Was SILVESTER mit KLIMASCHUTZ in Oberschwaben und "Altdorfer Wald" zu tun hat ... Wenn der Heilige sich im Grabe umdreht.
- Der Silvester-Intelligenztest ...
31. Dez. 2025
Was SILVESTER mit KLIMASCHUTZ in Oberschwaben und "Altdorfer Wald" zu tun hat, versuche ich im Folgenden zu erläutern.
Genau fünf Jahre ist es jetzt her, als eine aus Göppingen angerückte "Hundertschaft" (!) von Polizisten/innen der SEK, den damals erst 17-Jährigen Klimaschützer Samuel Bosch von den Bäumen entlang der "Schussenstraße" in Ravensburg holte. Der Grund für Samuels Aktion war die Tatsache, dass schon damals die Stadt Ravensburg ihr selbst gesetztes Ziel von 13 Prozent CO2-Abbau per anno nicht eingehalten hatte.
Seitdem hat sich aus einem Teenager mit Verantwortung eine ganze Klimaaktivisten-Community in und um Ravensburg entwickelt, in der Samuel Bosch (22) immer noch einer der Hauptakteure ist. Er und seine vielen Freunde, welche seit Jahren im "Altdorfer Wald" (Oberschwaben) auf den Bäumen wohnen. wurden bereits von Ravensburger Politikern des Klimaterrors bezichtigt, in die Nähe der RAF der 1970er Jahre gestellt oder abfällig und abwertend als "Waldmenschen" bezeichnet.
WALDMENSCH - das ist das Stichwort, welches die Brücke zur Überschrift dieses Blog-Artikels schlägt. Der Männer-Name "Silvester" leitet sich von dem lateinischen "silvestris" ab und bedeutet so viel wie "der aus dem Wald gekommen ist" oder in Kurzform "Waldmensch" (silva = Wald).
Die Katholische Kirche benannte den letzten Tag des Kalenderjahres mit diesem Namen "Silvester", weil es während der Regentschaft des römischen Kaisers Konstantin einen Papst mit eben diesem Namen gab: Silvester I., der nach der Überlieferung an einem 31. Dezember (335 n. Chr.) starb und weil unter seinem Pontifikat (Brückenbau) und seiner Regentschaft als Papst, das Römischen Reich die entscheidende Wende von einer christenfeindlichen hin zu einer christenfreundlichen Staatspolitik vollzog.
Und ausgerechnet an diesem Tag mit Namen SILVESTER - dem Waldmenschen - wird der gesamte Globus der christlichen Welt mit Unrat von Böllerschrott, Raketenwracks, Tonnen von Feinstaub und Höllenlärm vermüllt, verpestet und zugedröhnt. Wenn sich da nicht der Heilige Silvester unaufhörlich im Grabe umdreht!!
Es ist halt Tradition - hört man und frau immer wieder von Kindern, Jugendlichen, "Erwachsenen" und sogar reifen Erwachsenen. Polizei und Krankenhäuser sind in Alarmbereitschaft und Kreuzberg wird wieder einmal brennen. Dabei sind es natürlich nicht nur "Christen", die solch Unfug betreiben. Aber gerade sie sollten - nicht nur weil der Tag "Waldmensch" heißt - die Natur des Schöpfers achten.