Undav, Undav, Undav, Täterä . . . - "Herr Nagelsmann, ist das die neue deutsche Nationalhymne?" ...
Stefan Weinert, Blogger mit Aussicht
„Undav, Undav, Täterä!“ – So sollte es eigentlich aus dem Mund der deutschen Fußballfans klingen. Ein Gesang, der eigentlich – in seiner Originalversion aus der Mainzer Fastnacht – stammt, und seit 1980 auch in den deutschen Fußballstadien ertönt. Während das Land noch darüber schmunzelt, dass Entwicklungshelfer in Afrika einst erklären mussten, dass "Humba Täterä" nicht die deutsche Nationalhymne sei , hat Deniz Undav längst seine eigene Version der Hymne komponiert: die des Stürmers, der trifft, obwohl er nicht soll, und der schweigt, obwohl er Grund zum Brüllen hätte.
Denn was sich zwischen Julian Nagelsmann und Undav abspielt, ist kein Missverständnis, sondern ein Muster. Der Stürmer liefert – und der Bundestrainer liefert nach. Nur eben nicht das, was man/frau/fan erwarten würde. Nach dem 2:1 gegen Ghana, das Undav mit seinem Tor rettete, stellte Nagelsmann sich vor die Kameras und kritisierte ausgerechnet den Mann, der ihn vor einer Blamage bewahrt hatte. Die Reaktionen der Fans waren eindeutig: „bodenlos“, „geht gar nicht“, „fehlendes Führungsverständnis“ – und das nicht in irgendwelchen Kommentarspalten, sondern unter dem offiziellen Video des Spiels .
Undav selbst bleibt erstaunlich klar. Auf Reddit sagt er, er habe „die beste Quote“, und fragt trocken: „Was ist denn ein Mittelstürmer? Doch der, der trifft.“ Dass sein Name „immer nur als falsche Neun fällt“, gehe ihm „auf den Zeiger“ . Man kann es ihm nicht verdenken. Wer in der Form seines Lebens ist, wer 29 Scorer in 33 Spielen liefert, wer in der Bundesliga nur zwölf Tore hinter Harry Kane liegt – und dann hören muss, er sei „nur ein Joker“, der darf genervt sein. Und zwar nicht leise.
Julian Nagelsmann wiederum wirkt, als habe er sich in seiner eigenen Erzählung verheddert. Erst predigt er das Leistungsprinzip, dann setzt er es außer Kraft. Erst fordert er Typen, dann straft er sie ab. Erst lobt er Mut, dann reagiert er dünnhäutig. Die Fans spüren das längst: „Wie bodenlos ist es bitte, wenn der Trainer den Siegtorschützen so runtermacht?“ – „Mit so einem Trainer wirst du kein Weltmeister.“ – „Er entscheidet nach Ego, nicht nach Leistung.“ Das sind keine Ausreißer, das ist der Tenor.
Und dann die Entschuldigung. Nagelsmann rudert zurück, erklärt, seine Frau habe ihm gespiegelt, dass seine Aussagen „nicht gut“ gewesen seien. Das ist menschlich sympathisch, aber sportpolitisch ein Offenbarungseid. Ein Bundestrainer, der erst öffentlich austeilt und dann privat zurückgepfiffen wird, wirkt nicht souverän, sondern steuerbar. Ran.de versucht das als Stärke zu verkaufen – „Selbstreflexion“, „guter Einfluss der Ehefrau“ –, aber die Realität ist: Wer öffentlich kritisiert, muss öffentlich Verantwortung übernehmen, nicht nur privat telefonieren. Und wer öffentlich Verantwortung übernimmt, sollte vorher überlegen, was er sagt.
Das eigentliche Problem liegt tiefer. Der DFB hat sich in eine Struktur manövriert, in der Loyalität wichtiger ist als Leistung, in der Erzählungen wichtiger sind als Ergebnisse, in der Hierarchien wichtiger sind als Form. Undav ist nur das sichtbarste Symptom. Er ist der Spieler, der zeigt, wie absurd es geworden ist: Der beste deutsche Stürmer muss sich rechtfertigen, warum er überhaupt spielen will. Der Bundestrainer muss erklären, warum er ihn trotz Toren nicht spielen lässt. Und das Land fragt sich, warum man überhaupt noch über Fußball diskutiert, wenn die Logik längst abhandengekommen ist.
Undavs Tore gegen die Elfenbeinküste in der WM-Vorrunde – die nächste Rettungstat des Jungen von der Straße, das nächste Argument, das nächste Kapitel – sind deshalb mehr als zwei Treffer. Sie sind ein Spiegel. Einer, in den Nagelsmann nicht gern schaut. Einer, der zeigt, dass Fußball manchmal ganz einfach ist: Wer trifft, hat recht. Wer rettet, verdient Respekt. Wer führt, sollte führen – und nicht nachtreten.
Vielleicht ist es also tatsächlich Zeit für eine neue Hymne. Nicht „Humba Täterä“, nicht „Einigkeit und Recht und Freiheit“, sondern eine, die zum Zustand des deutschen Fußballs passt: „Undav Täterä – der Mann, der trifft, während der Trainer und die Nation über ihn reden.“
Trump '47' und eine '11', die keine ist. - Ein politischer Offenbarungseid!!
Wenn Friedrich Merz Donald Trump ein DFB‑Trikot mit der Nummer 47 überreicht und ihn „Teamkollegen“ nennt, entsteht kein harmloser Fotomoment, sondern ein politischer Offenbarungseid. Ein Symbol, das für Fairness, Vielfalt und sportliche Integrität steht, wird in den Dienst eines Machtspiels gestellt – und der DFB schweigt dazu, als sei moralische Neutralität eine Option. Dieses Schweigen wirkt wie ein Vakuum, in dem sich die Frage verdichtet, wer in Deutschland eigentlich noch bereit ist, die Werte des Sports gegen politische Vereinnahmung zu verteidigen.
Die Szene zeigt einen Politiker, der die Nähe zur Autorität über demokratische Haltung stellt und der glaubt, Zugehörigkeit durch symbolische Gesten erzwingen zu können. Das Trikot wird zum Spiegel eines politischen Selbstverständnisses, das weniger von Souveränität als von taktischer Selbstvergewisserung geprägt ist. Merz inszeniert Teamgeist, wo Distanz geboten wäre, und verwechselt politische Verantwortung mit der Logik eines Spiels, in dem Fouls nur dann zählen, wenn der Schiedsrichter pfeift. Deutschland bleibt zurück mit der unbequemen Frage, wie stabil die moralische Statik eines Landes ist, wenn seine Symbole zur Bühne persönlicher Profilierung werden – und ob der Sport in diesem Land noch mehr ist als ein dekoratives Requisit im politischen Theater.

Es gibt Momente, in denen ein Bild mehr verrät als jede Regierungserklärung. Der Augenblick, in dem Friedrich Merz dem US‑Präsidenten Donald Trump beim G7‑Gipfel ein DFB‑Trikot mit der Nummer 47 überreicht, gehört dazu. Nicht, weil das Geschenk politisch klug wäre. Sondern weil es eine Frage aufwirft, die in Deutschland 84 Millionen Menschen betrifft: In wessen Namen spricht dieser Kanzler – und vor allem: Wer schweigt dazu?
Die Szene ist dokumentiert: Merz wickelt das Trikot aus, tritt an Trump heran, gratuliert zum 80. Geburtstag. Trump nimmt es erst widerwillig, dreht sich weg, posiert dann kurz für die Kameras. Und Merz schreibt später auf X: „Schließlich spielen wir im selben Team.“ Ein Satz, der in seiner politischen Leichtfertigkeit kaum zu überbieten ist. Ein Satz, der nicht nur Millionen Fußballfans vor den Kopf stößt, sondern jeden echten Demokraten im Land der Dichter und Denker. Ein Satz, der den DFB mitten in eine moralische Debatte zieht, die er offenbar nicht führen will.
Denn der DFB schweigt. Und wer schweigt, stimmt zu.
Ein Trikot ist nie nur ein Trikot!!Ein DFB‑Trikot ist ein Symbol. Es steht für Sport, Fairness, Respekt, Vielfalt. Es steht für eine Mannschaft, die sich seit Jahren bemüht, Haltung zu zeigen – mal mehr, mal weniger überzeugend, aber doch sichtbar. Und nun wird dieses Symbol genutzt, um einem Präsidenten zu schmeicheln, der:
demokratische Institutionen unter Druck setzt,
Minderheiten diffamiert,
internationale Partner brüskiert,
und dessen Verhältnis zu Menschenrechten mindestens fragwürdig ist.
Weltbürger, Fußballfans und einem FIFA-Schiedsrichter die Einreise in die USA untersagt

Dass Merz das tut, ist die eine Sache. Dass der DFB dazu schweigt, ist etwas ganz anderes. Denn der DFB ist kein politischer Akteur – aber ein moralischer. Er lebt von Glaubwürdigkeit. Von Vertrauen. Von Fans, die sich mit „ihrer“ Mannschaft identifizieren wollen.
Wie sollen sie das tun, wenn ihr Trikot plötzlich als diplomatisches Werbegeschenk missbraucht wird?
Die Fans haben es verstanden – der DFB nichtDie Reaktionen in den sozialen Netzwerken sind eindeutig. Viele Fans empfanden die Geste als peinlich, anbiedernd, respektlos gegenüber den Werten des Sports. Ein großer Teil der deutschen Fußballfans fühlte und fühlt sich immer noch beleidigt. Nicht, weil Trump das Trikot bekam. Sondern weil Merz behauptete, man spiele „im selben Team“.
Im selben Team wie Trump? Von wegen!
Wenn überhaupt, dann spielt Trump im Sturm einer Mannschaft, wo die restlichen Zehn Statisten sind – mit Fouls, mit Ellbogen, mit Wohlwollen des Schiedsrichters. Und Merz steht daneben und klatscht.
Die Frage, die bleibt, ist diese:Warum sagt der DFB nichts? Warum keine Klarstellung, dass dieses Geschenk nicht im Namen des Verbandes erfolgte? Warum kein Hinweis darauf, dass politische Instrumentalisierung des Trikots nicht erwünscht ist?
Vielleicht weil man/dfb Konflikte scheut. Vielleicht weil man* sich nicht mit dem Kanzler anlegen will. Vielleicht weil man* hofft, dass das Grün der Stadien über die Sache wächst.
Doch das wird nicht passieren. Denn dieses Bild bleibt. Und es wird bleiben, weil es eine Wahrheit offenlegt, die viele Fans längst spüren: Der Fußball wird politisch – ob der DFB will oder nicht.
Schlussappell an die, die Verantwortung tragenDer DFB muss sich entscheiden. Will er ein Verband sein, der für Werte steht? Oder ein Verband, der schweigt, wenn seine Symbole missbraucht werden?
Friedrich Merz hat mit seinem Geschenk eine Botschaft gesendet. Der DFB hat mit seinem Schweigen eine zweite Botschaft gesendet. Und die Fans? Sie haben verstanden.
Es wird Zeit, dass der DFB und die deutsche Politik es auch tun.
Eine bis drei Monatsrenten für einen einzigen Stadionbesuch bei der Fußball-WM 2026 / Da bleibt einem trotz des 7:1 der Jubel im Halse stecken ...
Ein WM‑Stadionbesuch 2026 auf dem amerikanischen Kontinent ist kein Wochenendvergnügen mehr, sondern ein finanzielles Großprojekt. Während gestern Abend im Fernsehen die jubelnden Deutschland‑Fans zu sehen waren, vergessen viele, was deren Sitz im Arena-Rund für diesen einen (1) Tag wirklich gekostet hat – eine Summe, mit der viele Rentnerinnen und Rentner diesseits des Atlantiks ein bis drei Monate auskommen müssen. Dieser Artikel zeigt faktenbasiert, wie teuer ein einziger Stadionbesuch für deutsche Fans tatsächlich wird – von Tickets über Flüge bis zu Hotels und Alltagskosten.
Was ein deutscher Fan für einen WM‑Stadionbesuch 2026 wirklich zahltDie Fußball‑WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist die teuerste Weltmeisterschaft aller Zeiten. Das liegt nicht nur an den Ticketpreisen, sondern vor allem an den Reise‑, Hotel‑ und Lebenshaltungskosten vor Ort. Die folgende Analyse zeigt, wie sich die Kosten für einen einzigen Stadionbesuch realistisch zusammensetzen – basierend auf aktuellen Daten aus Medien, Reiseportalen und Preisanalysen.
1. Eintrittspreise: Der erste SchockDie offiziellen FIFA‑Ticketpreise für deutsche Fans liegen – je nach Kategorie – bereits in der Vorrunde zwischen 155 und 600 Euro. Nur 10 % der Tickets sind im sogenannten „Basisrang“ für 51 Euro erhältlich, doch diese Plätze sind extrem rar. Für das Finale beginnen die Preise bei 3580 Euro.
Auf dem Zweitmarkt steigen die Preise weiter: Für das deutsche Auftaktspiel gegen Curaçao wurden bereits 1100 Euro aufgerufen.
2. Flugkosten: Der Atlantik als PreistreiberDie Flüge sind der größte Einzelposten:
Hin‑ und Rückflug Deutschland–Nordamerika: meist 700–2000 Euro je nach Stadt und Termin.
Günstige Angebote beginnen laut Portalen bei etwa 520–550 Euro, sind aber selten.
Wer der deutschen Mannschaft durch die Gruppenphase folgt (Houston → Toronto → New York), zahlt für die Rundreise ab München mindestens 1536 Euro.
Zusatzkosten: ESTA (USA) ca. 34 Euro, eTA (Kanada) ca. 4 Euro.
3. Hotels: Die eigentliche KostenfalleDie Hotelpreise explodieren rund um die Spieltage:
USA: 150–800 USD pro Nacht, je nach Stadt. New York liegt bei 300–800 USD, Los Angeles ähnlich hoch.
Kanada: Toronto zählt zu den teureren Orten, oft 300–400 Euro pro Nacht.
Mexiko: deutlich günstiger, ab 130 Euro pro Nacht.
In vielen Städten wurden Preisaufschläge von 200–300 % gegenüber dem Normalniveau gemessen.
4. Essen, Trinken & Alltag: Der unterschätzte PostenDie täglichen Ausgaben variieren stark:
USA: 74–138 Euro pro Tag für Essen, Nahverkehr und Kleinkram.
Mexiko: 37–64 Euro pro Tag – deutlich günstiger.
Ein Bier im Stadion oder in der Bar kann in US‑Metropolen schnell 15 bis 20 Dollar kosten. (Preisangaben aus mehreren Reiseanalysen zusammengefasst.) Ein Hotdog kann 12 Euro kosten.
5. Mobilität vor Ort: Ohne Auto geht wenigInlandsflüge USA: 250–340 Euro pro Strecke.
Mietwagen: USA/Kanada 50–68 Euro pro Tag, Mexiko 17–45 Euro plus Versicherung.
Parken am MetLife Stadium (New York): 225 Dollar.
Ein realistisches Budget für eine Person, die ein einziges Spiel besucht, sieht so aus:
Variante 1: Sparsam, aber realistisch (USA‑Spielort)Flug: 700–1200 €
Ticket: 155–430 €
Hotel (2 Nächte): 300–600 €
Essen/Transport (2 Tage): 150–250 € → Gesamt: 1300–2500 €
Flug: 1200–1800 €
Ticket: 345–600 €
Hotel (2 Nächte): 500–1000 €
Essen/Transport: 200–300 € → Gesamt: 2200–3700 €
Selbst bei Sparvariante: 4 × 1300–2500 € = 5200–10.000 €
Variante 4: „Follow Your Team“ – alle drei GruppenspieleEine 14‑Tage‑Reise mit Flügen, Hotels, Transfers und Tickets kostet laut Berechnungen: 2600–8900 Dollar pro Person – je nach Stadt.
7. Was diese Summen gesellschaftlich bedeutenWährend viele Fans im Stadion feiern, stehen in Deutschland Millionen Menschen vor ganz anderen Realitäten:
Eine durchschnittliche deutsche Rente liegt bei rund 1500 Euro brutto – viele Rentnerinnen und Rentner leben mit unter 1200 Euro im Monat.
Ein einziger WM‑Stadionbesuch kostet damit ein bis drei Monatsrenten.
Eine vierköpfige Familie gibt für ein Spiel so viel aus wie ein gut verdienender Angestellter netto in zwei bis drei Monaten verdient.
Die WM 2026 zeigt damit nicht nur sportliche, sondern auch soziale Dimensionen: Sie ist ein globales Event, das sich nur noch eine kleine, wohlhabende Minderheit leisten kann.
FazitEin Stadionbesuch bei der WM 2026 ist für deutsche Fans ein Luxusgut geworden. Mit anderen Worten: Die Fans, die uns in unseren Wohnzimmern entgegenjubeln oder trauern, haben allen Grund dazu, auch abseits der Fußballergebnisse! Zwischen Flug, Hotel, Tickets und Alltagskosten entstehen Summen, die weit, weit jenseits dessen liegen, was sich die Mehrheit der Bevölkerung leisten kann. Die Bilder der jubelnden Fans im Stadion erzählen deshalb nur die halbe Wahrheit – die andere Hälfte ist ein Preiszettel, der die soziale Spaltung sichtbar macht.
„Willkommen, willkommen, willkommen“ – Die Hungerspiele von PROFANEM jenseits des Atlantiks und jenseits aller Würde ...
Die Eröffnung der WM 2026 wirkt wie ein globales Spektakel, das sich selbst genügt: ein glänzender Vorhang, hinter dem die Welt in geopolitischen Spannungen, Krisen und Blockaden flackert, während im Stadion Musik, Licht und Inszenierung eine heile Realität simulieren. Und mitten in dieser künstlichen Harmonie steht Gianni Infantino, der den WM‑Pokal mit bloßen Händen hochreißt, als wäre er sein persönliches Zepter – ein Moment, der weniger sportliche Würde als Machtgestik transportiert und der zeigt, wie sehr die FIFA sich in eine Rolle manövriert hat, die an das Kapitol von Panem erinnert: eine Bühne, auf der nicht der Fußball regiert, sondern die Selbstinszenierung derer, die glauben, über den Regeln zu stehen.
Es beginnt mit einer Stimme, die wir kennen. Nicht aus dem Stadion, sondern aus Panem. „Willkommen, willkommen, willkommen!“ – die grotesk überdrehte Begrüßung der Hungerspiele, jener staatlich inszenierten Menschenopfer, die das Kapitol als Unterhaltung verkauft. Die Tribute treten vor, die Kameras laufen, die Macht lächelt. Die Spiele beginnen.

https://www.facebook.com/reel/1733402341165704
Unbedingt diesen Song 🔼 über den ausgeschlossenen afrikanischen Schiedsrichter anhören.
Und nun, im Jahr 2026, klingt es in Mexiko-Stadt fast genauso. Nur dass diesmal keine Tribute aus Distrikten antreten, sondern 48 Fußballnationen. Und dass die Arena nicht künstlich ist, sondern das Aztekenstadion. Doch der Satz bleibt: „Willkommen in Mexiko, willkommen zur Weltmeisterschaft 2026!“ So begrüßt Lila Downs die Welt, während draußen Proteste, Polizeiketten und Blockaden die Realität markieren.
Drinnen aber herrscht die Logik des Spektakels. Wie in Panem.
In Panem lenken die Spielemacher das Geschehen. Sie entscheiden über Leben und Tod, über Feuerbälle, über künstliche Fluten, über das, was das Publikum sehen soll. Und über allem thront der Oberste Spielmacher – ein Mann, der sich selbst als Mittelpunkt der Welt versteht.
2026 heißt dieser Mann nicht Seneca Crane. Er heißt Gianni Infantino.
Und er tritt auf, als gehöre ihm die Arena. Als sei die Welt sein Kapitol. Als müsste er nur die Arme heben, um die Massen zu dirigieren.
Dann kommt jener Moment, der in die Geschichte eingehen wird: Infantino hebt den WM-Pokal hoch – mit bloßen Händen, ohne Handschuhe, ohne Respekt vor der ungeschriebenen Regel, dass nur Weltmeister die Trophäe berühren dürfen. Ein Tabubruch, live übertragen, kommentiert mit hörbarem Fremdscham. „Sollen ihn nicht eigentlich nur Menschen anfassen, die ihn sportlich gewonnen haben?“, fragt der ZDF-Kommentator.
Doch Infantino lächelt. Ein Lächeln, das sagt: „Ich, ich, ich.“
Es ist die Geste eines Mannes, der glaubt, über den Regeln zu stehen. Wie Präsident Snow (und wie Präsident Trump), der die Tribute zwingt, sich gegenseitig zu töten, um seine Macht zu demonstrieren. Wie das Kapitol, das die Spiele nicht als Strafe, sondern als Unterhaltung sieht.
Während im Stadion Shakira singt und Bocelli die Hymne erhebt, brennt die Welt. Russland/Ukraine. Israel/Hamas/Hisbollah. USA/Iran. Straße von Hormus. Konflikte in Afrika. Ebola. Migration. Klimakrise. Und ein globaler politischer Ton, der immer schriller wird.
Doch die FIFA sagt: „Willkommen, willkommen, willkommen!“
Die Welt soll jubeln, während sie gleichzeitig den Atem anhält. Die Fans sollen feiern, während sie sich fragen, ob sie überhaupt nac h "Profanem" einreisen dürfen. Senegal zum Beispiel – ein Team, das sportlich glänzt, aber dessen Fans an Grenzen scheitern. Die FIFA schweigt. Der DFB schweigt. Alle schweigen.
Nur das Spektakel spricht.
Die Parallele zu Panem ist kein ZufallDie Hungerspiele wurden geschaffen, um die Distrikte zu disziplinieren. Um sie daran zu erinnern, wer herrscht. Um sie zu beschäftigen. Um sie zu spalten.
Die WM 2026 wirkt wie eine moderne, weichgespülte Version davon: Ein globales Event, das die Welt für einen Moment vergessen lassen soll, wie fragil sie geworden ist. Ein Fest, das überdeckt, was draußen geschieht. Ein Ritual, das Macht inszeniert – nicht Sport.
Und Infantino steht im Zentrum dieser Inszenierung. Er ist der Mann, der den Pokal hebt, als sei er sein persönliches Zepter. Der Mann, der die Bühne sucht, nicht den Fußball. Der Mann, der die Weltmeister beleidigt, ohne es zu merken – oder ohne dass es ihn kümmert.
Die WM 2026 ist ein Turnier der Widersprüche: Freude und Furcht. Musik und Militarisierung. Fußball und Feuer. Jubel und geopolitische Dunkelheit.
Sie ist ein Spiegel unserer Zeit – und ein Spiegel unserer Blindheit.
Denn während wir „Willkommen!“ rufen, stehen wir längst am Rand eines globalen Abgrunds. Und während Infantino den Pokal hebt, hebt er in Wahrheit etwas anderes: die Illusion, dass alles gut ist.
SchlussbildIn Panem endet jede Eröffnungszeremonie mit einem Satz: „Mögen die Spiele beginnen.“
2026 klingt es so: „Willkommen in Mexiko, willkommen zur Weltmeisterschaft 2026!“
Und Infantino hebt den Pokal. Ohne Handschuhe. Ohne Demut. Ohne Bewusstsein.
Ein Mann, der glaubt, er sei der Mittelpunkt der Welt. Ein Mann, der die Bühne liebt. Ein Mann, der die Spiele eröffnet – während die Welt draußen längst in ihren eigenen Arenen kämpft.
COPA MUNDIAL de la GUERRA 2026 ... Und ein kleiner Ort aus Oberschwaben ist lustvoll auch dabei!
Bevor wir in das Thema einsteigen: Ich möchte niemandem die WM verderben. Fußball bleibt für viele von uns ein Stück Heimat, Leidenschaft, gemeinsames Herzklopfen. Aber gerade weil mir dieses Spiel etwas bedeutet, irritiert mich das laute Schweigen derer, die Verantwortung tragen. Während Fans diskutieren und Medien debattieren, bleiben die großen Proteste der Verbände und Regierungen aus – und genau darüber müssen wir reden.
Die USA und der Iran stehen sich gegenüber. Es wird gestürmt, es wird verteidigt. Passgenaue Schüsse werden abgegeben, und das Spielgerät schlägt hier und dort ein. Doch es sind zwei Mannschaften, die keinen Fußball spielen, sondern solche, die längst vergessen haben, dass es einmal Regeln gab. Kein Rasen, sondern Wüste. Kein Ball, sondern Bomben. Kein Torjubel, sondern Einschläge von Raketen. Gelbe Karten? Rote Karten? Strafstöße? Fehlanzeige.
Und dann will mir noch jemand erzählen, dass das in den USA, Kanada und Mexiko keine politische Fußballweltmeisterschaft sei? Ja, tatsächlich. Da gibt es zwei (2). Zum einen ein (1) unermüdlicher und anscheinend sehr wohlhabender Fußballfan aus Oberschwaben - und ein (1) Zeitungsjournalist, der dessen Story lustvoll garniert berichtet.
Natürlich ist es kein Fußballspiel, aber der Konflikt im Nahen Osten mit Beteiligung der USA findet zwischen Fußballspielen statt. Ohne Regeln, ohne Schiedsrichter, ohne Fairplay. Die USA und der Iran stehen sich erneut gegenüber – nicht auf dem Rasen, sondern auf Sand mit Stahl und Radar. Der Ball ist ein Hubschrauberwrack, das Tor ist die Straße von Hormus, und jeder Treffer bedeutet ein neues Kapitel in einem Krieg, der offiziell ruhen sollte.
Doch wie die Medien berichten, ist die Waffenruhe inzwischen so löchrig wie ein Tornetz nach 120 Minuten Dauerbeschuss.

US-Präsident Donald Trump hat die Taktik geändert: hohes Pressing, frühe Attacken, maximale Härte.
Er droht dem Iran mit „harten Angriffen“, kündigt an, man habe „gestern hart getroffen“ und werde „heute wieder hart treffen“. Das ist kein Trainer, der seine Mannschaft beruhigt – das ist ein wutentbrannter Coach, der die Kabinentür des Gegners eintritt.
Die USA bombardieren iranische Flugabwehr- und Radaranlagen an der Straße von Hormus. Der Iran antwortet mit Raketen auf US-Stützpunkte in der Golfregion und Jordanien. Ein Schlagabtausch wie eine wilde Schlussattacke in der 89. Minute – nur dass hier niemand pfeift, dass es kein Fußballspiel ist und auch nach 120 Minuten kein Ende findet.

Teheran lässt sich nicht in die Defensive drängen. Ballistische Raketen, Gegenangriffe, Drohgebärden. Die Region wird zum Stadion, in dem jeder Funke ein Flutlichtmast ist, der umkippt.
Die Gazetten sagen: „Von einer Waffenruhe kann man hier nicht mehr sprechen.“
Das ist der Moment, in dem ein Fußball-Kommentator normalerweise sagen würde: „Jetzt wird’s unübersichtlich.“
VAR? Fehlanzeige. Diplomatie? In der Kabine eingeschlossen.Die Verhandlungen über ein Kriegsende ziehen sich hin wie ein endloses Elfmeterschießen, bei dem beide Mannschaften nur daneben schießen. Trump behauptet, Irans Militär sei „ein einziges Chaos“ und „weitgehend besiegt“. Der Iran behauptet das Gegenteil.
Beide Teams spielen nicht um Punkte, sondern um Narrative. Und beide verlieren – nur auf unterschiedliche Weise.
Die Straße von Hormus – das Spielfeld, das keiner betreten willDie Straße von Hormus ist der Ort, an dem die Weltwirtschaft pulsiert – und an dem Aktivismus endet.
Hier entscheidet sich nicht, wer schöner spielt. Hier entscheidet sich, ob Tanker fahren, ob Öl fließt, ob Märkte stabil bleiben.
Es ist eines der gefährlichen Spielfelder dieser Welt. Und auch heute liegt wieder Rauch darüber.
Nachspielzeit: Wer führt? Niemand. Wer verliert? Alle.Es gibt keine Sieger. Nur Staaten, die sich verausgaben. Nur Menschen, die im Stadion der Geopolitik sitzen und hoffen, dass der Schlusspfiff kommt.

Doch der Schlusspfiff kommt nicht. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht erst, wenn beide Seiten merken, dass man/n Kriege nicht gewinnen kann wie Fußballspiele – sondern dass sie nur beendet werden müssen.
Der Kommentar am SpielfeldrandDa stehen wir nun am Rand dieses globalen Spielfelds und schauen zu, wie die Mächtigen spielen, während die Welt zittert. Unsere Machtlosigkeit ist uns bewusst. Unser Frust ist verständlich. Aber unser Blick versucht klar zu bleiben:
Es muss eine Lösung geben. Es muss einen Mediator geben. Es muss einen Moment geben, in dem jemand endlich die Pfeife in den Mund nimmt und sagt: „Schluss jetzt.“
Doch während der "friedlichen" Weltspiele auf dem nordamerikanischen Kontinent wird es auf den Spielfeldern in Toronto, New York und anderswo keine Armbinden mit "End the war" oder "Mr. Trump, shut up" oder eine in den Regenbogenfarben geben. Der Deutsche Fußballbund wird schweigen, die Welt wird schweigen. Werden wir schweigen??
Nein - nicht ganz.
Denn während die nahöstliche Welt in Flammen steht, während Diplomatie nur noch als ferne Theorie existiert und die Nachrichtenlage im Stundentakt eskaliert, reist ein Mann aus Oberschwaben wieder einmal um den Globus, als sei all das bloß Hintergrundrauschen. Er hat das Geld, er hat die Routine, er hat das WM-Abo im Blut – und er lebt es aus, egal ob die Spiele in Demokratien, Autokratien oder Kriegszonen stattfinden. So muss ich es heute in unserer Regionalzeitung lesen.
Seit Jahrzehnten hängt dieser Fußballfan seine Fahne in Stadien, als wäre sie ein Stück Heimat, das er der Welt aufzwingt, und als müsse sein "kleiner Ort mit See und Wald" unbedingt im Fernsehen auftauchen, selbst wenn draußen die geopolitische Lage implodiert. Dass er dafür früh im Stadion steht, sich mit der „Fahnen-Mafia“ um die besten Plätze balgt und jedes Mal wieder alle Tickets bis zum Finale im Gepäck hat, wirkt wie ein Ritual, das sich längst von der Realität abgekoppelt hat. Ein Mensch, der sich selbst treu bleibt – und gerade darin unfreiwillig sichtbar macht, wie sehr Fußball auch ein Fluchtprogramm sein kann.
Fast rührend ist dann der journalistische Versuch, dieses Phänomen mit einem schwäbischen Sprachkurs zu garnieren, als könne man/n die Widersprüche dieser Kriegs-WM mit Dialektzucker glasieren. Während Raketen fliegen, erklärt er mit spürbarer Lust, was bestimmte schwäbische Fußballfan-Rufe bedeuten. Es ist eine Art heimatlicher Beruhigungszauber, der die politische Schwere offensichtlich wegmassieren soll – ein sprachliches Schulterklopfen gegen die Zumutungen der Welt.
Doch gerade diese Mischung aus globaler Eskalation und regionaler Gemütlichkeit legt offen, wie tief der Riss geht: zwischen der Sehnsucht nach Normalität und der Realität, die längst keine Normalität mehr zulässt.
Und so steht am Ende dieser WM nicht nur die Frage, wer weiterkommt, sondern vor allem, wie viel Verdrängung wir kollektiv bereit sind zu leisten, um weiter jubeln zu können.
Fußballliebe im Ausnahmezustand: Wie viel Moral verträgt ein Fan? // Die teuerste ⚽-WM der Geschichte – und die mit dem größten moralischen Preis ..
Zwischen Jubel und Scham, zwischen Kindheitsliebe und politischer Realität: Die WM 2026 zwingt uns Fans in ein moralisches Offside. Während rund um das Aztekenstadion über 500 Leichensäcke gefunden werden und die FIFA Autokraten hofiert, sollen wir einfach einschalten, jubeln, weitermachen. Doch was tun, wenn das Herz für Fußball schlägt – und der Verstand protestiert? Diese Kolumne stellt die Frage, die der DFB nicht stellt: Dürfen wir überhaupt noch guten Gewissens zuschauen?
Es gibt Momente, in denen ein Fußballfan sich fühlt wie ein Angeklagter im eigenen Herzen. Die WM 2026 ist so ein Moment. Wir sitzen vor dem Fernseher, die Nationalhymnen laufen, die Stadien beben – und gleichzeitig wissen wir: Diese Bilder sind nicht unschuldig. Sie sind überlagert von Massengräbern, Autokraten, Ticketpreisen jenseits der Menschenwürde und einer FIFA, die längst nicht mehr verwaltet, sondern verwaltet wird.
Und wir? Wir sitzen da, womöglich mit Chips, mit Bier, mit Herzklopfen – und mit einem schlechten Gewissen. Jedenfalls soll es in Deutschland solche Art von Fußballfans geben.
Das moralische Dilemma beginnt nicht beim Anpfiff, sondern beim EinschaltenRund um das Aztekenstadion in Mexiko wurden über 500 Säcke mit menschlichen Überresten gefunden – ein Suchkollektiv, Angehörige, übermalte Vermisstenfotos, eine Verwaltung, die lieber Kulissen baut als Realität anerkennt. Das ist nicht irgendein Skandal, das ist der Boden, auf dem diese WM steht. Das ist der Boden, auf dem wir jubeln sollen.
Gleichzeitig hofiert die FIFA einen US‑Präsidenten, der demokratische Institutionen aushöhlt, während die USA im Krieg mit dem Iran stehen – ein Novum in der WM‑Geschichte.
Und als wäre das nicht genug, verlangt die FIFA Ticketpreise, die bis zu 690.000 Dollar reichen. Ja, richtig gelesen: 690.000 Dollar für einen Platz an der Eckfahne.
Es ist, als würde man uns Fans sagen: „Ihr dürft gerne kommen – aber nur, wenn ihr Millionäre seid oder moralisch schmerzfrei.“
Dürfen wir das überhaupt noch schauen?Das ist die Frage, die mich persönlich verfolgt. Und sie ist nicht trivial.
Juristisch ist alles klar: Wir dürfen schauen. Niemand kann uns das verbieten.
Moralisch ist alles kompliziert: Wir wissen, dass unser Einschalten Teil eines Systems ist, das Menschenrechte ignoriert, Demokratie relativiert und Kommerz über alles stellt.
Aber – und das ist der entscheidende Punkt – wir sind nicht die Täter. Wir sind die, die zwischen zwei Welten stehen:
der Welt des Fußballs, die uns seit Kindheit begleitet,
und der Welt der politischen Realität, die uns zwingt, erwachsen zu werden.
Der DFB schweigt. Er duckt sich weg. Er will „nicht politisieren“.
Dabei ist Wegschauen längst eine politische Handlung. Mitmachen erst recht. Wer schweigt, stimmt zu!
Ein Boykott wäre kein Angriff auf den Fußball, sondern ein Schutz für das, was vom Fußball übrig ist: Würde. Gemeinschaft. Moralische Integrität.
Doch der DFB entscheidet sich für das Gegenteil: für Teilnahme, für Schweigen, für Geschäftsmodell statt Gewissen.
Und wir Fans? Wir sind die ZurückgelassenenWir stehen zwischen zwei Kräften:
der Liebe zum Spiel,
und der Scham über das System, das dieses Spiel missbraucht.
Wir sind nicht schuld an den Massengräbern. Wir sind nicht schuld an den Visa‑Verboten. Wir sind nicht schuld an den 9 Millionen Tonnen CO², die diese WM verursachen wird. Cypern – Einwohner und Touristen – generieren diese Menge an CO₂ in einem (1) Jahr.
Aber wir sind auch nicht unschuldig, wenn wir so tun, als ginge uns das alles nichts an
Die ehrliche Antwort lautet: Wir dürfen schauen – aber nicht schweigend.Wir dürfen jubeln. Wir dürfen trauern. Wir dürfen uns freuen.
Aber wir dürfen nicht so tun, als sei diese WM ein normales Turnier.
Wir müssen reden. Wir müssen kritisieren. Wir müssen uns daran erinnern, dass Fußball nicht über Leichen gehen darf – nicht nur nicht über 500, sondern nicht über eine einzige!! Das hat er schon vor vier Jahren in Katar getan.
Wir müssen die Freude behalten – und die Frustration sichtbar machen.
Vielleicht ist genau das unsere Aufgabe als Fans 2026.Nicht "Boykott oder Begeisterung". Sondern beides. Gleichzeitig. Ehrlich. Unbequem.
Wir sind die Generation, die Fußball liebt – und trotzdem nicht blind ist.
Wir sind die, die sagen: „Ja, wir schauen. Jedenfalls ab und zu. Aber wir vergessen nicht, was wir sehen sollten.“
Und vielleicht ist das der Anfang einer neuen Haltelinie. Nicht für die FIFA. Nicht für den DFB. Sondern für jeden von uns selbst.
Fußballweltmeisterschaft in Kanada/Mexiko/USA --- Spielplan
Tabellen der Gruppenspiele (Vorrunde)
Der Spielplan der Gruppenphase bei der Fußball-WM 2026
Donnerstag, 11. Juni:
- Gruppe A: Mexiko – Südafrika 2:0 (1:0)
Freitag, 12. Juni:
- Gruppe A: Südkorea – Tschechien (2:1)
- Gruppe B: Kanada – Bosnien-Herzegowina (21 Uhr, ARD, Toronto)
Samstag, 13. Juni:
- Gruppe D: USA – Paraguay (3 Uhr, MagentaTV, Inglewood)
- Gruppe B: Katar – Schweiz (21 Uhr, ZDF, Santa Clara)
Sonntag, 14. Juni:
- Gruppe C: Brasilien – Marokko (0 Uhr, ZDF, East Rutherford)
- Gruppe C: Haiti – Schottland (3 Uhr, ARD, Foxborough)
- Gruppe D: Australien – Türkei (6 Uhr, MagentaTV, Vancouver)
- Gruppe E: Deutschland – Curacao (19 Uhr, ARD, Houston)
- Gruppe F: Niederlande – Japan (22 Uhr, MagentaTV, Arlington)
Montag, 15. Juni:
- Gruppe E: Elfenbeinküste – Ecuador (1 Uhr, ARD, Philadelphia)
- Gruppe F: Schweden – Tunesien (4 Uhr, MagentaTV, Guadalupe)
- Gruppe H: Spanien – Kap Verde (18 Uhr, ARD, Atlanta)
- Gruppe G: Belgien – Ägypten (21 Uhr, ARD, Seattle)
Dienstag, 16. Juni:
- Gruppe H: Saudi-Arabien – Uruguay (0 Uhr, ZDF, Miami)
- Gruppe G: Iran – Neuseeland (3 Uhr, ZDF, Inglewood)
- Gruppe I: Frankreich – Senegal (21 Uhr, MagentaTV, East Rutherford)
Mittwoch, 17. Juni:
- Gruppe I: Irak – Norwegen (0 Uhr, MagentaTV, Foxborough)
- Gruppe J: Argentinien – Algerien (3 Uhr, ARD, Kansas City)
- Gruppe J: Österreich – Jordanien (6 Uhr, ZDF, Santa Clara)
- Gruppe K: Portugal – DR Kongo (19 Uhr, ZDF, Houston)
- Gruppe L: England – Kroatien (22 Uhr, ZDF, Arlington)
Donnerstag, 18. Juni:
- Gruppe L: Ghana – Panama (1 Uhr, MagentaTV, Toronto)
- Gruppe K: Usbekistan – Kolumbien (4 Uhr, MagentaTV, Mexiko-Stadt)
- Gruppe A: Tschechien – Südafrika (18 Uhr, ZDF, Atlanta)
- Gruppe B: Schweiz – Bosnien-Herzegowina (21 Uhr, MagentaTV, Inglewood)
Freitag, 19. Juni:
- Gruppe B: Kanada – Katar (0 Uhr, ZDF, Vancouver)
- Gruppe A: Mexiko – Südkorea (3 Uhr, MagentaTV, Zapopan)
- Gruppe D: USA – Australien (21 Uhr, ARD, Seattle)
Samstag, 20. Juni:
- Gruppe C: Schottland – Marokko (0 Uhr, MagentaTV, Foxborough)
- Gruppe C: Brasilien – Haiti (3 Uhr, ARD, Philadelphia)
- Gruppe D: Türkei – Paraguay (6 Uhr, MagentaTV, Santa Clara)
- Gruppe F: Niederlande – Schweden (19 Uhr, ZDF, Houston)
- Gruppe E: Deutschland – Elfenbeinküste (22 Uhr, ZDF, Toronto)
Sonntag, 21. Juni:
- Gruppe E: Ecuador – Curacao (2 Uhr, ZDF, Kansas City)
- Gruppe F: Tunesien – Japan (6 Uhr, MagentaTV, Guadalupe)
- Gruppe H: Spanien – Saudi-Arabien (18 Uhr, MagentaTV, Atlanta)
- Gruppe G: Belgien – Iran (21 Uhr, ZDF, Inglewood)
Montag, 22. Juni:
- Gruppe H: Uruguay – Kap Verde (0 Uhr, ARD, Miami)
- Gruppe G: Neuseeland – Ägypten (3 Uhr, MagentaTV, Vancouver)
- Gruppe J: Argentinien – Österreich (19 Uhr, ARD, Arlington)
- Gruppe I: Frankreich – Irak (23 Uhr, ARD, Philadelphia)
Dienstag, 23. Juni:
- Gruppe I: Norwegen – Senegal (2 Uhr, MagentaTV, East Rutherford)
- Gruppe J: Jordanien – Algerien (5 Uhr, ZDF, Santa Clara)
- Gruppe K: Portugal – Usbekistan (19 Uhr, ARD, Houston)
- Gruppe L: England – Ghana (22 Uhr, ARD, Foxborough)
Mittwoch, 24. Juni:
- Gruppe L: Panama – Kroatien (1 Uhr, MagentaTV, Toronto)
- Gruppe K: Kolumbien – DR Kongo (4 Uhr, ARD, Zapopan)
- Gruppe B: Schweiz – Kanada (21 Uhr, ARD, Vancouver)
- Gruppe B: Bosien-Herzegowina – Katar (21 Uhr, MagentaTV, Seattle)
Donnerstag, 25. Juni:
- Gruppe C: Schottland – Brasilien (0 Uhr, MagentaTV, Miami)
- Gruppe C: Marokko – Haiti (0 Uhr, ZDF, Atlanta)
- Gruppe A: Tschechien – Mexiko (3 Uhr, MagentaTV, Mexiko-Stadt)
- Gruppe A: Südafrika – Südkorea (3 Uhr, MagentaTV, Guadelupe)
- Gruppe E: Ecuador – Deutschland (22 Uhr, ARD, East Rutherford)
- Gruppe E: Curacao – Elfenbeinküste (22 Uhr, MagentaTV, Philadelphia)
Freitag, 26. Juni:
- Gruppe F: Tunesien – Niederlande (1 Uhr, ARD, Kansas City)
- Gruppe F: Japan – Schweden (1 Uhr, MagentaTV, Arlington)
- Gruppe D: Türkei – USA (4 Uhr, MagentaTV, Inglewood)
- Gruppe D: Paraguay – Australien (4 Uhr, ARD, Santa Clara)
- Gruppe I: Norwegen – Frankreich (21 Uhr, ZDF, Foxborough)
- Gruppe I: Senegal – Irak (21 Uhr, MagentaTV, Toronto)
Samstag, 27. Juni:
- Gruppe H: Uruguay – Spanien (2 Uhr, MagentaTV, Zapopan)
- Gruppe H: Kap Verde – Saudi-Arabien (2 Uhr, ARD, Houston)
- Gruppe G: Neuseeland – Belgien (5 Uhr, MagentaTV, Vancouver)
- Gruppe G: Ägypten – Iran (5 Uhr, MagentaTV, Seattle)
- Gruppe L: Panama – England (23 Uhr, MagentaTV, East Rutherford)
- Gruppe L: Kroatien – Ghana (23 Uhr, ZDF, Philadelphia)
Sonntag, 28. Juni:
- Gruppe K: Kolumbien – Portugal (1.30 Uhr, ZDF, Miami)
- Gruppe K: DR Kongo – Usbekistan (1.30 Uhr, MagentaTV, Atlanta)
- Gruppe J: Jordanien – Argentinien (4 Uhr, MagentaTV, Arlington)
- Gruppe J: Algerien – Österreich (4 Uhr, ZDF, Kansas City)
Alle Spiele des Sechzehntelfinales bei der WM
Sonntag, 28. Juni:
- Spiel 73: Zweiter Gruppe A – Zweiter Gruppe B (21 Uhr, Inglewood)
Montag, 29. Juni:
- Spiel 76: Erster Gruppe C – Zweiter Gruppe F (19 Uhr, Houston)
- Spiel 74: Erster Gruppe E – Dritter Gruppe A/B/C/D/F (22.30 Uhr, Foxborough)
Dienstag, 30. Juni:
- Spiel 75: Erster Gruppe F – Zweiter Gruppe C (3 Uhr, Guadalupe)
- Spiel 78: Zweiter Gruppe E – Zweiter Gruppe I (19 Uhr, Arlington)
- Spiel 77: Erster Gruppe I – Dritter Gruppe C/D/F/G/H (23 Uhr, East Rutherford)
Mittwoch, 1. Juli:
- Spiel 79: Erster Gruppe A – Dritter Gruppe C/E/F/H/I (3 Uhr, Mexiko-Stadt)
- Spiel 80: Erster Gruppe L – Dritter Gruppe E/H/I/J/K (18 Uhr, Atlanta)
- Spiel 82: Erster Gruppe G – Dritter Gruppe A/E/H/I/J (22 Uhr, Seattle)
Donnerstag, 2. Juli:
- Spiel 81: Erster Gruppe D – Dritter Gruppe B/E/F/I/J (2 Uhr, Santa Clara)
- Spiel 84: Erster Gruppe H – Zweiter Gruppe J (21 Uhr, Inglewood)
Freitag, 3. Juli:
- Spiel 83: Zweiter Gruppe K – Zweiter Gruppe L (1 Uhr, Toronto)
- Spiel 85: Erster Gruppe B – Dritter Gruppe E/F/G/I/J (5 Uhr, Vancouver)
- Spiel 88: Zweiter Gruppe D – Zweiter Gruppe G (20 Uhr, Arlington)
Samstag, 4. Juli:
- Spiel 86: Erster Gruppe J – Zweiter Gruppe H (0 Uhr, Miami)
- Spiel 87: Erster Gruppe K – Dritter Gruppe D/E/I/J/L (3.30 Uhr, Kansas City)
Das WM-Achtelfinale in Kanada, Mexiko und den USA
Samstag, 4. Juli:
- Spiel 90: Sieger Spiel 73 – Sieger Spiel 75 (19 Uhr, Houston)
- Spiel 89: Sieger Spiel 74 – Sieger Spiel 77 (23 Uhr, Philadelphia)
Sonntag, 5. Juli:
- Spiel 91: Sieger Spiel 76 – Sieger Spiel 78 (22 Uhr, East Rutherford)
Montag, 6. Juli:
- Spiel 92: Sieger Spiel 79 – Sieger Spiel 80 (2 Uhr, Mexiko-Stadt)
- Spiel 93: Sieger Spiel 83 – Sieger Spiel 84 (21 Uhr, Arlington)
Dienstag, 7. Juli:
- Spiel 94: Sieger Spiel 81 – Sieger Spiel 82 (2 Uhr, Seattle)
- Spiel 95: Sieger Spiel 86 – Sieger Spiel 88 (18 Uhr, Atlanta)
- Spiel 96: Sieger Spiel 85 – Sieger Spiel 87 (22 Uhr, Vancouver)
Alle Spiele des Viertelfinales bei der Weltmeisterschaft
Donnerstag, 9. Juli:
- Spiel 97: Sieger Spiel 89 – Sieger Spiel 90 (22 Uhr, Foxborough)
Freitag, 10. Juli:
- Spiel 98: Sieger Spiel 93 – Sieger Spiel 94 (21 Uhr, Inglewood)
Samstag, 11. Juli:
- Spiel 99: Sieger Spiel 91 – Sieger Spiel 92 (23 Uhr, Miami)
Sonntag, 12. Juli:
- Spiel 100: Sieger Spiel 95 – Sieger Spiel 96 (3 Uhr, Kansas City)
Halbfinale der Fußball-WM 2026
Dienstag, 14. Juli:
- Spiel 101: Sieger Spiel 97 – Sieger Spiel 98 (21 Uhr, Arlington)
Mittwoch, 15. Juli:
- Spiel 102: Sieger Spiel 99 – Sieger Spiel 100 (21 Uhr, Atlanta)
Spiel um Platz 3 bei der WM
Samstag, 18. Juli:
- Verlierer Spiel 101 – Verlierer Spiel 102 (23 Uhr, Miami)
Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Sonntag, 19. Juli:
- Sieger Spiel 101 – Sieger Spiel 102 (21 Uhr, ZDF, East Rutherford)

