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        <title>Schussental-Medial - Aus aller Welt</title>
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        <description>Schussental-Medial - Aus aller Welt</description>
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                <title>Wahlen in Brasilien: Lula de Silva gewinnt gegen einen schlechten Verlierer ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5338234/wahlen-in-brasilien-lula-de-silva-gewinnt-gegen-einen-schlechten-verlierer-</link>
                <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:03:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/wahl-in-brasilien-pr%C3%A4sident-lula-gewinnt-stichwahl-in-brasilien-bolsonaro-will-ergebnis-nicht-anerkennen/ar-AA2g3IhF?ocid=msedgntp&amp;amp;pc=EDGEDSE&amp;amp;cvid=6adef9fc03ae4a00bc2b9a11a1de8ce0&amp;amp;ei=24&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der 80-Jährige liegt nach Auszählung fast aller Stimmen mit 51,75 Prozent zu 48,25 Prozent uneinholbar vorn, teilt das Oberste Wahlgericht mit. Der unterlegene Flávio Bolsonaro erklärt, die Wahl müsse annulliert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Präsident Lula gewinnt Stichwahl in Brasilien - Bolsonaro will Ergebnis nicht anerkennen&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat nach vorläufigen Zahlen die Stichwahl gegen seinen rechten Herausforderer Flávio Bolsonaro gewonnen und sich damit eine weitere Amtszeit gesichert. Der 80-Jährige lag nach Auszählung fast aller Stimmen mit 51,75 Prozent zu 48,25 Prozent uneinholbar vorn, wie das Oberste Wahlgericht mitteilte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Bolsonaro teilte in einer ersten Reaktion in der Nacht mit, dass er das Wahlergebnis „unmöglich anerkennen könne“ und juristisch dagegen vorgehen werde. Die Stichwahl müsse wegen der&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;um zwei Stunden verlängerten Öffnungszeit der Wahllokale&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&amp;nbsp;annulliert werden, sagte der rechte Senator und Sohn des früheren Staatschefs Jair Bolsonaro vor Journalisten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;„Was heute geschehen ist, war nicht normal. Es war inakzeptabel“, so Bolsonaro. Die längere Öffnung der Wahllokale war auf einen Antrag von Lulas Wahlkampagne zurückgegangen. Diese hatte angesichts von Problemen mit dem öffentlichen Nahverkehr und Auswirkungen auf die Wähler gefordert, die Abstimmungszeit auf nationaler Ebene auszuweiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Zwar hatte auch Bolsonaros Wahlkampagne eine Verlängerung beantragt&amp;nbsp;– allerdings nicht für alle Wahllokale, sondern nur für Gemeinden in den Bundesstaaten Minas Gerais, Rio Grande do Sul, Paraná, São Paulo und Santa Catarina. Sie verwies dabei auf starke Regenfälle, Überschwemmungen und Stromausfälle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Richter Cristiano Zanin vom Obersten Gerichtshof genehmigte die landesweite Verlängerung der Stimmabgabe um zwei Stunden bis 19.00 Uhr Ortszeit. Zanin, der früher als Anwalt für Lula tätig war, habe mit seiner Entscheidung die Wahlregeln geändert, kritisierte Bolsonaro. Die Chancengleichheit zwischen den Bundesstaaten sei damit verletzt worden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Große Polarisierung bereits im Wahlkampf&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bis zu dieser Entscheidung hatte sich der Wahlkampf in der größten Demokratie Lateinamerikas immer weiter zugespitzt. In Umfragen kamen Flávio Bolsonaro und Luiz Inácio da Silva, den in Brasilien alle nur „Lula“ nennen, zuletzt beide auf 50 Prozent. Allerdings galten einige der 160 Millionen Wahlberechtigten bis zum Schluss als unentschieden; beim ersten Wahlgang Anfang Oktober hatten sich etwa 33 Millionen Menschen nicht beteiligt, obwohl die Teilnahme in Brasilien eigentlich verpflichtend ist. Entscheidend für den Ausgang war deshalb, welchem der beiden Kandidaten es besser gelingen würde, Nichtwähler zu mobilisieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Lula und Bolsonaro versuchten dies mit Erzählungen, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Lula und dessen Wahlkampfteam positionierten den bald 81-Jährigen – am Dienstag hat er Geburtstag – als Garanten für die brasilianische Souveränität und die Stabilität der Demokratie. Sie warnten, Bolsonaro werde das Land US-Präsident Donald Trump ausliefern, das demokratische System aushöhlen und sozialpolitische Errungenschaften wieder abwickeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mit sozialen Wohltaten auf Stimmenfang&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Außerdem brachten Lulas Unterstützer noch schnell ein Gesetz durch das Parlament, das die wöchentliche Arbeitszeit von 44 auf 40 Stunden verkürzt und eine Fünf-Tage-Woche festschreibt; in einigen Branchen wie etwa im Einzelhandel hatten die Brasilianer bisher oft sechs Tage arbeiten müssen. Mit solchen sozialen Wohltaten, so die Hoffnung, würde der Präsident seinen Rückstand auf Bolsonaro&amp;nbsp;– den ersten Wahlgang hatte er mit etwa zwei Prozentpunkten weniger verloren&amp;nbsp;– vielleicht wettmachen können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der ultrarechte bisherige Senator Flávio Bolsonaro sagte hingegen immer wieder, es sei Zeit, „Lula in Rente zu schicken“. Er hob ab auf die politische Ermüdung, die manche Brasilianer empfinden –&amp;nbsp;Lulas linke Arbeiterpartei hat seit Beginn der 2000er Jahre in fünf Amtsperioden regiert, drei davon mit Lula als Präsident. Das Land sei „kaputt“, behauptete Bolsonaro im Wahlkampf, es komme wirtschaftlich nicht voran und versinke in Kriminalität.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Kriminellen Gruppen wie dem berüchtigten „Roten Kommando“ werde er „den Krieg erklären“, sagte Bolsonaro. Außerdem wolle er fünf neue Hochsicherheitsgefängnisse errichten lassen, ähnlich wie der salvadorianische Präsident Nayib Bukele. In vielen eher rechts tickenden Wählermilieus in Lateinamerika wird Bukele dafür gefeiert,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;dass er die Kriminalität in seinem Land mit Massenverhaftungen deutlich gesenkt hat&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;; Nichtregierungsorganisationen werfen ihm jedoch drastische Menschenrechtsverletzungen vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Argentinien als Vorbild&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Auch bei einer anderen Galionsfigur der lateinamerikanischen Rechten nahm Flávio Bolsonaro im Wahlkampf Anleihen: Er wolle einen gigantischen „Scherenschnitt“ („tesouraço“) vollziehen, Steuern drastisch senken, Bürokratie abbauen und Korruption eindämmen, sagte der 45 Jahre alte Senator. Das ist eine klare Reminiszenz an den argentinischen Staatschef Javier Milei, der mit seinem „Motorsägen“-Wahlkampf und sehr ähnlichen Versprechungen die Präsidentschaftswahl 2023 im Nachbarland gewonnen hatte. Im Sommer war Milei auch gemeinsam mit Bolsonaro in São Paulo aufgetreten, den Präsidenten Lula beleidigte er dabei als „Dieb“ und „Häftling“, was einen diplomatischen Eklat zwischen Brasilien und Argentinien auslöste.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nicht zu schaden schien Bolsonaro bis zum Schluss, dass ihm vorgeworfen wird, in einen Korruptionsskandal um die Bank „Banco Master“ verwickelt zu sein. Seinerseits erinnerte Bolsonaro daran, dass Präsident Lula vor Jahren wegen Korruptionsvorwürfen eineinhalb Jahre im Gefängnis saß, die Urteile wurden später annuliert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die wirtschaftliche Bilanz von Lulas vergangener Amtszeit ist gemischt, einerseits hat er es geschafft, die Arbeitslosigkeit zu senken und Brasilien weitgehend unbeschadet durch einen Handelskrieg mit den USA zu führen. Andererseits klagen viele Brasilianer über steigende Lebenshaltungskosten, trotz umfassender Sozialprogramme ist die gesellschaftliche Ungleichheit nach wie vor sehr hoch. Viele Haushalte sind zudem privat verschuldet. In Sachen Kriminalität gibt es ebenfalls unterschiedliche Befunde: Tötungsdelikte sind in Brasilien, wo die Gewaltraten insbesondere wegen bewaffneter Banden traditionell hoch sind, in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dafür sind&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;andere Verbrechen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;, zum Beispiel Online-Betrügereien, stark angestiegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bolsonaro wollte seinen Vater begnadigen&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Lula wiederum konnte im Wahlkampf einige Argumente anbringen, warum die Demokratie bei einem Sieg Bolsonaros in Gefahr sei. Der Senator hatte unter anderem angekündigt, er wolle seinen Vater begnadigen, Jair Bolsonaro, Präsident des Landes von 2018 bis 2022. 2025 war dieser&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;zu 27 Jahren Haft verurteilt worden&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;, weil die Richter es als erwiesen ansahen, dass er in Putschpläne verwickelt war. Im Januar 2023 hatten Anhänger Bolsonaros in der Hauptstadt Brasília randaliert und Institutionen der Demokratie verwüstet, die Szenen erinnerten in verstörender Weise an den Sturm auf das Kapitol in den USA, der sich am 6. Januar 2021 ereignet hatte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Flávio Bolsonaro hatte angekündigt, seinen Vater im Falle seines Wahlsiegs sofort begnadigen zu wollen. Außerdem versprach er, das Land außen- und wirtschaftspolitisch eng an die USA zu binden. Die Trump-Regierung versucht derzeit, ihren Einfluss in zahlreichen lateinamerikanischen Staaten wieder auszubauen und ist dabei bisher äußerst erfolgreich. Brasilien war bisher neben Mexiko das einzige bedeutende Land der Region, das noch links regiert wird und klar auf Distanz zu Washington geht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wahlen in Serbien: Vučić-Dekade hat ein Ende ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5338123/serbien-vucic-dekade-hat-ein-ende-</link>
                <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 22:19:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/serbien-vu%C4%8Di%C4%87-r%C3%A4umt-niederlage-bei-parlamentswahl-ein/ar-AA2g29mz?ocid=msedgntp&amp;amp;pc=EDGEDSE&amp;amp;cvid=6ade7fc9f1564f119b4f072d20c2877a&amp;amp;ei=10&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Präsident Aleksandar Vučić steht wegen Protesten seit Monaten unter Druck. Nun räumt er bei der Parlamentswahl eine Niederlage ein - die Liste der neuen Studentenbewegung liege vorn.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat nach der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag seine Niederlage gegen die von Studenten angeführte Protestbewegung eingestanden. Zwar lägen noch keine endgültigen Ergebnisse vor, auf Basis von Hochrechnungen sei jedoch klar, dass seine Partei die Wahl verloren habe, sagte er. Die Studentenliste habe die Wahl für sich entschieden und werde zwischen 135 und 140 Sitze im Parlament erhalten, während seine eigene Partei auf 105 Mandate komme. Andere Parteien hätten den Einzug in die Volksvertretung verpasst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Vučić hatte die Neuwahlen im September ausgerufen. Dem Urnengang waren fast zweijährige Proteste gegen Korruption und zunehmenden Autoritarismus vorausgegangen. Auslöser der Demonstrationen war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad im Jahr 2024, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen. Die Studentenbewegung hatte seitdem massiv an Rückhalt in der Bevölkerung gewonnen und sich zur größten Bedrohung für Vučić entwickelt, der 2014 zunächst Ministerpräsident und 2017 Präsident des Landes wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Ergebnis beendet die mehr als zehnjährige Vorherrschaft von Vučićs Serbischer Fortschrittspartei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;</description>
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                <title>Die politische Rede vom „Existenzrecht von Staaten“ ist oft ein rhetorisches Nebelwort, das mehr über die Sprecher/innen verrät als über das Völkerrecht selbst!</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5335346/die-politische-rede-vom-existenzrecht-von-staaten-ist-oft-ein-rhetorisches-</link>
                <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Weinert, Blogger mit Aussicht&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;KERNTHESE:&lt;/b&gt;  
Ein Existenzrecht von Staaten ist kein moralischer Orden, sondern ein nüchterner völkerrechtlicher Befund: Staaten existieren, weil sie existieren – nicht, weil sie „verdient“ hätten, zu existieren. Und genau deshalb ist die politische &lt;b&gt;Rede vom „Existenzrecht von Staaten“ oft ein rhetorisches Nebelwort,&lt;/b&gt; das mehr über die Sprecher verrät als über das Völkerrecht selbst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_0ab63e92bae4aa45186f15a2727e699f.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;moze-tiny&quot;&gt;Progressive Stimme.de&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b style=&quot;font-size: 21px;&quot;&gt;Essay: &lt;span class=&quot;moze-important&quot;&gt;Das Existenzrecht von Staaten – Völkerrecht, politische Rhetorik und die Frage nach Maßstäben.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;1. Ein Begriff, der im Völkerrecht kaum vorkommt – aber politisch ständig benutzt wird&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Völkerrecht kennt kein „Existenzrecht“ als eigenständige Kategorie.
Es kennt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staatlichkeit (Montevideo-Konvention 1933):&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staatsgebiet&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staatsvolk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;effektive Regierung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Fähigkeit zu internationalen Beziehungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Anerkennung durch andere Staaten (deklaratorisch oder konstitutiv)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Souveränität und territoriale Integrität&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Aber ein &lt;b&gt;„Recht zu existieren“&lt;/b&gt; – als moralisch-politische Kategorie – taucht dort nicht auf.
Es ist ein politischer Begriff, der &lt;b&gt;erst im Kontext des Nahostkonflikts populär&lt;/b&gt; wurde und später auf andere Staaten übertragen wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Aussage von&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.n-tv.de/politik/Linken-Chefin-Schwerdtner-verteidigt-Aussagen-von-Vanessa-Emde-id31435837.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt; Vanessa Emde&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; (Linke) ist deshalb nicht nur ein abstrakter Gedanke, sondern ein politischer Seitenhieb, weil sie einen Begriff aufwirft, der historisch fast ausschließlich im&lt;b&gt; Zusammenhang mit Israel&lt;/b&gt; verwendet wurde. Das ist der Grund, warum die Debatte sofort emotionalisiert wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;2. Warum Staaten ein Existenzrecht haben – selbst wenn sie brutal, repressiv oder moralisch verwerflich sind&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Dies ist ein Punkt, den kaum jemand öffentlich formuliert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Auch Nordkorea, das Dritte Reich oder andere Diktaturen hatten bzw. haben ein Existenzrecht – weil sie existierten bzw. existieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist bitter, aber völkerrechtlich korrekt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Denn das Völkerrecht ist realistisch, nicht moralisch:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es schützt nicht gute Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es schützt nicht demokratische Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es schützt nicht humane Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es schützt alle Staaten, die die Kriterien erfüllen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist der Grund, warum:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nordkorea ein UNO-Mitglied ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Saudi-Arabien ein UNO-Mitglied ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;China ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrats ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Apartheid-Regime Südafrika ein UNO-Mitglied war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Dritte Reich diplomatische Beziehungen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Völkerrecht ist ein Ordnungsrecht, kein Ethikrecht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;3. Die eigentliche Verantwortung dafür liegt – und das muss betont werden – bei der UNO und der Staatengemeinschaft&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Genau das wird von Friedensforschern wie Daniele Archibugi, Hedley Bull oder Hans Morgenthau seit Jahrzehnten diskutiert:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die UNO anerkennt Staaten nicht nach moralischen Kriterien, sondern nach Macht- und Ordnungslogik.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das führt zu paradoxen Situationen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staaten, die systematisch Menschenrechte verletzen, sitzen im Menschenrechtsrat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staaten, die Kriege führen, sitzen im Sicherheitsrat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staaten, die Minderheiten unterdrücken, gelten als „souverän“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die UNO ist kein moralischer Gerichtshof.
Sie ist ein diplomatischer Marktplatz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;4. Warum Israel in der Debatte eine Sonderrolle spielt – und warum das problematisch ist&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Israel ist ein völkerrechtlich anerkannter Staat seit 1948.
Es/er erfüllt alle Kriterien der Staatlichkeit.
Es ist Mitglied der UNO.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Dass nur Israel ständig ein&lt;b&gt; „Existenzrecht“&lt;/b&gt; zugeschrieben oder &lt;b&gt;abgesprochen&lt;/b&gt; wird, ist historisch und politisch erklärbar – aber &lt;b&gt;völkerrechtlich absurd.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Denn:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Niemand diskutiert das Existenzrecht Frankreichs.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Niemand diskutiert das Existenzrecht Chinas.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Niemand diskutiert das Existenzrecht der USA.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Niemand diskutiert das Existenzrecht Nordkoreas (!).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Debatte ist also asymmetrisch und damit politisch aufgeladen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Viele Politikwissenschaftler (u. a. Herfried Münkler, Michael Walzer, Shlomo Avineri) weisen darauf hin:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer das Existenzrecht Israels infrage stellt, meint nicht das Völkerrecht, sondern die Legitimität jüdischer Staatlichkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist der Grund, warum der Begriff so brisant ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;5. Die philosophische Perspektive: Staaten sind keine moralischen Subjekte&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Philosophen wie Hannah Arendt, John Rawls, Charles Taylor oder Jürgen Habermas betonen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staaten sind künstliche Konstrukte, keine Lebewesen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sie haben keine „Würde“, keine „Seele“, keine „moralische Identität“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sie sind Werkzeuge zur Organisation menschlichen Zusammenlebens.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Deshalb ist die Frage nach einem „Existenzrecht“ philosophisch schief.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Deshalb kann man/frau dem Staat kein „Existenzrecht“ im moralischen Sinn zuschreiben. Moralische Rechte haben nur Menschen, weil nur sie Träger von Würde sind. Staaten hingegen haben schlicht eine &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Existenz&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; – solange sie existieren.&lt;/span&gt;

&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;6. Die unbequeme Wahrheit: Staaten existieren, bis sie nicht mehr existieren&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist der nüchterne Kern des Völkerrechts:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Staaten haben ein Existenzrecht, solange sie existieren.
Staaten verlieren ihr Existenzrecht, wenn sie aufhören zu existieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Beispiele:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Dritte Reich existierte – bis es militärisch vernichtet wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Jugoslawien existierte – bis es zerfiel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die DDR existierte – bis sie sich auflöste.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Tibet existierte – bis China es annektierte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Palästina existierte nie als Staat – deshalb hat es kein „Existenzrecht“, sondern ein Selbstbestimmungsrecht.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Völkerrecht ist brutal pragmatisch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;7. &lt;/b&gt;Der von mir vertretene Maßstab: &lt;b&gt;Anerkennung durch die UNO als Voraussetzung für ein Existenzrecht&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist meiner Meinung nach eine klare, konsistente Position – und sie ist völkerrechtlich anschlussfähig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Denn:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die UNO ist die einzige globale Instanz, die Staatlichkeit politisch bestätigt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Anerkennung schafft Rechtsfähigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nicht-Anerkennung schafft Grauzonen (Taiwan, Kosovo, Palästina, Somaliland).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Man/frau könnte also sagen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein Staat hat ein Existenzrecht, wenn er existiert und anerkannt ist.
Ein Staat hat kein Existenzrecht, wenn er nicht existiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das wäre logisch, juristisch sauber und politisch neutral.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;8. Warum die Debatte trotzdem wichtig ist – und warum sie gefährlich ist&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Rede vom „Existenzrecht“ ist immer ein politisches Signal:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul role=&quot;list&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer es bejaht, signalisiert Schutz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer es verneint, signalisiert Delegitimierung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer es relativiert, spielt mit dem Feuer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Deshalb ist der Begriff in Deutschland besonders sensibel – historisch, moralisch und politisch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Aber genau deshalb braucht es Stimmen, die sagen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wenn wir über Existenzrechte sprechen, müssen wir über alle Staaten sprechen – nicht nur über Israel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist der einzige Weg zu einem fairen, universellen Maßstab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Mein Schlussgedanke&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Existenzrecht von Staaten ist kein moralischer Titel, sondern ein nüchterner Befund.
Staaten existieren, weil sie existieren – und sie hören auf zu existieren, wenn sie aufhören zu existieren (siehe oben).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die UNO ist der Ort, an dem diese Existenz politisch bestätigt wird.
Und genau deshalb ist die Debatte über „Existenzrechte von Staaten“ oft ein rhetorisches Ablenkungsmanöver, das mehr über die politischen Absichten der Sprecher verrät als über das Völkerrecht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;--------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.n-tv.de/politik/Linken-Chefin-Schwerdtner-verteidigt-Aussagen-von-Vanessa-Emde-id31435837.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;https://www.n-tv.de/politik/Linken-Chefin-Schwerdtner-verteidigt-Aussagen-von-Vanessa-Emde-id31435837.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://progressivestimme.de/das-existenzrecht-von-staaten-und-menschen-fragen-und-gedanken/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;https://progressivestimme.de/das-existenzrecht-von-staaten-und-menschen-fragen-und-gedanken/&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Existenzrecht_Israels&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Existenzrecht_Israels&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerrecht&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerrecht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;u.a.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>PAKISTAN: Schreckliche Tragödie an einer Schule  -  Mindestens 27 Kinder und ein Lehrer sind ums Leben gekommen ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5333207/pakistan-schreckliche-tragodie-an-einer-schule---mindestens-27-kinder-und-e</link>
                <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 07:40:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/schreckliche-trag%C3%B6die-an-einer-schule-mindestens-27-kinder-sind-ums-leben-gekommen/ar-AA2ehYQ0?ocid=msedgntp&amp;amp;pc=EDGEDSE&amp;amp;cvid=6ad1d3ce611246e7968233de04376a87&amp;amp;ei=21&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Manchmal geschehen Dinge, die uns tief erschüttern und uns daran erinnern, wie zerbrechlich das Leben sein kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Besonders wenn es um Kinder geht, die eigentlich in Sicherheit sein sollten, trifft uns das Geschehen mitten ins Herz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein Schulgebäude, ein Ort des Lernens und der Geborgenheit, sollte niemals zu einem Ort der Tragödie werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;https://msft-ssp-zne1.adnxs.com/click2?e=wqT_3QKiAfCBogAAAAMAxBkFAQi9qMfWBhDlg4vK-te-vjcY2r6mlbeN278_II_60gsomAIw2YUBOMwEQKncwvYCSPKKTlAAWgNVU0RiA1VTRGgBcAF4maBngAHRnAaIAQGQAQCYAQWgAQKpARMMKTc4rtU_sQETDCk3OK7VP7kBAAAAoJmZ9T_BAREUBMkBEQo02AGOvQLgAQDwAQD4AQA./s=994dc1f83978417f58905d6eb0d06a8485ad07b3/bcr=AAAAAAAA8D8=/pp=0.34/bn=101969/clickenc=https%3A%2F%2Ftrack.hombler.com%2F4ffe93f3-c347-46bd-ae49-35214feb6c4b%3FACCOUNT_ID%3D349192%26CAMPAIGN_ID%3D56984106701134848%26CAMPAIGN_NAME%3DBigo_DE_HK02921_Colapacase_20261002_Elara_005-Daitou%26AD_GROUP_ID%3D47011202489554432%26GROUP_NAME%3D1002-GIF2-Copy1-Shi_oley%2520Light%26AD_ID%3D37011202493421056%26AD_NAME%3D1002-3-Copy1-1791772892%26PIXEL_ID%3D906807310400920576%26PUBLISHER_ID%3D0d54ba711ee2e9932408de396ab85846%26bbg%3DChltc24uY282l7IylrIyl7cwsbQ5NLG0OjK3CRQZMpyYmxuym7CyspoYMJmxGZoamRkxmjMxspoyGjGwmZmZMRwbGDEaDFBk7GDp39lkhB4AYABgKzSyuGv30GIAYC4soGcjujKDA%26pixel_id%3D906807310400920576%26dm%3Dtk.mowell.tech&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;call to action icon&quot; src=&quot;https://assets.msn.com/staticsb/statics/latest/views/icons/ChevronRightWhiteBold.svg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://assets.msn.com/staticsb/statics//latest/fluent-icons/more_horizontal_20_regular.svg&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Doch genau das ist nun in Pakistan geschehen, und die Nachrichten aus dem fernen Land lassen uns fassungslos zurück.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es war am Donnerstagvormittag, als sich die Katastrophe in der Privatschule Khair Education System in der Stadt Peshawar im Nordwesten Pakistans ereignete.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das Dach des obersten Stockwerks stürzte plötzlich ein und krachte durch die darunterliegende Etage, wo die Kinder gerade unterrichtet wurden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Laut dem britischen Sender &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bbc.com/news/live/crvgynp501y3t?app-referrer=push-notification&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;BBC&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; liegt die Zahl der Todesopfer derzeit bei 28 Personen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;27 davon sind kleine Schulkinder, während der letzte Verstorbene ein Lehrer der Schule ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Kinder, die bei dem Unglück ums Leben kamen oder verletzt wurden, sollen nur zwischen 6 und 12 Jahre alt gewesen sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sprecher Mohammad Asim vom Lady Reading Hospital bestätigt, dass sie zusätzlich 19 Verletzte behandeln, von denen fünf in kritischem Zustand mit schweren Kopfverletzungen sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wettlauf gegen die Zeit&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Rettungsarbeiten an der Unglücksstelle werden als äußerst schwierig beschrieben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Schule liegt in einer engen Gasse im Stadtteil Dir Colony, wo nur Platz für ein Fahrzeug nebeneinander ist, was es Ambulanzen fast unmöglich macht, bis zur Unglücksstelle vorzudringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Lokale Anwohner eilten schnell herbei, als die Katastrophe offensichtlich wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mehrere berichten, dass sie mit bloßen Händen und einfachen Schaufeln in den Trümmern gegraben haben, um die weinenden Kinder zu befreien.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Behörden befürchten, dass weitere Personen noch eingeschlossen sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;„Bisher haben wir 45 Schüler aus den Ruinen gerettet“, berichtet Einsatzleiter Iftikhar Khan, laut der dänischen &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://ekstrabladet.dk/nyheder/27-elever-og-en-laerer-draebt-i-tagkollaps-i-pakistan/11321157&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nachrichtenagentur Ritzau&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Schuleigentümer festgenommen&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nach der unfassbaren Tragödie hat die pakistanische Polizei nun gegen die Schulleitung eingegriffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Polizeiführung in Peshawar bestätigt, dass der Eigentümer der Bildungseinrichtung festgenommen wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Mauerwerk des Gebäudes strukturell schwach war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;https://msft-ssp-zne1.adnxs.com/click2?e=wqT_3QKhAfBDoQAAAAMAxBkFAQi9qMfWBhCstuvqtqWnxVUY2r6mlbeN278_IPajnQ0omAIwxH04uARAh62b8wJI8opOUABaA1VTRGIBBZhoAXABeJmgZ4ABqowGiAEBkAEAmAEFoAECqQEll_-QfvvKP7EBJJcJCiy5AQAAAGC4Hu0_wQERFADJFQo02AGOvQLgAQDwAQD4AQA./s=c6a4db23fa09e9058f9d1dbecf5c5af05fd669cf/bcr=AAAAAAAA8D8=/pp=0.21/bn=99882/clickenc=https%3A%2F%2Fapi.taboola.com%2F2.0%2Fjson%2Fmsn-germany%2Frecommendations.notify-click%3Fapp.type%3Dbidder%26app.apikey%3D69629143827c91b118c7e0dc9f2a4eb0059feae9%26response.id%3D__cd7a2f05c21a354c1c4a365e5a606a37__b233b65ce987b83cbc32c1d608a82763%26response.session%3Dv2_c184ab50dce780b6bd1110a1804be5a9_cm-109ae951-efe0-4dd5-84b5-fd2f157397c8-tuct11a479e2_1792136253_1792136253_CNawjgYQsbw-GKWq-9zT-MrBBiABKAQwODib4wlAgYoQSNHO3gNQ____________AVgAYM4SaMSG5uz7h7C6bHABgAEAiAEAkAEA%26item.id%3D%257E%257EV1%257E%257E-623291184531830418%257E%257EUFeNasH14ngMHBgT6HhGHgDWh53NGXr9IvxZFH8nEa0e79Ni-eBnd8iQ4KmvvX-QCoTT_IvWFG7RTbSa_z-XXrRYcZK30iJaVYsv0B2LkHazvdWj64hnZQ7METNi0b0g_nVElR_i_v_dyUtOOBRNinCfUv22OY6jSNN-697qH9fSEgXS-zDcZfKNwul__CNb-xIHMdvgWdOTjk8HGCdMFexNkMbja-AqTyb_JtZ0xgcxoBlosPnDY7X2snbGb3ouUiPjTaNIg7SYy7xbZDhzE6G_FuZuAAbYwK8_SgEkzLHwMhO_iRYALfdkIiUZ8jNdsMdDwrx14jVl1_xgl2elcXNtjYwfHUM9dIV_-ucB6GtIao1r46eW0kDvFAXT5FeCaW-YmVgVDAEd5wJ3oWMCuBClHgqndaO-YVBNOmnhh-U%26item.type%3Dtext%26sig%3D1d01a8b7e4b6f89d0714b525e049d15dae37269a2b78%26redir%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.treppenlift-angebot.de%252Flp%252Flift-native%253Futm_source%253Dtaboola%2526utm_medium%253Dnative%2526tblci%253DtblOnZcaQAGgCiA09KKFVS3SuVu0aAUwGNMovNuj7lQsQp6CkogAIO_4ORCxvD4YgbWt5eDroIGdASD7oZSdlDQo-dtcMNWLiBg47pLkkoX_56z3AUAE%2523tblcitblOnZcaQAGgCiA09KKFVS3SuVu0aAUwGNMovNuj7lQsQp6CkogAIO_4ORCxvD4YgbWt5eDroIGdASD7oZSdlDQo-dtcMNWLiBg47pLkkoX_56z3AUAE%26st%3Df%26ui%3Dcm-109ae951-efe0-4dd5-84b5-fd2f157397c8-tuct11a479e2%26cpb%3DGMwRIJz__________wEqGWFtLnRhYm9vbGFzeW5kaWNhdGlvbi5jb20yCHRyYzQwMTk0OIDO4M8NQJvjCUiBihBQ0c7eA1j___________8BYwjXFhC67wEYI2RjCMicARCU8gEYQ2RjCNz__________wEQ3P__________ARgkZGMI0gMQ4AYYCGRjCIPLARCYhwIYCWRjCMewARC34QEYSWRjCKC4ARDahQIYSmRjCKGlARCl0QEYC2RjCKZUEMdvGA9kYwicyAEQ1IECGDBkYwjAxwEQ4oACGFFkYwjQDBDwEhgXZGMIlhQQmhwYGGRjCKiFARDtqAEYOmRjCML__________wEQwv__________ARg-ZGMI9BQQnh0YH2RqEzMzODMzNDA4MzA2OTAyMjA4MzZ4AYAB4iOIAfjSPpABGJgB-6GUnZQ0ogEEU0NPTqoBElNDT05fTVNGVF9NT05FVElaRbIBElNDT05fTVNGVF9NT05FVElaRboBBHRleHTAAYSeBMoBAmFt0AEA2wEKJHktWTVROHguMUUydUtLNGFFZW80MFQ1RlF2dnU1TDZUTnh-QRAB3AE%26viperAppType%3DSCON&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;call to action icon&quot; src=&quot;https://assets.msn.com/staticsb/statics/latest/views/icons/ChevronRightWhiteBold.svg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://assets.msn.com/staticsb/statics//latest/fluent-icons/more_horizontal_20_regular.svg&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Vorfall hat Schockwellen durch die gesamte Nation gesandt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Gouverneur der Provinz Khyber Pakhtunkhwa hat bereits eine vollständige und sofortige Sicherheitsüberprüfung aller Schulen in der Region angeordnet, um ähnliche Einstürze zu verhindern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sowohl Pakistans Präsident Asif Ali Zardari als auch Vizepremierminister Ishaq Dar haben tiefe Trauer ausgedrückt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In einer offiziellen Erklärung bezeichnet das Präsidialamt den Vorfall als eine herzzerreißende Tragödie, die die gesamte Nation in Schock versetzt hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Vergabe des Friedensnobelpreises 2026: Wenn Symbole dunkle Zeiten heraufbeschwören und eine Ehrung zur politischen Botschaft werden lassen ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5325517/vergabe-des-friedensnobelpreises-2026-wenn-symbole-dunkle-zeiten-heraufbesc</link>
                <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 11:43:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Weinert, Blog &quot;Schussental-Medial&quot;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es gibt Momente, in denen eine Auszeichnung nicht nur eine Person ehrt, sondern eine ganze – in diesem Fall &quot;tief-dunkele&quot; – historische Erzählung aktiviert und diese Erzählung den Preis, der vergeben wurde, überlagert, ihn politisch auflädt und ihn in eine symbolische Richtung lenkt, die weit über die Intention der Jury hinausgeht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Verleihung des Friedensnobelpreises 2026 an Frau&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;Navanethem &lt;/span&gt;

 Pillay&lt;/b&gt; gehört zu dieser&amp;nbsp; Kategorie.&amp;nbsp; Nicht, weil Pillay den Preis nicht verdient hätte – ihre jahrzehntelange Arbeit für Menschenrechte, gegen Folter und für die Rechte von Frauen, Minderheiten und Verfolgten ist unbestritten und gehört zu den beeindruckendsten juristischen Biografien unserer Zeit. Sondern weil die Personalie, die Art und Weise der Ehrung, der Ort der Bekanntgabe und die Wortwahl der Preisträgerin eine symbolische Überlagerung erzeugen, die politisch und historisch kaum zu entwirren ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Ort der Bekanntgabe – Saal 600, jener Raum der Nürnberger Prozesse – ist kein neutraler Rahmen. Er ist ein moralischer Resonanzkörper. Wer dort auch noch geehrt wird, wird unweigerlich in Beziehung zu den historischen Verbrechen gesetzt, die dort verhandelt wurden. Die Jury wusste das. Pillay wusste das. Und die Welt wusste es in dem Moment, in dem die Nachricht über die Bühne ging. Saal 600 ist kein Ort, an dem man beiläufig einen Preis vergibt. Er ist ein Ort, an dem Geschichte spricht, auch wenn niemand ein Wort sagt. Und genau deshalb ist die Entscheidung, die Bekanntgabe dort zu inszenieren, nicht nur ein symbolischer Akt, sondern ein politischer Kommentar – ob beabsichtigt oder nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Frau Navi Pillay selbst hat in einem Interview mit der &quot;Tagesschau&quot; betont, die Nürnberger Prozesse hätten sie „inspiriert“, überhaupt für Menschenrechte einzutreten. Das mag biografisch stimmen. Es ist nachvollziehbar, dass eine Juristin, die ihr Leben dem internationalen Recht gewidmet hat, sich auf die Geburtsstunde der modernen Völkerstrafrechtsprechung bezieht. Doch Inspiration ist das eine, Gleichsetzung das andere. Und genau hier beginnt die Irritation. Denn wer sich auf Nürnberg beruft, während er gleichzeitig Begriffe wie „Genozid“ und „Apartheid“ im Kontext des aktuellen Nahostkonflikts in Bezug auf Israel, den Staat der Juden, verwendet, setzt eine historische Linie, die nicht nur juristisch heikel ist, sondern politisch explosiv.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Diese Begriffe sind keine rhetorischen Verstärker. Sie sind juristische Kategorien, deren Anwendung strengen Kriterien unterliegt. Sie sind – im wahrsten Sinne des Wortes – Anklagebegriffe. Und sie entfalten eine Wirkung, die weit über die Absicht der Sprecherin hinausgeht. Wenn eine ehemalige UN‑Menschenrechts-Kommissarin sie verwendet, dann hören Staaten, Organisationen und Medien nicht nur eine Meinung, sondern eine Vorverurteilung. Und genau das ist das Problem: Der Internationale Strafgerichtshof hat seine Untersuchungen noch nicht abgeschlossen. Es gibt keine abschließende juristische Bewertung. Doch Pillays Worte klingen, als sei das Urteil unter ihrer Führung der Kommission bereits gesprochen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Dass Israel darauf scharf reagiert, ist nicht überraschend. Ein Staat, der nach dem 7. Oktober 2023 in einem tiefen Trauma handelt, reagiert empfindlich auf jede Form von moralischer oder juristischer Einordnung, die seine Handlungen in die Nähe historischer Verbrechen rückt. Das ist keine politische Position, sondern eine psychologische Realität. Die Shoah ist kein fernes Ereignis, sondern ein kollektives Gedächtnis, das jede Bedrohung, jede Gewalt, jede existenzielle Krise in einem besonderen Licht erscheinen lässt. Die Shoah ist Teil der jüdischen DNA. Das zeigen Forschungen der Epigenese eindeutig. Wer in diesem Kontext mit Begriffen operiert, die aus der juristischen Auseinandersetzung mit der Shoah stammen, muss sich der Wirkung bewusst sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;Israel hat die Verleihung des Friedensnobelpreises an die südafrikanische Juristin scharf kritisiert. Das Nobelpreiskomitee habe &quot;die größte Lüge des 21. Jahrhunderts&quot; belohnt, hieß es in einer Stellungnahme des israelischen Außenministeriums auf X. &quot;Joseph Goebbels applaudiert bestimmt aus der Hölle&quot;, fügte das Ministerium mit Blick auf den NS-Reichspropagandaminister hinzu. (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/joseph-goebbels-applaudiert-israel-%C3%BCbt-scharfe-kritik-an-friedensnobelpreis-f%C3%BCr-pillay/ar-AA2dUmTs?ocid=msedgntp&amp;amp;pc=EDGEDSE&amp;amp;cvid=6aca19a9a2db482583d8cf6f2b641f2a&amp;amp;ei=12&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Quelle: n-tv&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Frau Pillay ist eine erfahrene Juristin. Sie kennt diese Wirkung. Und dennoch verwendet sie die Begriffe mit einer Selbstverständlichkeit, die irritiert. Im Interview mit der &quot;Tagesschau&quot; fällt zudem auf, wie häufig sie das „Ich“ benutzt und betont – mehr als zwei Dutzend Mal (25). Das ist kein Zufall. Es wirkt wie eine rhetorische Selbstvergewisserung, ein Versuch, Kritik an ihrer Person, ihrer Verurteilung Israels als Völkermörder zu rechtfertigen und Kritik an der Preisvergabe im Voraus zu neutralisieren. Doch die Kritik richtet sich nicht gegen ihre Biografie, sondern gegen die symbolische Konstellation, die durch das Osloer Komitee, den Preis selbst, Ort und Wortwahl entsteht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Denn die Ehrung im Saal 600 ist nicht nur eine Auszeichnung. Sie ist eine Setzung. Sie stellt Pillays Arbeit in einen historischen Rahmen, der zwangsläufig Assoziationen weckt, die weit über die Intention der Jury hinausgehen. Und sie erzeugt eine politische Botschaft, die – ob gewollt oder nicht – als moralische Bewertung des aktuellen Konflikts gelesen wird. Genau das macht die Entscheidung so problematisch. Der Nobelpreis soll Brücken bauen, nicht Frontlinien markieren. Doch 2026 markiert er eine Frontlinie, und zwar eine, die durch die Wahl des Ortes und die Wortwahl der Preisträgerin schärfer gezogen wurde, als es nötig gewesen wäre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es wäre möglich gewesen, Pillays jahrzehntelange Arbeit zu würdigen, ohne sie in den Schatten der Nürnberger Prozesse zu stellen. Es wäre möglich gewesen, ihre Verdienste hervorzuheben, ohne Begriffe zu verwenden, die im laufenden Verfahren des Internationalen Strafgerichtshofs eine Vorverurteilung Israels darstellen. Es wäre möglich gewesen, die politische Wirkung der Ehrung zu entschärfen, statt sie zu verstärken. Doch die Jury hat sich anders entschieden. Und Pillay hat diese Entscheidung nicht nur angenommen, sondern durch ihre Wortwahl bestätigt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das schmälert ihre Lebensleistung nicht. Pillay hat sich über Jahrzehnte für Menschenrechte eingesetzt, oft unter schwierigen Bedingungen, oft gegen mächtige Gegner. Sie hat Missstände benannt, wo andere geschwiegen haben. Sie hat Opfer geschützt, wo Staaten versagt haben. Diese Arbeit verdient Respekt. Doch Respekt bedeutet nicht, jede symbolische Entscheidung unkritisch zu akzeptieren. Gerade weil Pillay eine bedeutende Juristin ist, muss man die Wirkung ihrer Worte ernst nehmen. Gerade weil sie eine moralische Autorität ist, muss man die Symbolik der Ehrung hinterfragen. Und gerade weil der Nobelpreis eine globale Wirkung entfaltet, muss man die Verantwortung betonen, die mit ihm einhergeht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Friedensnobelpreis 2026 ist deshalb ein paradoxes Ereignis: eine Ehrung, die eine große Juristin würdigt – und gleichzeitig eine symbolische Linie überschreitet, die den Preis politisch auflädt, historisch überfrachtet und moralisch missverständlich macht. Es ist ein Preis, der Pillays Lebenswerk anerkennt – und zugleich eine Debatte eröffnet, die weit über ihre Person hinausgeht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Vielleicht ist das die eigentliche Lehre dieses Jahres: Dass Symbole lauter sprechen als Laudationes. Dass Orte Botschaften senden, auch wenn niemand sie ausspricht. Und dass Worte, die juristische Kategorien berühren, nicht nur beschreiben, sondern deuten – manchmal stärker, als es der Sprecherin bewusst ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Nobelpreis sollte Brücken bauen.
2026 hat er eine historische Resonanzkammer geöffnet, in der die Töne schwerer sind als die Absicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>USA-Midterms: Demokraten holen stark auf ...</title>
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                <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:20:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;row margin-bottom-15 moze-left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;width70 padding-right-15&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article__contentText responsiveText responsiveText--underlinedLinks moze-justify&quot; id=&quot;infographicDescriptionLong&quot;&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://de.statista.com/infografik/36676/umfrage-zur-politischen-einordnung-als-demokrat-oder-republikaner/?lid=fdk8e51n3cax&amp;amp;utm_source=braze&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_id=df95134a-abe2-4872-a719-6e531c807bc9&amp;amp;utm_campaign=DE_DailyData_Wed_26_KW41_MBr_Consumer-Insights-Retention-2026&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;statista&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Kurz vor den &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Midterms *)&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&amp;nbsp;sieht es nicht gut aus für die Republikaner. Im schlimmsten Fall könnte die Partei von US-Präsident Donald Trump sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verlieren. Eine Mehrheit, die die Grand Old Party bei den Wähler:innen schon jetzt eingebüßt haben könnte, wie aktuelle Gallup-Daten zeigen. Denen zufolge sagen 50 Prozent der Befragten US-Amerikaner:innen, dass sie Anhänger:innen der Demokraten sind oder zumindest eher in deren Richtung tendieren - das entspricht einem Vorsprung von elf Prozentpunkten gegenüber der politischen Konkurrenz, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Einen ähnlich großen &quot;Vorsprung&quot; hatten die Dems zuletzt vor anderthalb Jahrzehnten. Die politische Selbsteinordnung von Wähler:innen ist natürlich nur begrenzt aussagefähig. Es ist dies aber nur eine von vielen Umfragen, in denen es für die Republikaner schlecht aussieht, wie sich beispielsweise auf realclearpollings.com nachlesen lässt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;width30 padding-left-15 hideMobile&quot; style=&quot;font-style: normal; font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article__contentEditor&quot;&gt;&lt;div class=&quot;box contactBox sidebar float-s--none&quot;&gt;&lt;div class=&quot;contactBox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cInfo&quot;&gt;&lt;p class=&quot;contactWorkingHours&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;clear&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;row moze-left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article__contentGraphic panel-box panelBox--noPadding width100&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;row flex&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flex_item width70 border-right-gray10-1 bg-white-smoke&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;article__graphic&quot; style=&quot;font-style: normal; font-weight: 400;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/36676.jpeg&quot; alt=&quot;Infografik: Wie ticken die US-Amerikanner:innen politisch? | Statista&quot; width=&quot;1200&quot; height=&quot;1200&quot; class=&quot;article__img margin-bottom-5n&quot; data-open-modal=&quot;#infographicModal&quot; data-gtm=&quot;infographic__graphic&quot; aria-describedby=&quot;infographicDescriptionShort infographicDescriptionLong&quot; style=&quot;height: auto&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;*)&amp;nbsp;
&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Midterms oder auch Zwischenwahlen zum U.S. Kongress sind die nationalen Wahlen zum Senat und Repräsentantenhaus, die zur Hälfte eines Präsidentschaftszyklus stattfinden. Neben den nationalen Wahlen zum Kongress finden zahlreiche bundesstaatliche Wahlen statt, beispielsweise für Gouverneure, Richter:innen oder Volksentscheide. Die kommenden Midterm-Wahlen werden am 3. November 2026 stattfinden. Derzeit hat die Republikanische Partei eine Mehrheit im &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;US-Senat&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; sowie im &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;US-Repräsentantenhaus&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;. Historisch &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;verliert die Partei des amtierenden Präsidenten&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; bei den Midterms Sitze. Aufgrund des Direktwahlsystems sind einheitliche Umfragen mit Vorsicht zu genießen. Dennoch können &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wahlumfragen zu den Kongresswahlen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot; class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; allgemein ein Stimmungsbild der Wähler:innen im Hinblick auf die beiden Parteien geben.&lt;/span&gt;

&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Kolumne des Gedenkens zum --&gt; &quot;7. Oktober&quot;: Der Morgen, an dem eine Nation brutal zerrissen wurde, und der Tag, an dem das Unvorstellbare zurückkehrte.</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5319882/7-oktober-2023</link>
                <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 13:49:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;div style=&quot;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 300; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;Stefan Weinert, Blogger Schussental-Medial&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: normal&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-huge moze-important&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Einen entsprechenden Brief per E-Mail habe ich an den Herrn Bundespräsidenten und Frau Bundestagspräsidentin gesendet. Siehe in der Anlage zu diesem Artikel *) &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Am 7. Oktober &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;2023&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;, dem jüdischen Nationalfeiertag Simchat Tora und Tag der Freude, des Tanzes und der Ausgelassenheit, drangen mehr als 3.000 Kämpfer der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen über Land, Luft und See nach Israel ein. Sie überfielen Kibbuzim, Wohnhäuser und ein Musikfestival. Am Ende dieses Tages sind rund 1.200 Menschen tot — über 800 davon Zivilist/innen, darunter Kinder. Es ist kein „Angriff“, kein „Konflikt“. Es ist ein Massaker.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Das Unvorstellbare &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;(die Shoah) &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;kehrt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; an jenem Tag ins jüdische Leben &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;zurück.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; Die Täter erschießen Familien in Schutzräumen, brennen Häuser nieder, foltern und vergewaltigen Frauen, verschleppen Kinder, demütigen Leichen. Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International sprechen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit — systematisch geplant, religiös aufgeladen, über Jahre vorbereitet. Das Wort „Zivilisationsbruch“ ist keine Metapher, sondern eine nüchterne Beschreibung.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Welt schaut weg. Drei Jahre später kreisen die Kameras über den Trümmern von Gaza. Hamas und mit ihr sympathisierende Terrorgruppen haben es in diesen 36 Monaten geschafft, Israel und das &quot;weltweite Judentum&quot; (Hitlerjargon) als grundsätzlich böse, brutal, als Terroristen und Völkermörder (erneut) zu stigmatisieren. Und alle Welt, auch die &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;offizielle &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;deutsche&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; und vor allem &quot;linke&quot;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;, fällt darauf herein und macht mit - bis hin zur UNO und dem Internationalen Strafgerichtshof.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der 7. Oktober taucht in offiziellen deutschen Gedenklisten nicht auf. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Halbmastbeflaggung, keinen offiziellen Trauertag, kein Ritual des Innehaltens. Mit einer Einschränkung. Deutschland flaggte auf Anordnung des Bundesinnenministers&amp;nbsp; am 7. Oktober &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;2025&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; auf Halbmast. Die Beflaggung galt jedoch nur für Bundesbehörden in Berlin und Bonn. Es war und ist keine dauerhafte Regelung. Keine jährliche Halbmastbeflaggung. Keine bundesweite Gedenktradition. Wikipedia und andere offizielle seriöse Quellen führen den 7. Oktober nicht als Gedenktag auf. Gesellschaftliche Initiativen existieren — aber ohne staatliche Verankerung. Das Berliner Abendblatt berichtet über eine Friedensbotschaft eines Imams und eines Rabbiners, die gemeinsam zum 7. Oktober 2026 sprechen. Ein starkes Zeichen — aber kein staatlicher Akt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Ergebnis:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; Deutschland hat &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;keinen offiziellen, dauerhaften Gedenktag&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; für die Opfer des 7. Oktober. Die Beflaggung 2025 ist ein &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;isolierter Schritt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;, kein struktureller Wandel. &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;In einem Land, das sich zu „Nie wieder“ verpflichtet hat, ist das eine schmerzhafte Inkonsistenz. Wer den 7. Oktober aus dem öffentlichen Gedächtnis streicht, relativiert dieses Massaker.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;text-align: start; font-weight: bold; font-style: normal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.change.org/p/shani-louk-platz-in-ravensburg-bundesweiter-aufruf-am-16-juli-2024&quot; target=&quot;_self&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Petition aus Ravensburg&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; vom Juli 2024, einen Platz in Ravensburg nach &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;text-align: start; font-weight: bold; font-style: normal&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Shani_Louk&quot; target=&quot;_self&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Shani Louk&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; zu benennen, die ihre deutschen Wurzeln in Ravensburg hat, wurde von der Stadtverwaltung abgelehnt — mit Allgemeinsätzen, ohne echte Auseinandersetzung mit der Bedeutung dieses Namens. &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;In einer Stadt, die sich gern als „weltoffen“ bezeichnet, ist diese Entscheidung ein schmerzhafter Widerspruch. Sie zeigt, wie schwer sich Deutschland tut, jüdisches Leid sichtbar zu machen — selbst dann, wenn es eine direkte Verbindung in die eigene Stadt gibt. Die Ablehnung ist mehr als eine kommunale Entscheidung. Sie ist ein Symptom.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Angehörigen der Ermordeten und Verschleppten wurden mit ihrem Schmerz allein gelassen. Dass dieser Tag im deutschen Kalender als Tag der Trauer und der Solidarität mit Israel und dem jüdischen Volk nicht existiert, ist ein Skandal.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 300; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;moze-start&quot; style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;1. Der Morgen des 7. Oktober: Chronik eines Zivilisationsbruchs&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Es ist 6:29 Uhr, als die ersten Raketen aus Gaza in Israel niedergehen. Wenige Minuten später durchbrechen Terroristen den Grenzzaun, fliegen mit motorisierten Gleitschirmen über die Grenze, landen mit Booten an Stränden. Die Angriffe treffen Orte, die für das zivile Leben Israels stehen: Be’eri, Kfar Aza, Nahal Oz, Holit, Magen, Zikim, das Nova-Musikfestival.&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; Shani Louk, eine jüdische Israelitin mit deutschen Wurzeln in Ravensburg, wird brutal ermordet.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Human Rights Watch dokumentiert später:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;„Die Angriffe waren weit verbreitet, systematisch und richteten sich gezielt gegen Zivilist/innen.“ (Quelle: HRW, 17.07.2024)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Täter gehen von Haus zu Haus. Sie werfen Granaten in Schutzräume, erschießen Familien, setzen Häuser in Brand und töten Menschen, die sich unter Betten verstecken. Auf dem Nova-Festival ermorden sie über 360 junge Menschen, viele von ihnen auf der Flucht, andere in Zelten, wieder andere in Autos, die sie in Brand setzen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;2. Die konkreten Untaten: Was dokumentiert ist&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Erschießungen und Brandanschläge&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;In Kfar Aza und Be’eri finden Rettungskräfte später ganze Familien, die in ihren Schutzräumen erschossen wurden. Häuser wurden angezündet, während Menschen darin noch lebten.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Geiselnahmen und Folter&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Mehr als 240 Menschen werden verschleppt — darunter Kinder, Frauen, Alte. Amnesty International schreibt:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;„Die Geiselnahmen waren Teil eines systematischen Angriffs auf die Zivilbevölkerung.“ (Quelle: Amnesty, 2023)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Geiseln berichten von Schlägen, sexualisierter Gewalt, psychischer Folter, ständiger Todesangst.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Sexualisierte Gewalt&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Heinrich-Böll-Stiftung dokumentiert Zeug/innenberichte, Videoanalysen und forensische Hinweise:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;„Es gibt eindeutige Belege für Gruppenvergewaltigungen, sexualisierte Folter und Demütigung.“ (Quelle: Böll-Stiftung, 30.04.2024)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Diese Gewalt war kein „Nebeneffekt“, sondern Teil der Strategie: Frauen sollten gebrochen, Familien traumatisiert und die israelische Gesellschaft destabilisiert werden.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;3. Planung, Ideologie, Todeskult&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Jahrelange Vorbereitung&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Sichergestellte Hamas-Dokumente zeigen Einsatzbefehle, Karten, Ziellisten, Trainingsprotokolle und Handbücher zur Geiselnahme. (Quelle: Exxpress, 2023)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Angriffe waren nicht spontan. Sie waren militärisch präzise geplant — mit dem Ziel, möglichst viele Zivilist:innen zu töten und zu entführen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Religiöse Rahmung&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Interne Predigten und Fatwas rahmen die Gewalt als religiöse Pflicht. Frauen, Kinder, Alte werden nicht als Zivilist:innen gesehen, sondern als „legitime Ziele“.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Symbolische Vernichtung&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der Historiker Hillay Zmora sagt:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;„Die Hamas wollte die Kibbuzim als Orte des jüdischen Lebens symbolisch vernichten.“ (Quelle: Cicero, 2024)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Es ging nicht nur um die militärische Wirkung, sondern um die Zerstörung von Gemeinschaften, die Israel aufgebaut hat.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;4. Mythen und Fakten: Warum Wahrheit wichtiger ist als Horror-Propaganda&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der 7. Oktober ist ein Tag der Gräuel. Aber gerade deshalb braucht es Präzision.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Kinder wurden getötet.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Es ist gesichert, dass Kinder, auch Babys, getötet wurden — durch Schüsse, Explosionen und Brände. (Quelle: HRW, Amnesty)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Enthauptungen – ja, aber nicht „40 enthauptete Babys“.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Es gab nachweislich Enthauptungen und schwere Verstümmelungen. Die spezifische Behauptung „40 enthauptete Babys“ ist jedoch nicht verifiziert und beruht auf missverstandenen Ersthelferberichten. (Quelle: Heute.at, 2023)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Babys im Backofen – umstritten, nicht belegt.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Einzelne Ersthelfer berichten von einem verbrannten Baby in einem Ofen. Unabhängige forensische Bestätigungen fehlen. (Quelle: internationale Fact-Checks)&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Warum das wichtig ist: Wer belegbare Gräuel mit unbestätigten Horrorgeschichten vermischt, macht die Wahrheit angreifbar. Die dokumentierten Verbrechen sind schlimm genug — sie brauchen keine Überhöhung.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;5. Die zweite Gewalt: Das Wegsehen nach dem Massaker&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Asymmetrie der Bilder&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Die Welt kennt die Drohnenbilder aus dem zerstörten Gaza. Aber die Bilder aus Be’eri, Kfar Aza, vom Nova-Festival — Schutzräume voller Leichen, ausgebrannte Häuser, zerstörte Familien — sind weit weniger präsent.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Allein gelassene Trauer&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Viele Israelis berichten, dass sie sich mit ihrem Trauma alleingelassen fühlen. Die tägliche Raketenbedrohung, die Geiseln, die Albträume, das zerbrochene Sicherheitsgefühl — international kaum wahrgenommen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;6. Ein Vorschlag für den deutschen Kalender&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Deutschland braucht den Gedenktag für die Opfer des 7. Oktober 2023.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Nicht als „pro-israelisches Statement“. Nicht als „politische Positionierung im Nahostkonflikt“. Sondern als moralische Selbstverpflichtung:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;li style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;gegen antisemitischen Terror,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;gegen die Relativierung von Gewalt,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;gegen das Vergessen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;text-align: start; font-weight: bold; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-important moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der 7. Oktober gehört in den deutschen Kalender — als Tag der Trauer, der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default moze-important moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Solidarität und&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-important moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; der Klarheit.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;br style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot; style=&quot;text-align: start; font-weight: 400; font-style: normal&quot;&gt;Denn ein Land, das „Nie wieder“ sagt, darf nicht wegsehen, wenn das Unvorstellbare wieder geschehen ist - ansonsten es sich womöglich noch einmal ereignet!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;--------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 400; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-start&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;*)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Stefan Weinert&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ravensburg, 6. Oktober 2026&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Untere Burachstraße 94&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;88212 Ravensburg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5319882/7-oktober-2023&quot; style=&quot;text-decoration: none; font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Trauerbeflaggung am 7. Oktober und offizieller Gedenktag in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin,&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;gmail_default&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Drei Jahre nach dem verheerenden Massaker der Hamas am Volk &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Israels und an Menschen jüdischen Glaubens&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; kreisen die Kameras über den Trümmern von Gaza und alle Welt jammert. Hamas und mit ihr sympathisierende Terrorgruppen haben es in diesen 36 Monaten geschafft, Israel und das &quot;weltweite Judentum&quot; (Hitlerjargon) als grundsätzlich böse, brutal, als Terroristen, &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Zerstörer und Völkermörder&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt; (erneut) zu stigmatisieren. Und alle Welt, auch die &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;offizielle &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;deutsche&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; und vor allem &quot;linke&quot;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;, fällt darauf herein und macht mit - bis hin zur UNO und dem Internationalen Strafgerichtshof.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der 7. Oktober taucht in offiziellen deutschen Gedenklisten nicht auf. Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebene Halbmastbeflaggung, keinen offiziellen Trauertag, kein Ritual des Innehaltens. Mit einer Einschränkung. Deutschland flaggte auf Anordnung des Bundesinnenministers&amp;nbsp; am 7. Oktober &lt;/span&gt;&lt;u&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;2025&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; auf Halbmast. Die Beflaggung galt jedoch nur für Bundesbehörden in Berlin und Bonn. Es war und ist keine dauerhafte Regelung. Keine jährliche Halbmastbeflaggung. Keine bundesweite Gedenktradition!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Wikipedia und andere offizielle seriöse - auch staatliche - Quellen führen den 7. Oktober nicht als Gedenktag auf. Gesellschaftliche Initiativen existieren — aber ohne staatliche Verankerung. Das Berliner Abendblatt berichtet über eine Friedensbotschaft eines Imams und eines Rabbiners, die gemeinsam zum 7. Oktober 2026 sprechen. Ein starkes Zeichen — aber kein staatlicher Akt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Ergebnis:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; Deutschland hat &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;keinen offiziellen, dauerhaften Gedenktag&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; für die Opfer des 7. Oktober. Die Beflaggung 2025 ist ein &lt;/span&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;isolierter Schritt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;, kein struktureller Wandel. In einem Land, das sich zu „Nie wieder“ verpflichtet hat, ist das eine schmerzhafte Inkonsistenz. Wer den 7. Oktober aus dem öffentlichen Gedächtnis streicht, relativiert dieses Massaker.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Deutschland braucht den Gedenktag für die Opfer des 7. Oktober 2023.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Nicht als „pro-israelisches Statement“. Nicht als „politische Positionierung im Nahostkonflikt“. Sondern als moralische Selbstverpflichtung:&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;- gegen antisemitischen Terror,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;- gegen die Relativierung von Gewalt,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;- gegen das Vergessen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-important gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Der 7. Oktober gehört in den deutschen Kalender — als Tag der Trauer, der &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail_default gmail-moze-important gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Solidarität und&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-important gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt; der Klarheit.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;Denn ein Land, das „Nie wieder“ sagt, darf nicht wegsehen, wenn das Unvorstellbare wieder geschehen ist – sonst es sich womöglich noch einmal ereignet!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Mit Respekt und Freundlichkeit,&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;i style=&quot;font-weight: inherit; font-style: italic&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Stefan Weinert&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;, Theologe aus Ravensburg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;-----------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;gmail-moze-gigantic&quot; style=&quot;font-weight: inherit; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-weight: bold; font-style: inherit&quot;&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;PS - &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bitte lesen Sie den unter &quot;Betreff&quot; verlinkten Artikel meines Blogs, um meine Argumentation besser nachvollziehen zu können. Vielen Dank dafür!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br class=&quot;Apple-interchange-newline&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>Merz zieht mit seiner &quot;Solidarität&quot; in den Krieg nach Kiew und versagt den Wohnungslosen, den Pflegenden, den Rentnern, Alleinerziehenden, Pazifisten und Klimaaktivisten die angemessene Unterstützung!!</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5319804/merz-zieht-mit-seiner-solidaritat-in-den-krieg-nach-kiew-und-radiert-die-mi</link>
                <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Stefan Weinert, Blogger mit Aussicht&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bundeskanzler Friedrich Merz reist in diesen Tagen überraschend (?)&amp;nbsp; nach Kyjiw (Kiew), flankiert von Rüstungsunternehmern, Drohnenentwicklern und einer Wirtschaftsministerin, die seit Monaten als Lobbyistin im Kanzleramt wahrgenommen wird.
Er spricht dort von „Partnerschaft“, „Sicherheit“, „Stärke“ und davon, dass Russland „früher oder später gegen&lt;b&gt; uns&lt;/b&gt;“ marschieren werde.
Ein großes außenpolitisches Tableau – und ein perfekt ausgeleuchteter Schauplatz für staatsmännische Bilder. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Doch während Merz sich im Kriegsgebiet und mit der Ukraine und ihrem permanent fordernden Präsidenten Selenskyj solidarisch zeigt, bleibt eine Frage im Raum stehen wie ein leerer Stuhl:
Wo ist seine Solidarität mit den Menschen, die nicht in Kyjiw leben, sondern in Deutschland überleben müssen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Solidarität, die nur in geopolitischen Höhenflügen existiert&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Wo&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;ist Merz’ Besuch bei den&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Wohnungslosen&lt;/b&gt; zwischen Flensburg und München, die im fünften Winter ohne Perspektive in deutschen Unterführungen schlafen?
Wo ist sein Gespräch mit den &lt;b&gt;zu Hause Pflegenden&lt;/b&gt;, die seit Jahren die Lücken eines kollabierenden Systems stopfen?
Wo ist sein Zuhören bei den &lt;b&gt;Klimaaktivisten&lt;/b&gt;, die kriminalisiert werden, während die Regierung ihre eigenen Klimaziele verfehlt?
Wo ist sein respektvoller&amp;nbsp; Haustürbesuch bei den &lt;b&gt;Kleinrentnern&lt;/b&gt;, die nach 45 Arbeitsjahren nicht wissen, wie sie die nächste Miete zahlen sollen?
Wo ist sein Dialog mit den &lt;b&gt;Alleinerziehenden&lt;/b&gt;, die jeden Monat zwischen Essen, Heizen und Schulmaterial jonglieren?
Wo ist sein Wort an die realen &lt;b&gt;Pazifisten&lt;/b&gt;, die nicht aus Naivität, sondern aus historischer Verantwortung heraus handeln? &lt;b&gt;&lt;u&gt;WO?&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Merz zeigt, wer und was auf seiner Prioritäten- und Solidaritätsliste ganz oben stehen: die Ukraine, die deutsche Rüstungsindustrie, die Kameras.
Aber er findet die Menschen im eigenen Land nicht, sondern er verliert sie mehr und mehr. Nur noch jeder zehnte Deutsche&amp;nbsp; akzeptiert Merz als Kanzler.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Die biblische Formel, die sich aufdrängt&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Merz spricht von Verantwortung, doch seine Solidarität ist selektiv – und damit leicht messbar.
Und gemessen wirkt sie leicht.
Zu leicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Mene, mene, tekel, upharsin. - Deine Tage sind gezählt, du wurdest gewogen und für zu leicht empfunden.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die alte Formel aus dem Buch Daniel (Altes Testament) ist kein Fluch, sondern ein Befund:
Ein Herrscher, der gewogen wird – und dessen Gewicht nicht reicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Quo vadis, Kanzler? - Wohin gehst du, Friedrich Merz?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ein Kanzler, der Solidarität nur dort zeigt, wo geopolitische Gravitas und industrielle Interessen zusammenfallen, verliert den Kontakt zu denen, für die er eigentlich Politik machen soll und deshalb auch gewählt wurde. Solidarität ist kein Exportgut.
Sie beginnt nicht in Kyjiw.
Sie beginnt in Kiel, in Kassel, in Köln, in Chemnitz – und in jeder Wohnung, in der Menschen nicht wissen, wie sie durch den Monat kommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wenn Merz Solidarität zeigen will, muss er zuerst dorthin gehen, wo sie fehlt.
Nicht dorthin, wo sie sich gut fotografieren lässt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
            </item>
                    <item>
                <title>⚽💢 44er-DFB-Auswahl mit einer klaren und eindeutigen Botschaft an die AfD und ihre Satelliten ...</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5319738/44er-dfb-auswahl</link>
                <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 07:17:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;moze-important&quot;&gt;Stefan Weinert, Blogger mit Aussicht&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 21px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: start; font-style: normal;&quot; class=&quot;moze-blockquote moze-gigantic&quot;&gt;Das ist die eigentliche Botschaft an die AfD &amp;amp; Co.: Die Realität widerspricht eurer Fantasie von „arischer Überlegenheit“. Nicht die „fremden“ Spieler sind Deutschland peinlich – sondern die, die sie beleidigen.&lt;/span&gt;

&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;
Es gibt Momente, in denen ein Foto mehr sagt als jede Statistik.
Einer dieser Momente ereignete sich nach dem Nations-League-Spiel gegen Griechenland. Deutschland verlor 0:1 – und doch war das Ergebnis nebensächlich. Denn kaum war das Mannschaftsfoto veröffentlicht, begann im Netz ein anderes Spiel: das alte, schmutzige, rassistische Spiel der AfD und ihrer Satelliten. Der &quot;Pressespiegel&quot; zeigt es schwarz auf weiß:
AfD-Abgeordnete wie Lena Kotré, Kay Gottschalk und Stefan Möller verbreiten Bilder, vergleichen Hautfarben, reden von „weiß“ und „nicht deutsch genug“ .
Es ist die Wiederholung einer Debatte, die in den Niederlanden seit Jahren tobt – und die nun auch Deutschland erreicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Doch bevor ich mich darüber empöre, stelle ich mir eine ehrliche Frage:
Bin ich ein Rassist, nur weil mir die neue Zusammensetzung der Nationalmannschaft auffällt?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Antwort kam heute Morgen – und sie war befreiend.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Die deutsche Nationalmannschaft 2026 ist nicht „fremd“. Sie ist ein Spiegel der Leistungsrealität.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer Klopp&#039;s Liste liest, sieht es sofort:
44 Spieler, ein XXL-Kader, ein radikaler Neuanfang.
Viele Namen, die noch vor wenigen Jahren niemand kannte.
Viele Spieler, deren Familien aus Ländern stammen, die rechte Nationalisten als „minderwertig“ oder gar „affenähnlich“ diffamieren.
Viele Spieler von ihnen, die in Deutschland geboren wurden, hier zur Schule gingen, hier Fußball lernten – und trotzdem als „nicht deutsch genug“ markiert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Bei der WM 2026 hatten 14 von 26 Spielern einen Migrationshintergrund – 54 Prozent.
Unter Klopp ist der Anteil noch höher, wenn man/frau alle 44 Nominierten berücksichtigt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:
Diese Männer spielen so guten Fußball, dass der Bundestrainer „biodeutsche“ Spieler aussortieren musste.  
Nicht aus Ideologie.
Nicht aus Diversity-PR.
Sondern aus Leistungsgründen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Das ist die eigentliche Botschaft an die AfD &amp;amp; Co.:
Die Realität widerspricht eurer Fantasie von „arischer Überlegenheit“.  
Nicht die „fremden“ Spieler sind Deutschland peinlich –
sondern die, die sie beleidigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Klopp hat es auf den Punkt gebracht: „Dummheit.“&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Jürgen Klopp wurde auf der Pressekonferenz mit den rassistischen Kommentaren konfrontiert.
Seine Antwort war so klar wie selten:
„Ich habe im normalen Leben für Dummheit wenig Zeit – und für die sozialen Medien auch nicht.“
Und weiter:
„Die Welt dürfte sich ein Beispiel an einer Sport-Umkleidekabine nehmen.“
Dort wird man nach Leistung respektiert – nicht nach Hautfarbe oder Herkunft .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Es ist bemerkenswert, wie sehr diese Worte die Realität im DFB widerspiegeln.
Denn wer die Sportschau-Analyse liest, erkennt:
Klopp baut ein Team, das nach Talent, Einsatz und Charakter zusammengestellt ist – nicht nach &quot;Blutlinie&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;relative pb-6 w-full after:border-b after:border-stroke-300 after:w-full after:absolute after:mt-3&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die AfD will ein Deutschland, das es, Gott sei Dank, nicht mehr gibt.&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die &quot;rechte Erzählung&quot; lautet:
„Früher war Deutschland weiß.“
„Früher war die Nationalmannschaft deutsch.“
„Früher gab es Tugenden, die heute fehlen.“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Doch dieses „Früher“ ist ein Mythos.
Ein politisches Märchen.
Eine nostalgische Projektion, die mit der Realität des Jahres 2026 nichts mehr zu tun hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Deutschland ist vielfältig.
Deutschland ist gemischt.
Deutschland ist ein Land, in dem Kinder von Geflüchteten deutsche Staatsbürger sind – und zwar nicht „trotzdem“, sondern deshalb, weil dieses Land ihnen eine Zukunft gegeben hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die AfD will das Rad der Geschichte zurückdrehen.
Doch der Fußball zeigt:
Es dreht sich weiter nach vorne – und zwar in Richtung Leistung, Vielfalt und Teamgeist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Gastfreundschaft: Die Lektion, die Deutschland lernen könnte&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer ernsthaft recherchiert und bei &quot;Fremden&quot; ein- und ausgegangen ist, erkennt, dass die Gastfreundschaft verschiedener Kulturen – türkisch, afrikanisch, östlich, westlich – ein hohes, ehrliches und emotionales Gut ist. Dagegen ist die &quot;rein deutsche&quot; Gastfreundschaft sehr formell, oft kalt oder erst gar nicht vorhanden. Es ist ein stiller, aber wichtiger Kontrast zur deutschen Debatte. Auch hier ist der &quot;Fremde&quot; dem &quot;Deutschen&quot; überlegen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Während rechte Politiker über Hautfarben streiten, leben viele der „fremden“ Spieler Werte, die Deutschland dringend braucht:
Wärme.
Großzügigkeit.
Respekt.
Gemeinschaft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;i style=&quot;&quot;&gt;Vielleicht ist das der eigentliche Skandal für die AfD:
Dass Menschen, die sie als „nicht deutsch“ abwerten, in Wahrheit jene Tugenden verkörpern, die sie selbst nur noch im Wahlkampf beschwören: Auf dem Fußballplatz, am Küchentisch und in der Moschee.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;Die neue deutsche Nationalmannschaft ist ein Triumph – nicht ein Problem&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Sie ist ein Triumph über Rassismus.
Ein Triumph über alte Kategorien.
Ein Triumph über jene, die Deutschland klein, weiß und ängstlich halten wollen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wenn 2026 mehr als die Hälfte der Nationalspieler einen Migrationshintergrund haben, dann ist das kein Verlust –
sondern ein Gewinn.
Ein Zeichen dafür, dass Talent keine Hautfarbe kennt.
Ein Zeichen dafür, dass Integration funktioniert.
Ein Zeichen dafür, dass Deutschland stärker ist, wenn es vielfältig ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die AfD fragt:
„Wie deutsch sieht diese Mannschaft aus?“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Ich antworte:
So deutsch, wie Deutschland heute ist.  
Und so erfolgreich, wie Deutschland morgen sein will.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Wer das nicht akzeptiert, hat nicht ein Problem mit dem Fußball –
sondern mit der Realität.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wo ist der Urlaub günstiger als in Deutschland?</title>
                <link>http://schussental-medial.mozellosite.com/page/params/post/5268318/wo-ist-der-urlaub-gunstiger-als-in-deutschland</link>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:59:00 +0000</pubDate>
                <description>&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://de.statista.com/infografik/36328/preisniveau-von-gaststaetten-und-hotels-in-europaeischen-laendern-im-vergleich-zu-deutschland/?lid=aquw95ocfokf&amp;amp;utm_source=braze&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_id=4c7b60c2-a4da-4fdd-a323-26b2f8ed3d26&amp;amp;utm_campaign=DE_DailyData_Wed_26_KW25_MJ&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;statista&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_310d5187b234811afbae0e1e09ce9ef2.png&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Urlaub ist in den meisten südeuropäischen Staaten deutlich günstiger als in Deutschland. Am niedrigsten unter den ausgewählten europäischen Urlaubsländern sind die Preisniveaus für Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte im April 2026 in Bulgarien (-47 Prozent im Vergleich zu Deutschland) und der Türkei (-33 Prozent). Restaurant- und Hoteldienstleistungen kosten somit dort nur etwa halb so viel bzw. ein Drittel weniger wie in Deutschland, wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen. Am höchsten unter den südeuropäischen Urlaubsländern ist das Preisniveau in Kroatien und Italien, jedoch sind Restaurant- und Hoteldienstleistungen dort immer noch 9 Prozent beziehungsweise 2 Prozent günstiger als in Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://site-2215343.mozfiles.com/files/2215343/base64img_e0445778396e5e3faddbc875e6c75115.jpg&quot; alt=&quot;&quot; class=&quot;&quot; width=&quot;621&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Die Nachbarstaaten Deutschlands sind mit Auto oder Bahn gut zu erreichen und deshalb aktuell für manche Reisende besonders im Fokus. Auch in einigen dieser Staaten konnte man zuletzt günstiger Urlaub machen als hierzulande. So zahlten Reisende aus Deutschland in Tschechien 30 % weniger in Gaststätten und Hotels. In Polen lag das entsprechende Preisniveau 12 % unter dem in Deutschland, in Frankreich waren es noch 4 % weniger.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;In vielen nördlichen Ländern ist der Urlauber im Vergleich zu Deutschland mehrheitlich teurer. So sind die Hotel- und Restaurantpreise in Island 49 Prozent höher als in Deutschland. Dies trifft übrigens auch auf die Schweiz zu. In Norwegen und Dänemark liegt das Niveau noch 34 bzw. 29 Prozent über den hiesigen Preisen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;moze-gigantic&quot;&gt;Der Preisniveau-Vergleich zeigt an, wie viel die gleichen Gaststätten- und Hoteldienstleistungen in einem anderen Land kosten, und zwar jeweils im Vergleich zu Deutschland. Ein Beispiel: Während man hierzulande für eine Restaurant- und Hoteldienstleistung im April dieses Jahres 100 Euro bezahlte, hätten Reisende in Spanien mit einem 22 % niedrigeren Preisniveau dafür im Schnitt nur 78 Euro ausgegeben. Die Preisniveaus für Restaurant- und Hoteldienstleistungen wurden auf Basis der von Eurostat ermittelten Kaufkraftparitäten berechnet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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