Quellen: Jewish News und andere
Ein 95-jährige Überlebende des grausamen Holocaust der deutschen Nazis an den Juden wurde vor wenigen Tagen bei einem iranischen Raketenangriff in Zentralisrael getötet. Das berichten lokale Beamte.
Yvette Shmilovitz wurde am 16. Juni bei einem Angriff auf die israelische Stadt Petah Tikva getötet, teilten die Behörden in einer Erklärung mit. Drei weitere Menschen wurden ebenfalls getötet.
Sie hinterlässt drei Enkelinnen und vier Urenkel, wie die Behörden mitteilten.
Bis Montag sind in Israel nach Angaben der Regierungsstelle des Landes mindestens 24 Menschen getötet worden.
"Im Namen der Einwohner der Stadt sende ich eine herzliche Umarmung an die Familie und biete Kraft in dieser schwierigen Zeit an", hieß es in der Erklärung der Stadtverwaltung. "Wir neigen unsere Häupter und trauern um die Ermordung von vier Einwohnern unserer Stadt."
Nach einer ersten Untersuchung des Heimatfrontkommandos schlug die Rakete direkt in die Gebäudewand zwischen zwei Schutzräumen ein. Die schwere Ballistik ließ auch den Menschen in den geschützten Räumen keine Chance.
Acht Menschen wurden in der ersten Montagnacht des Krieges ermordet. In Haifa wurden drei Personen tot in einer Fabrik aufgefunden, in der ein Großbrand ausgebrochen war. In Bnei Barak wurde ein 80-Jähriger von einer abstürzenden Rakete ermordet.
Insgesamt wurden seit Kriegsbeginn 24 Zivilisten ermordet. 1.290 wurden verletzt, 14 schwer. Etwa 15.000 Menschen wurden aus ihren Häusern evakuiert.