-variant=&quot;body&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;b style=&quot;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.buchenwald.de/de/geschichte/themen/dossiers/chronologie-befreiung&quot; target=&quot;_blank&quot; tabindex=&quot;0&quot; data-react-aria-pressable=&quot;true&quot; class=&quot;group/Link inline-flex cursor-pointer items-center gap-1 no-underline outline-hidden focus-visible:rounded-xs text-typography-interactive visited:text-typography-interactive-visited hover:text-typography-interactive-hover hover:active:text-typography-interactive-pressed wrap-anywhere&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;text-size-body [&amp;amp;_b]:text-size-body-bold [&amp;amp;_strong]:text-size-body-bold font-serif underline decoration-[0.5px] underline-offset-1 moze-gigantic&quot; data-size=&quot;medium&quot; data-truncate=&quot;false&quot; data-underline=&quot;false&quot; data-variant=&quot;body&quot;&gt;https://www.buchenwald.de/de/geschichte/themen/dossiers/chronologie-befreiung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Geheimer Hamas-Brief an Irans neuen Führer: Terrorgruppe fordert Ausweitung des Krieges gegen ISRAEL und lehnt eigene Entwaffnung ab ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5224624/geheimer-hamas-brief-an-irans-neuen-fuhrer-terrorgruppe-fordert-ausweitung-</link>
                <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:58:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/64522/Geheimer-HamasBrief-an-Irans-neuen-Fhrer-Terrorgruppe-fordert-Ausweitung-des-Krieges-und-lehnt-Entwaffnung-ab.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha.olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Während Hamas öffentlich Zurückhaltung gegenüber den Golfstaaten fordert, zeigt ein geheimes Schreiben ein anderes Bild. Darin stellt sich die Terrororganisation demonstrativ hinter Teheran und ruft zu einer Ausweitung des Krieges gegen Israel auf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein geheimer Brief der Hamas an den neuen iranischen Machthaber Mojtba Khamenei gibt Einblick in die strategische Haltung der Terrororganisation im aktuellen Krieg. In dem Schreiben fordert Hamas Iran auf, „alle Fronten zu aktivieren“ und erklärt gleichzeitig, dass sie sich unter keinen Umständen entwaffnen lassen werde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Inhalt des Briefes wurde laut israelischen Medienberichten durch KAN News bekannt. Er zeichnet ein deutlich aggressiveres Bild als eine öffentliche Erklärung der Hamas, die nur Stunden zuvor verbreitet worden war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In dieser offiziellen Stellungnahme hatte die Terrororganisation Iran zwar das Recht zugesprochen, auf die militärischen Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten zu reagieren. Gleichzeitig rief Hamas jedoch dazu auf, keine Angriffe gegen benachbarte Golfstaaten zu richten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der geheime Brief zeigt dagegen eine wesentlich konfrontativere Linie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Darin stellt sich Hamas ausdrücklich hinter die Führung Irans. Die Organisation erklärte, sie stehe „mit ihrem gesamten Gewicht“ hinter Khamenei und dessen Führung im Kampf gegen das, was sie als „zionistisch-amerikanische Anarchie“ bezeichnet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Noch deutlicher wird die Botschaft beim Thema Entwaffnung. Hamas macht in dem Schreiben unmissverständlich klar, dass sie ihre Waffen nicht abgeben werde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Terrororganisation sieht sich weiterhin als Teil der sogenannten „Widerstandsachse“, zu der neben Iran auch die Hisbollah im Libanon sowie militante Gruppen im Irak und im Jemen gehören.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In dem Brief wird diese Allianz ausdrücklich beschworen. Hamas kündigt darin an, gemeinsam mit diesen Kräften weitere militärische Erfolge anzustreben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Spott über arabische Staaten&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Auffällig ist auch der Ton gegenüber mehreren arabischen Staaten der Region. Hamas bezeichnet Länder, die ihre Beziehungen zu Israel normalisiert haben, als Teil eines „verlierenden Lagers“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In dem Schreiben wird diesen Staaten vorgeworfen, nicht einmal in der Lage gewesen zu sein, jene zu schützen, die sich auf ihren Militärbasen aufhielten. Beobachter sehen darin eine indirekte Anspielung auf die Angriffe iranischer Raketen auf amerikanische Einrichtungen in der Region.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;autors-widget&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-initial&quot;&gt;&lt;div id=&quot;autors-container-0&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese Formulierung gilt als bemerkenswert, weil Hamas in ihrer öffentlichen Erklärung noch betont hatte, Iran solle keine Nachbarstaaten ins Visier nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Gegensatz zwischen der öffentlichen Stellungnahme und dem geheimen Schreiben deutet darauf hin, dass Hamas versucht, nach außen diplomatischer aufzutreten, intern jedoch weiterhin eine harte militärische Linie verfolgt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 21px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/64522/Geheimer-HamasBrief-an-Irans-neuen-Fhrer-Terrorgruppe-fordert-Ausweitung-des-Krieges-und-lehnt-Entwaffnung-ab.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Hier bei ha.olam.de weiterlesen&lt;/a&gt; ...&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Juden im Iran sagen Hochzeiten ab und ziehen sich aus der Öffentlichkeit zurück</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5222982/juden-im-iran-sagen-hochzeiten-ab-und-ziehen-sich-aus-der-offentlichkeit-zu</link>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Iran/64477/Juden-im-Iran-sagen-Hochzeiten-ab-und-ziehen-sich-aus-der-ffentlichkeit-zurck.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha. Olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mitten im Krieg zwischen Israel und dem iranischen Regime versuchen die jüdischen Gemeinden des Landes vor allem eines: nicht aufzufallen. Hochzeiten und öffentliche Veranstaltungen werden abgesagt, Kontakte ins Ausland vermieden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Rund 15.000 Juden leben noch im Iran. Ihre wichtigste Strategie in diesen Tagen lautet laut Gemeindemitgliedern: still bleiben und hoffen, dass der Krieg an ihnen vorüberzieht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Während Israel militärisch gegen die Führung der Islamischen Republik kämpft, befindet sich die jüdische Minderheit im Iran in einer besonders heiklen Lage. Nach Angaben von Personen, die mit der Situation vertraut sind, versuchen die etwa 15.000 Juden im Land derzeit vor allem, möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Öffentliche Feiern, Hochzeiten und größere Versammlungen wurden innerhalb der Gemeinden abgesagt. Gemeindemitglieder berichten, dass solche Feiern in der aktuellen Situation als unangebracht gelten würden. Während das Land unter militärischem Druck steht, wolle niemand den Eindruck erwecken, man feiere oder hebe sich aus der Gesellschaft hervor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Zurückhaltung ist eine Form von Selbstschutz. In autoritären Systemen, besonders während eines Krieges, kann jede öffentliche Sichtbarkeit schnell zu einem Risiko werden. Deshalb versuchen viele jüdische Familien im Iran, ihr religiöses und gesellschaftliches Leben vorübergehend auf ein Minimum zu reduzieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Iran/64477/Juden-im-Iran-sagen-Hochzeiten-ab-und-ziehen-sich-aus-der-ffentlichkeit-zurck.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Hier bei ha.Olam.de weiterlesen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;...&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Russland als vierter Akteur im Konflikt USA - ISRAEL - IRAN</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5220476/russland-als-vierter-akteur-im-konflikt-usa---israel---iran</link>
                <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 11:41:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/64396/Moskau-hilft-Teheran-im-Krieg-Russland-liefert-Zielkoordinaten-fr-Angriffe-auf-USTruppen.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha. Olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein Bericht aus Washington zeichnet ein neues Bild der militärischen Lage im Nahen Osten. Russische Geheimdienstinformationen sollen dem Iran helfen, amerikanische Streitkräfte ins Visier zu nehmen. Damit rückt erstmals offen ein weiterer globaler Akteur in den Konflikt zwischen Iran, Israel und den Vereinigten Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Krieg gegen das iranische Regime entwickelt sich zunehmend zu einem geopolitischen Konflikt mit globalen Dimensionen. Nach Angaben mehrerer amerikanischer Regierungsvertreter liefert Russland offenbar militärische Aufklärungsinformationen an Teheran, die Iran dabei helfen sollen, amerikanische Streitkräfte im Nahen Osten anzugreifen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Demnach hat Moskau seit Beginn der militärischen Auseinandersetzung Positionsdaten über amerikanische Militäranlagen weitergegeben. Dazu gehören nach Angaben der beteiligten Quellen unter anderem Standorte von Kriegsschiffen sowie Flugzeugen der Vereinigten Staaten in der Region.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sollten sich diese Informationen bestätigen, würde dies bedeuten, dass Russland indirekt in den Konflikt eingreift. Die Unterstützung bestünde nicht in eigenen Kampfhandlungen, sondern in der Bereitstellung strategischer Aufklärung. Gerade in modernen Kriegen kann jedoch bereits diese Form der Unterstützung entscheidend sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die russischen Informationen könnten dem Iran helfen, amerikanische Ziele präziser zu identifizieren. Besonders in einem Konflikt mit hoher technologischer Intensität sind exakte Daten über Bewegungen von Marineverbänden oder Luftwaffenstützpunkten von zentraler Bedeutung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Bericht deutet darauf hin, dass sich der Konflikt damit weiter internationalisiert. Russland gehört zu den wichtigsten militärischen Rivalen der Vereinigten Staaten und verfügt über weitreichende Fähigkeiten im Bereich der militärischen Aufklärung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Offiziell versucht Moskau weiterhin, sich diplomatisch zu positionieren. Der russische Außenminister Sergey Lavrov erklärte in dieser Woche, Russland unterstütze eine Rückkehr zu &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;google-anno-t moze-gigantic&quot; style=&quot;text-align: inherit&quot;&gt;politischen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; Verhandlungen und rufe alle Seiten zur Deeskalation auf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gleichzeitig zeigen die Berichte über Geheimdienstunterstützung, dass Moskau strategische Interessen in der Region verfolgt. Russland und Iran haben in den vergangenen Jahren ihre militärische Zusammenarbeit deutlich ausgebaut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese Kooperation umfasst nicht nur politische Abstimmung, sondern auch konkrete militärische Projekte. Russland hat Iran bereits mit moderner Militärtechnologie unterstützt, darunter Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 sowie das Flugabwehrsystem S-400.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Zudem arbeiten beide Staaten im Energiesektor zusammen. Russland beteiligt sich am Ausbau der iranischen Nuklearenergie, insbesondere an der Erweiterung des Kernkraftwerks Buschehr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Strategisch verfolgen beide Länder ähnliche Ziele. Sowohl Moskau als auch Teheran sehen sich in einem langfristigen geopolitischen Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;autors-widget&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-initial&quot;&gt;&lt;div id=&quot;autors-container-0&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gleichzeitig ist Russland vorsichtig, nicht selbst direkt in den Krieg hineingezogen zu werden. Beobachter weisen darauf hin, dass Moskau derzeit vor allem auf den Krieg in der Ukraine konzentriert ist. Ein offener militärischer Konflikt mit den USA im Nahen Osten würde für den Kreml ein enormes Risiko darstellen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gerade deshalb erscheint eine indirekte Unterstützung plausibel. Geheimdienstinformationen können Iran helfen, ohne dass Russland offiziell zur Kriegspartei wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Für Washington ist diese Entwicklung dennoch von großer Bedeutung. Sollte sich bestätigen, dass Russland aktiv zur Zielplanung iranischer Angriffe beiträgt, würde sich der Konflikt von einem regionalen Krieg zu einer Auseinandersetzung entwickeln, an der mehrere Großmächte beteiligt sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Damit wächst die Gefahr einer weiteren Eskalation. Der Krieg im Nahen Osten wäre dann nicht mehr nur ein Konflikt zwischen Israel, Iran und ihren jeweiligen Partnern, sondern Teil eines größeren geopolitischen Machtkampfs.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Hamas und PFLP verherrlichen Khamenei --- Die Palästinensische Autonomiebehörde schweigt demonstrativ ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5218761/hamas-und-pflp-verherrlichen-khamenei-----die-palastinensische-autonomiebeh</link>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:20:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/64344/Hamas-und-PFLP-verherrlichen-Khamenei-die-Palstinensische-Autonomiebehrde-schweigt-demonstrativ.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha.Olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Während radikale Organisationen Teherans gestürzten Machthaber als Märtyrer feiern, bleibt Ramallah auffallend kühl. Das Schweigen ist kein Zufall, sondern politisches Kalkül in einem Moment, der die Machtachsen der Region neu ordnet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Reaktionen auf den Tod von Ali Khamenei legen die ideologischen Bruchlinien im palästinensischen Lager offen. Zwei als Terrororganisationen eingestufte Gruppen, die Hamas und die Volksfront zur Befreiung Palästinas, veröffentlichten ausführliche Nachrufe, in denen sie den iranischen Revolutionsführer als historischen Wegweiser des Kampfes gegen Israel würdigten. Die Palästinensische Autonomiebehörde hingegen beschränkte sich auf sachliche Meldungen zum Kriegsgeschehen und vermied jede Form offizieller Trauerbekundung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;google-anno-skip google-anno-sc&quot; tabindex=&quot;0&quot; role=&quot;link&quot; aria-label=&quot;Israelische Produkte&quot; data-google-vignette=&quot;false&quot; data-google-interstitial=&quot;false&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: inherit;&quot;&gt;&lt;svg viewBox=&quot;0 -960 960 960&quot; width=&quot;18px&quot; height=&quot;18px&quot;&gt;&lt;path d=&quot;m456-200 174-340H510v-220L330-420h126v220Zm24 120q-83 0-156-31.5T197-197q-54-54-85.5-127T80-480q0-83 31.5-156T197-763q54-54 127-85.5T480-880q83 0 156 31.5T763-763q54 54 85.5 127T880-480q0 83-31.5 156T763-197q-54 54-127 85.5T480-80Zm0-80q134 0 227-93t93-227q0-134-93-227t-227-93q-134 0-227 93t-93 227q0 134 93 227t227 93Zm0-320Z&quot; style=&quot;animation: initial !important; background: initial !important; border: 0px !important; box-shadow: none !important; color: inherit !important; cursor: inherit !important; direction: inherit !important; display: inline !important; fill: currentcolor !important; filter: initial !important; float: none !important; margin: 0px !important; opacity: initial !important; outline: 0px !important; overflow: initial !important; padding: 0px !important; stroke: initial !important; transform: initial !important; vertical-align: initial !important; visibility: inherit !important;&quot;&gt;&lt;/path&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: inherit;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Israelische Produkte&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Erklärung der Hamas war besonders deutlich. In ihrem Telegram Kanal sprach sie von einem Märtyrer, würdigte dessen jahrzehntelange Unterstützung für die palästinensische Sache und hob ausdrücklich die militärische, politische und diplomatische Hilfe hervor, die Iran der Organisation gewährt habe. Auch der Angriff vom 7. Oktober wurde in diesem Zusammenhang genannt. Die Botschaft war klar: Khamenei habe den bewaffneten Kampf gegen Israel nicht nur ideologisch legitimiert, sondern konkret gefördert. Der Tod des iranischen Führers werde an diesem Ziel nichts ändern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ähnlich formulierte die Volksfront zur Befreiung Palästinas ihre Stellungnahme. Sie bezeichnete Khamenei als Führer der Revolution und als zentrale Stütze jener Kräfte, die sich der amerikanischen Vorherrschaft und dem sogenannten zionistischen Projekt entgegenstellten. Sein Tod sei ein Verlust für alle, die an der Beseitigung Israels arbeiteten. Zugleich rief die Organisation zu engerer Koordination der Widerstandsfronten auf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese Rhetorik steht in scharfem Kontrast zum Verhalten der Palästinensischen Autonomiebehörde. Ramallah verzichtete auf jede symbolische Geste, keine Flaggen auf Halbmast, keine Würdigungen, keine emotionalen Worte. Die offiziellen Medien berichteten nüchtern über die militärische Entwicklung, ohne den iranischen Machthaber zu glorifizieren. Wer die Vergangenheit kennt, erkennt die politische Botschaft dahinter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Als der Hamas Führer Ismail Haniyeh im vergangenen Jahr getötet wurde, sprach die Autonomiebehörde von einem großen nationalen Symbol und einem schweren Verlust. Diese emphatische Sprache fehlt nun vollständig. Der Unterschied erklärt sich aus der geopolitischen Lage. Die Vereinigten Staaten sind diesmal direkt militärisch beteiligt. Offene Solidarität mit Teheran würde die ohnehin angespannte Beziehung zwischen Washington und Ramallah weiter belasten. Zudem hat Iran mit seinen Angriffen mehrere arabische Staaten getroffen. Eine öffentliche Trauerbekundung für Khamenei würde die Autonomiebehörde in Gegensatz zu wichtigen regionalen Partnern bringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Auch historische Erfahrungen spielen eine Rolle. In den frühen neunziger Jahren stellte sich die PLO offen auf die Seite Saddam Husseins. Die Folgen waren diplomatische Isolation und finanzielle Einbußen. Dieses Kapitel ist in Ramallah nicht vergessen. Die Führung weiß, wie schnell politische Fehlentscheidungen existenzielle Konsequenzen haben können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;autors-widget&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-initial&quot;&gt;&lt;div id=&quot;autors-container-0&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Aus israelischer Sicht verdeutlichen die Nachrufe von Hamas und Volksfront erneut, dass der Konflikt nicht allein territorialer Natur ist. Beide Organisationen definieren sich ideologisch über die Ablehnung der jüdischen Staatlichkeit. Wenn sie Khamenei als Unterstützer ihres Kampfes preisen, bestätigen sie indirekt, dass Irans Engagement in der Region kein defensiver Reflex, sondern strategische Investition in einen langfristigen Konfrontationskurs war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;google-auto-placed ap_container moze-center&quot;&gt;&lt;div id=&quot;aswift_3_host&quot; style=&quot;box-sizing: border-box; display: block; margin: auto; height: 280px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Gleichzeitig zeigt das Schweigen der Autonomiebehörde, dass selbst innerhalb der palästinensischen Politik ein Bewusstsein für internationale Realitäten existiert. Ramallah versucht, sich als pragmatischer Akteur darzustellen, der nicht in die ideologische Frontstellung zwischen Teheran und Jerusalem hineingezogen werden will. Ob dieses Kalkül langfristig aufgeht, bleibt offen. Die innerpalästinensische Spaltung vertieft sich dadurch weiter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Für Israel ist die Lage ambivalent. Einerseits bestätigen die offenen Solidaritätsbekundungen der Terrororganisationen die sicherheitspolitische Einschätzung, dass iranische Unterstützung ein zentraler Motor ihrer militärischen Fähigkeiten war. Andererseits offenbart das taktische Schweigen der Autonomiebehörde, dass der regionale Druck auf Teheran Wirkung zeigt und Allianzen nicht mehr selbstverständlich sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die kommenden Wochen werden zeigen, ob aus der rhetorischen Solidarität konkrete Schritte folgen oder ob die Hamas und die Volksfront isolierter dastehen, als ihre Wortwahl vermuten lässt. Sicher ist nur eines: Der Tod Khameneis hat nicht nur in Teheran eine Machtlücke gerissen, sondern auch die ideologischen Loyalitäten in der palästinensischen Arena neu sichtbar gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
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                <title>🔯Israel feiert das Purimfest - Geplante Vernichtung durch Persien einst und Iran heute vereitelt ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/israelnahost/params/post/5218024/israel-feiert-das-purimfest---geplante-vernichtung-durch-persien-einst-und-</link>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 07:18:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/64326/Purim-2026-in-Israel-whrend-Raketen-aus-dem-Iran-fallen.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;ha.Olam.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bolder&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das jüdische Volk feiert seine Rettung vor der Vernichtung im alten Persien. Heute, während das iranische Regime Israel angreift, erhält dieses Fest eine neue und erschütternde Aktualität.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;A&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;m Abend des 2. März 2026&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-style: normal; font-weight: 400;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; hat in Israel das Purimfest begonnen. In normalen Jahren ist es ein Tag der Freude, der Kostüme und des Lachens. Kinder verkleiden sich als Könige und Königinnen, Familien versammeln sich in Synagogen, und auf den Straßen Jerusalems, der Hauptstadt Israels, liegt eine Atmosphäre von Leichtigkeit. Doch in diesem Jahr fällt Purim in einen Krieg, der ausgerechnet von dem Land ausgeht, in dem die Geschichte dieses Festes ihren Ursprung hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Purim erinnert an Ereignisse, die sich vor rund zweieinhalbtausend Jahren im Persischen Reich abgespielt haben. Damals plante ein mächtiger Berater am königlichen Hof, das jüdische Volk vollständig zu vernichten. Sein Name war Haman. Er überzeugte den persischen König, einen Erlass zu unterzeichnen, der die Auslöschung der Juden erlaubte. Die Rettung kam durch Esther, eine jüdische Frau, die Königin wurde und den Plan aufdeckte. Am Ende wurden nicht die Juden vernichtet, sondern sie überlebten und verteidigten sich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Heute liegt das Zentrum der Macht dieses alten Reiches in derselben Region. Es heißt nicht mehr Persien, sondern Iran. Und wieder ist es ein Regime in Teheran, das offen die Zerstörung des jüdischen Staates fordert und Raketen auf israelische Städte abfeuert. Während in Jerusalem die Schriftrollen der Esther gelesen werden, sind die Sirenen nicht weit entfernt. Während Kinder Masken tragen, stehen Soldaten in Uniform bereit, ihr Land zu verteidigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;google-auto-placed ap_container moze-center&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;ins data-ad-format=&quot;auto&quot; class=&quot;adsbygoogle adsbygoogle-noablate&quot; data-ad-client=&quot;ca-pub-4041533846830781&quot; data-adsbygoogle-status=&quot;done&quot; data-ad-status=&quot;filled&quot; style=&quot;box-sizing: border-box; display: block; margin: auto; background-color: transparent; height: 280px;&quot;&gt;&lt;div id=&quot;aswift_2_host&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese Gleichzeitigkeit ist keine abstrakte historische Parallele. Sie ist Realität für Millionen Israelis. Purim ist kein fernes Symbol, sondern ein lebendiger Teil der jüdischen Identität. Es erzählt von einer Zeit, in der Juden im Exil lebten, ohne eigene Armee, ohne eigenen Staat, abhängig vom Willen fremder Herrscher. Heute existiert Israel als souveräner Staat mit der Fähigkeit, sich selbst zu verteidigen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen damals und heute.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In vielen Städten Israels wird Purim dennoch gefeiert. In Synagogen versammeln sich Menschen, um die Megillat Esther zu lesen, die biblische Erzählung dieses Festes. Jedes Mal, wenn der Name Haman fällt, übertönen ihn die Zuhörer mit Lärm, ein uralter Brauch, der ausdrückt, dass sein Name ausgelöscht werden soll. Draußen gehen Kinder in Kostümen durch die Straßen, manche als Superhelden, manche als biblische Figuren. Für sie ist es ein Fest. Für ihre Eltern ist es mehr. Es ist ein Zeichen dafür, dass das Leben weitergeht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;google-anno-skip google-anno-sc moze-inherit&quot; tabindex=&quot;0&quot; role=&quot;link&quot; aria-label=&quot;Israelische Produkte&quot; data-google-vignette=&quot;false&quot; data-google-interstitial=&quot;false&quot; style=&quot;font-weight: 500; font-style: initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: inherit; font-style: initial&quot;&gt;&lt;svg viewBox=&quot;0 -960 960 960&quot; width=&quot;18px&quot; height=&quot;18px&quot;&gt;&lt;path d=&quot;m456-200 174-340H510v-220L330-420h126v220Zm24 120q-83 0-156-31.5T197-197q-54-54-85.5-127T80-480q0-83 31.5-156T197-763q54-54 127-85.5T480-880q83 0 156 31.5T763-763q54 54 85.5 127T880-480q0 83-31.5 156T763-197q-54 54-127 85.5T480-80Zm0-80q134 0 227-93t93-227q0-134-93-227t-227-93q-134 0-227 93t-93 227q0 134 93 227t227 93Zm0-320Z&quot; style=&quot;animation: initial !important; background: initial !important; border: 0px !important; box-shadow: none !important; color: inherit !important; cursor: inherit !important; direction: inherit !important; display: inline !important; fill: currentcolor !important; filter: initial !important; float: none !important; margin: 0px !important; opacity: initial !important; outline: 0px !important; overflow: initial !important; padding: 0px !important; stroke: initial !important; transform: initial !important; vertical-align: initial !important; visibility: inherit !important;&quot;&gt;&lt;/path&gt;&lt;/svg&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: inherit; font-style: initial&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Israelische Produkte&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;autors-widget&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: initial; font-style: initial;&quot; class=&quot;moze-center&quot;&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: initial; font-style: initial;&quot; class=&quot;moze-initial&quot;&gt;&lt;div id=&quot;autors-container-0&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Bedeutung von Purim hat sich im Laufe der Geschichte immer wieder verändert, doch sein Kern ist gleich geblieben. Es ist das Fest des Überlebens. Es erinnert daran, dass Bedrohungen real sind, dass sie ernst genommen werden müssen, aber auch daran, dass das jüdische Volk trotz allem weiterexistiert hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In diesem Jahr ist diese Botschaft stärker als je zuvor. Israel steht im direkten Konflikt mit einem Regime, das sich selbst als Erbe einer jahrtausendealten Geschichte sieht und gleichzeitig eine Ideologie vertritt, die den jüdischen Staat ablehnt. Doch anders als in der Zeit der biblischen Esther ist Israel heute nicht schutzlos. Es ist ein Staat mit einer Armee, mit Institutionen und mit der Fähigkeit, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Purim 2026 ist deshalb mehr als ein religiöses Fest. Es ist ein Moment, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Die Geschichte wird nicht wiederholt, aber sie wird erinnert. Und während Raketen aus dem Iran auf Israel gerichtet sind, feiern Israelis ein Fest, das genau von dieser Erfahrung erzählt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die zentrale Botschaft von Purim bleibt unverändert. Die jüdische Existenz hat Bedrohungen überstanden. Und sie besteht weiter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wie viel Öl und wohin wird durch Straße von Hormus transportiert?</title>
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                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:54:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://de.statista.com/infografik/35913/volumen-des-durch-die-strasse-von-hormus-transportierten-rohoels-nach-ziel/?lid=i689jk856o89&amp;amp;utm_source=braze&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_id=2bde32f2-2da1-44cc-a80e-ddd6f90d5cb1&amp;amp;utm_campaign=DE_DailyData_Mon_26_KW10_MJ&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;statista&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-justify&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe im &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Iran&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; gestern hat die Islamische Revolutionsgarde Medienberichten zufolge die strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen. Wie die Statista-Infografik zeigt, flossen bislang mehr als ein Viertel des weltweiten maritimen Erdölhandels durch diese Wasserstraße. Das zeigt die Statista-Infografik mit Daten der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;U.S. Energy Information Administration&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;. Das tägliche Volumen lag zuletzt bei rund 14 Millionen Barrel Rohöl, das vor allem Richtung Asien verschifft wurde, wie die Grafik außerdem zeigt. China war demnach mit 5,4 Millionen Barrel pro Tag die wichtigste Zielregion, gefolgt von Indien mit 2,1 Millionen Barrel. Südkorea und Japan liegen nahezu gleichauf mit 1,7 beziehungsweise 1,6 Millionen Barrel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-justify&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_8ccb1f04499d52cae81c3fb24f8551d1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; data-moz-debase64=&quot;yes&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-justify&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Europa und die USA spielten im Vergleich eine deutlich kleinere Rolle, sie kamen zusammen auf weniger als ein Million Barrel täglich. Die Schließung der Straße von Hormus wird Deutschland und Europa nach Einschätzungen von Experten vor allem über höhere Energiepreise treffen – Versorgungsengpässe seien eher nicht zu erwarten. Die in der Grafik gezeigten Volumina nach Zielregionen unterstützen diese Einschätzung. So hat die Schließung der Straße von Hormus schon gestern und heute zu einem Anstieg der weltweiten Ölpreise geführt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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