đ„Erdbeben in Venezuela: Zehntausende Tote befĂŒrchtet / GroĂe Zerstörung durch Doppel-Beben ...
[Blogger: Nach diesem Text des ORF im Anhang Grafiken, Tabellen und Sachinfos zu dem Erbeben]
Die Ungewissheit nach den beiden kurz aufeinanderfolgenden schweren Erdbeben in Venezuela ist groĂ. Zahlreiche Tote werden befĂŒrchtet, laut der US-Erdbebenwarte USGS = 10.000 bis 100.000. Die Zerstörung ist groĂ. Offiziell bestĂ€tigten die Behörden bisher mindestens 164 Tote und fast 1.000 Verletzte. Von dem offenbar am schwersten betroffenen Bundesstaat La Guaira nahe der Hauptstadt Caracas liegen noch keine Angaben vor, so InterimsprĂ€sidentin Delcy Rodriguez in der Nacht auf Donnerstag.
Der Bundesstaat an der Karibik-KĂŒste sei âein Katastrophengebietâ. âDort sind Dutzende GebĂ€ude eingestĂŒrzt, und es sind intensive RettungseinsĂ€tze am Laufen, um die Leben zu retten, die Gott uns retten lĂ€sstâ, sagte sie. Von der UNO koordinierte Rettungsteams seien auf dem Weg nach Venezuela, um bei der Suche nach VerschĂŒtteten zu helfen, so Rodriguez in einer Fernsehansprache.
Bei der verheerenden Katastrophe handelte es sich um ein Doppelbeben. Nach Angaben der USGS ereignete sich am Mittwoch zunÀchst ein Beben der StÀrke 7,2 rund 160 Kilometer westlich von Caracas. 39 Sekunden spÀter folgte ein zweites Beben der StÀrke 7,5, berichtete auch der Erdbebendienst der GeoSphere Austria.
Eine Tsunami-Warnung wurde nach kurzer Zeit wieder aufgehoben. Nachbeben erschĂŒtterten die Region bis in den Donnerstag hinein. Es sei auch in den nĂ€chsten Tagen mit starken Nachbeben zu rechnen, warnte auch die GeoSphere.
Heftigstes Erdbeben sei mehr als einem JahrhundertDas Erdbeben der StĂ€rke 7,5 ist laut USGS das heftigste in dem sĂŒdamerikanischen Land seit mehr als einem Jahrhundert. Ein noch stĂ€rkeres Beben der StĂ€rke 7,7 gab es zuletzt im Jahr 1900 nordöstlich von Caracas vor der KĂŒste Venezuelas, wie aus Daten der Organisation hervorgeht.
Mehrere GroĂstĂ€dte nahe EpizentrumDie Opferzahl könnte laut USGS-Angaben drastisch steigen. Allein in den zum Epizentrum relativ nahe gelegenen StĂ€dten Puerto Cabello und San Felipe leben nach USGS-Angaben zusammen etwas mehr als 400.000 Menschen. Auch dort war vom Einsturz von GebĂ€uden und erheblichen SchĂ€den die Rede.
Die automatische Modellrechnung der US-Erdbebenwarte basierend auf der StĂ€rke des Bebens und der NĂ€he einiger StĂ€dte legte eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit einer groĂen Opferzahl nahe. Eine von der Opposition im Ausland eingerichtete Website zur Suche nach Vermissten listete gegen 5.40 Uhr (Ortszeit) mehr als 10.000 Menschen auf, deren Verbleib ungeklĂ€rt war.
Beben an nationalem Feiertag
Das Beben ereignete sich an einem gesetzlichen Feiertag zur UnabhĂ€ngigkeit des Landes, weshalb sich viele Venezolanerinnen und Venezolaner in ihren HĂ€usern aufhielten. In Caracas, das das letzte Mal 1967 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht worden war, flohen die Menschen in Panik auf die StraĂen.
Im Hauptstadtbezirk Chacao rief BĂŒrgermeister Gustavo Duque die Bevölkerung auf, wegen möglicher Nachbeben auf öffentlichen PlĂ€tzen Schutz zu suchen. In KrankenhĂ€usern wie dem Hospital de Clinicas in Caracas wurde das Personal fĂŒr die Nachtschicht verdoppelt, um die Verletzten zu versorgen.
Innenminister warnt vor NachbebenâWir haben es mit einer Ă€uĂerst alarmierenden Situation zu tunâ, sagte Innenminister Diosdado Cabello im Fernsehen. Er rief die Menschen dazu auf, an sicheren Orten zu bleiben. Nach schweren Erdbeben seien normalerweise Nachbeben zu erwarten, die bereits beschĂ€digte GebĂ€ude zum Einsturz bringen könnten, so der Minister. Um Explosionen zu verhindern, hĂ€tten die Behörden angeordnet, die Gaszufuhr zu unterbrechen.
Der Schulunterricht fĂ€llt fĂŒr den Rest der Woche aus. Die wichtige Ălinfrastruktur des Landes schien nicht betroffen zu sein, allerdings könnten anhaltende StromausfĂ€lle die Förderung beeintrĂ€chtigen. Der staatliche Ălkonzern PDVSA und sein wichtigster auslĂ€ndischer Partner Chevron Ă€uĂerten sich nicht zu den Auswirkungen.
Rodriguez kĂŒndigt Wiederaufbaufonds anRodriguez, die das Land seit der Gefangennahme von PrĂ€sident Nicolas Maduro durch die USA im JĂ€nner fĂŒhrt, kĂŒndigte an, multilaterale Organisationen um finanzielle Hilfe fĂŒr den Wiederaufbau zu bitten. Maduro befindet sich in New York in Haft.
FĂŒr den Wiederaufbau von Infrastruktur, Kranken- und WohnhĂ€usern soll laut Rodriguez ein Fonds geschaffen werden. Dieser solle ein Volumen von 200 Millionen Dollar haben und aus Mitteln des Internationalen WĂ€hrungsfonds gespeist werden.
USA kĂŒndigen Hilfe anDie US-Botschaft in Caracas rief amerikanische StaatsbĂŒrgerinnen und StaatsbĂŒrger auf, sichere Zufluchtsorte aufzusuchen. US-PrĂ€sident Donald Trump sicherte dem sĂŒdamerikanischen Land schnelle Hilfe zu. Er habe alle US-Behörden angewiesen, sich darauf vorzubereiten, schnell zu helfen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Weiter erklĂ€rte er in Bezug auf das wahrscheinliche AusmaĂ der Folgen: âDie ersten Berichte sind nicht gut!!!â
Das US-AuĂenministerium richtete nach eigenen Angaben einen Krisenstab ein, um in Absprache mit der venezolanischen Regierung Such- und Rettungsmannschaften sowie humanitĂ€re und medizinische Hilfe zu schicken. Der PrĂ€sident von El Salvador, Nayib Bukele, schrieb auf X, es stĂŒnden 300 RettungskrĂ€fte sowie 50 Tonnen HilfsgĂŒter bereit, um nach Caracas gebracht zu werden.
Hilfsangebote aus der ganzen WeltHilfsangebote kamen auch aus Europa. Das europĂ€ische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus sei aktiviert worden, âund wir sind bereit, unsere UnterstĂŒtzung weiter zu verstĂ€rkenâ, so die EU-Kommissarin fĂŒr Krisenmanagement, Hadja Lahbib, am Donnerstag via X. Von der EU finanzierte Partner leisteten bereits an Ort und Stelle Hilfe, fĂŒgte sie hinzu.
Auch Spanien und Deutschland boten Hilfe an, zudem andere Staaten wie Brasilien, Spanien, El Salvador und die Dominikanische Republik Hilfe an. Indien und China wollen ebenso helfen. Venezuela liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der die Karibische und die SĂŒdamerikanische Erdplatte aufeinandertreffen. Nach Angaben der USGS kamen im MĂ€rz 1812 bei einem Erdbeben in den StĂ€dten Merida und Caracas schĂ€tzungsweise 30.000 Menschen ums Leben.
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Schweres Erdbeben der StÀrke 7.5 - Estado Yaracuy, 30 km westlich von Moron, Carabobo, Venezuela, am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 18:05 (Caracas Zeit) - vor 19 Stunden
Updated: 25. Jun. 2026 16:06 GMT - vor 46 Minuten refreshIch hab's gespĂŒrtEin schweres Erdbeben der StĂ€rke 7.5 ereignete sich in 30 km Entfernung von Moron, Carabobo,
Venezuela, am Mittwoch, 24. Jun. 2026 am spĂ€ten Nachmittag um 18:05 Ortszeit (America/Caracas GMT -4). Die Tiefe des Bebens konnte nicht bestimmt werden, man geht jedoch von einer geringen Tiefe aus.Das Erdbeben war ĂŒber eine groĂe Region zu spĂŒren. Die geringe Tiefe des Bebens machte es stĂ€rker spĂŒrbar als ein tieferes Beben vergleichbarer StĂ€rke.

Erdbebendaten
| Datum und Zeit | 24 Jun 2026 22:05:11 UTC - vor 19 Stunden |
| Lokalzeit am Epizentrum | Mittwoch, 24. Juni 2026, um 18:05 (America/Caracas GMT -4) |
| Status | confirmed (manually revised) |
| StÀrke | 7.50 |
| Tiefe | 10 km |
| Epizentrum Breite / LÀngengrad | 10.4351°N / 68.4716°W Bejuma, Estado Yaracuy, VenezuelaAuch in der NÀhe: NiederlÀndische Antillen in 178 km Entfernung |
| Seismischer Gegenpol | 10.4351°S / 111.5284°E Indonesien |
| Quality | 97 seismic stations |
| IntensitÀt | VIII Zerstörend in der NÀhe des Epizentrums |
| GespĂŒrt | 113 Berichte |
| PrimÀre Datenquelle | USGS (United States Geological Survey) |
| Wetter am Epizentrum zum Zeitpunkt des Bebens | Overcast Clouds 23.4°C (74 F), humidity: 80%, wind: 2 m/s (4 kts) from ENE |
| GeschĂ€tzte Erdbebenenergie | 1.1 x 1016 Joule (3117 Gigawattstunden, entsprechend 2.7 x 106 Tonnen TNT oder 167.6 Atombomben!) | entspricht EINEM Beben der StĂ€rke 7.5 | ĂŒber seismische Energie |
Aktuell: Schweres Erdbeben auf den Philippinen - 7,8 auf der Richter-Skala ...
Quelle der folgenden Karte und Grafik: Volcano


Dienstag, 9. Juni 2026 (08:28 Uhr MESZ)


- Bei einem schweren Erdbeben der StÀrke 7.8 vor den Philippinen sind nach Angaben der örtlichen Behörden mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen.
- Zudem seien ĂŒber 200 Menschen verletzt worden, teilte der Direktor der Behörde mit.
- Die Schadensbewertung und die Erfassung weiterer Opfer dauerten aber noch an.
- Der Katastrophenschutz sprach von mindestens zwölf Vermissten, ohne weitere Details zu nennen.
Das Beben der StĂ€rke 7.8 hatte am Morgen (Ortszeit) die sĂŒdliche Insel Mindanao erschĂŒttert, GebĂ€ude einstĂŒrzen lassen und Menschen in Panik auf die StraĂen getrieben. Besonders betroffen war die Stadt General Santos City mit rund 700'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Nach Angaben des Zivilschutzes wurden dort die meisten Todesopfer registriert.
Tsunami-Warnungen aufgehobenDie zunĂ€chst ausgegebenen Tsunami-Warnungen wurden inzwischen aufgehoben. Das US-Tsunami-Warnzentrum hatte zuvor vor Wellen von bis zu drei Metern Höhe gewarnt. Das philippinische Institut fĂŒr Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) registrierte in mehreren KĂŒstengebieten Flutwellen von bis zu 1.4 Metern Höhe, hob aber am Nachmittag ebenfalls seine Warnung auf. Phivolcs sprach zudem von mehr als 250 teils heftigen Nachbeben. Das schwerste hatte eine StĂ€rke von 6.7.
SchĂ€den an vielen GebĂ€udenDie philippinische Katastrophenschutzbehörde erhielt derweil Berichte ĂŒber SchĂ€den an Schulen, SpitĂ€lern, Einkaufszentren und Kirchen. Mehrere GebĂ€ude auf Mindanao stĂŒrzten teilweise oder ganz ein. Der Flughafen von General Santos City wurde vorĂŒbergehend geschlossen. Das Beben traf die Region um 7:37 Uhr (Ortszeit) am ersten Schultag des neuen Schuljahres.

Auch in östlichen Teilen Indonesiens, wo die Erdstösse ebenfalls zu spĂŒren waren, registrierte die Agentur fĂŒr Meteorologie, Klimatologie und Geophysik (BMKG) an mehreren Messstationen kleine Tsunami-Wellen. Der Meeresspiegel stieg hier aber nur leicht an. Auch hier wurde die Tsunami-Warnung mittlerweile aufgehoben.
Das deutsche Zentrum fĂŒr Geoforschung (GFZ) in Potsdam gab die StĂ€rke des Erdbebens mit 7.8 an und verortete das Epizentrum vor der sĂŒdphilippinischen Insel Mindanao sĂŒdwestlich der Stadt General Santos in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die philippinischen und indonesischen Behörden bezifferten die StĂ€rke auf 7.0 beziehungsweise 7.7.
In der philippinischen Provinz Sarangani nahe dem Epizentrum fielen der Strom und die TeleÂkommunikationsÂverÂbindungen aus. Der philippinische PrĂ€sident Ferdinand Marcos kĂŒndigte rasche Hilfsmassnahmen an.
Philippinen liegen auf dem «Ring of Fire»Kleinere Tsunami-Wellen seien in Taiwan, Japan, Guam, Papua-Neuguinea und mehreren Inselstaaten und Territorien im westlichen Pazifik möglich. FĂŒr Hawaii oder die KĂŒste des amerikanischen Festlands bestehe keine Gefahr, teilte das «Pacific Tsunami Warning Center» (PTWC) mit.

Nach 12.000 Jahren - Vulkan in Ăthiopien bricht aus und legt in weiten Teilen Afrikas und Asiens Flugverkehr lahm ...
Kölner Stadtanzeiger
In der Afar-Region in Ăthiopien ist der Vulkan Hayli Gubbi zum ersten Mal seit rund 12.000 Jahren ausgebrochen und hat laut einem Artikel der Tageszeitung âThe Independentâ eine Aschewolke bis zu 14 Kilometer in die AtmosphĂ€re geschleudert. Dies fĂŒhrte zu erheblichen Störungen im internationalen Flugverkehr. Laut dem Volcanic Ash Advisory Centre und dem indischen Wetterdienst zogen dichte Aschewolken am Montag und Dienstag ĂŒber den Jemen und den Oman, bevor sie sich ĂŒber Pakistan bis nach Nordindien ausbreiteten.
Vulkanausbruch in Ăthiopien: Hayli Gubbi sorgt nach 12.000 Jahren fĂŒr massive Aschewolken und FlugchaosLokale Behördenvertreter und -vertreterinnen teilten mit, dass es keine Todesopfer gegeben habe. Allerdings seien viele Dörfer von Asche bedeckt. âViele Dörfer wurden von Asche bedeckt, und infolgedessen haben ihre Tiere wenig zu fressenâ, sagte Mohammed Seid, ein regionaler Beamter. Anwohner und Anwohnerinnen berichteten von lauten Explosionen und Druckwellen.
Laut dem Global Volcanism Program der Smithsonian Institution gibt es keine bekannten Aufzeichnungen ĂŒber einen Ausbruch des Hayli Gubbi wĂ€hrend des HolozĂ€ns, der geologischen Epoche, die vor etwa 12.000 Jahren begann. Der Vulkanologe Simon Carn bestĂ€tigte in den sozialen Medien, dass der Vulkan âkeine Aufzeichnungen ĂŒber AusbrĂŒche im HolozĂ€nâ habe.
Aschewolke erreicht Indien: Zahlreiche Airlines streichen FlĂŒgeDie Aschewolke fĂŒhrte zu erheblichen Störungen im Flugverkehr ĂŒber West- und Nordindien. Air India strich am Montag und Dienstag elf FlĂŒge, um vorsorgliche ĂberprĂŒfungen an Flugzeugen durchzufĂŒhren, die in der NĂ€he der betroffenen Regionen geflogen waren. Andere Fluggesellschaften wie Akasa Air und IndiGo strichen ebenfalls FlĂŒge oder leiteten sie um. Auch die Fluggesellschaft KLM sagte einen Flug von Amsterdam nach Delhi ab.
FlughĂ€fen in Mumbai, Delhi, Jaipur und Teilen von Gujarat und Rajasthan warnten Reisende vor möglichen VerspĂ€tungen und Annullierungen. Die indische Generaldirektion fĂŒr Zivilluftfahrt wies die Fluggesellschaften an, die betroffenen Flughöhen zu meiden und die Start- und Landebahnen auf mögliche Aschekontamination zu ĂŒberprĂŒfen.
Am Dienstagabend gaben indische Meteorologen und Meteorologinnen bekannt, dass die Asche in Richtung Osten nach China abziehe und der indische Luftraum gegen 19.30 Uhr Ortszeit wieder frei sein dĂŒrfte. Die Afar-Region ist Teil des geologisch aktiven Rift Valley, wo tektonische Platten langsam auseinanderdriften, was die Gegend anfĂ€llig fĂŒr Erdbeben und vulkanische AktivitĂ€ten macht. (jag)
West-TĂŒrkei: Erbeben mit der StĂ€rke von 6,1
In der WesttĂŒrkei hat erneut die Erde gebebt. Mehrere GebĂ€ude sollen bei dem Erdbeben eingestĂŒrzt sein.
Ein starkes Erdbeben der StĂ€rke 6,1 hat die WesttĂŒrkei erschĂŒttert. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde Afad befand sich das Epizentrum im Bezirk Sindirgi der westtĂŒrkischen Provinz Balikesir. Das Beben habe sich um 22.48 Uhr in einer Tiefe von 5,99 Kilometern ereignet.
Die ErschĂŒtterungen waren auch in den Millionenmetropolen Istanbul und Izmir zu spĂŒren. Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass mindestens drei GebĂ€ude kollabiert seien. Medienberichten zufolge handelte es sich um bewohnte GebĂ€ude.
"Bislang wurden noch keine Todesopfer gemeldet, aber wir setzen unsere Ermittlungen fort", sagte der Bezirksverwalter von Sindirgi, Dogukan Koyuncu, der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. EinsatzkrÀfte seien vor Ort, schrieb Innenminister Ali Yerlikaya auf der Plattform X.
In den sozialen Medien kursierten mehrere Videos und Bilder, die das Erdbeben und die angebliche Zerstörung danach zeigen sollen.
In Sindirgi hatte sich erst im August ein Erdbeben der StĂ€rke 6,1 ereignet, ein Mensch kam damals ums Leben. In der TĂŒrkei befinden sich zahlreiche sogenannte Verwerfungen, also tektonische ZerreiĂ- oder Bruchstellen im Gestein. Vor allem die Millionenmetropole Istanbul ist stark erdbebengefĂ€hrdet. Im April hatte ein Erdbeben der StĂ€rke 6,2 Istanbul erschĂŒttert.
Am 6. Februar 2023 hatten sich in der sĂŒdosttĂŒrkischen Provinz Hatay verheerende Beben der StĂ€rke 7,7 und 7,6 ereignet. Allein in der TĂŒrkei kamen nach Regierungsangaben mehr als 53.000 Menschen ums Leben. Auch im Nachbarland Syrien gab es Tausende Tote.
Erdbeben INDONESIEN mit 6,4 (6,5) Magnitude - Japan mit 5,4 wenig spÀter -
Volcano

Um 17:24 Uhr Ortszeit (10:24 Uhr MESZ) gab es in Indonesien ein Erdbeben mit der StÀrke von 6,4 (einige Medien sprechen von 6,5). Genaue Schadensmeldungen liegen noch nicht vor. Am Dienstag, den 12.08.2025 ereignete sich bei Japan ein Seebeben der StÀrke 5,4 auf der Richter-Skala.

Nach vorlĂ€ufigen SchĂ€tzungen des US Geological Survey (USGS) könnten ĂŒber 1.4 Millionen Menschen in
Indonesien das Beben gespĂŒrt haben. Ca. 16,800 Menschen befanden sich in Gebieten mit ErdbebenintensitĂ€t Stark (IntensitĂ€t VI), wĂ€hrend ca. 4,990 Menschen von SchwingungsintensitĂ€t VII oder Sehr stark auf der Modifizierten Mercalli-IntensitĂ€tsskala (MMI) betroffen waren, der höchsten IntensitĂ€t, die dieses Beben wahrscheinlich ĂŒber bewohnten Gebieten hervorgerufen hat.

Aktualisiert â¶West-TĂŒrkei: Erbeben mit StĂ€rke von 6,1 in Istanbul zu spĂŒren ... Ist es schlimmer als gedacht? (BBC) ...
Update vom 11. August, 6.45 Uhr: Wie bbc.com berichtet, ist das Todesopfer eine 81-jÀhrige Frau. Nach Angaben von Innenminister Yerlikaya wurden die Such- und Rettungsarbeiten in den betroffenen Regionen zunÀchst eingestellt.
Update vom 11. August, 5.23 Uhr: Laut Innenminister Ali Yerlikaya sind 29 Menschen bei dem Erdbeben zu Schaden gekommen, berichtet milliyet.com.tr. WĂ€hrend 18 der Verletzten bereits das Krankenhaus verlassen konnten, befinden sich noch elf Personen in medizinischer Behandlung. Wie bbc.com meldet, sind von den 11 noch hospitalisierten Patienten lediglich drei unmittelbar durch das Beben selbst verletzt worden â die ĂŒbrigen zogen sich ihre Verletzungen bei der Flucht zu.
- Die BBC berichtet jedoch von Bildern, respektive zeigt eines davon bei bbc.com aus der Stadt Sindirgi, wo groĂe GebĂ€ude, die dem Erdboden gleichgemacht wurden, und hoch aufragende Haufen aus verbogenem Metall und Schutt, zu sehen sind ...
Volcano

dpa/Blogger - Ein Erdbeben der StĂ€rke 6,1 hat heute um 19:53 Uhr MESZ die WesttĂŒrkei erschĂŒttert. Das Epizentrum habe in der Provinz Balikesir gelegen, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad mit. Das Beben war auch in der Millionenmetropole Istanbul und der KĂŒstenstadt Izmir zu spĂŒren und ereignete sich nach Afad-Angaben in elf Kilometer Tiefe.
Fernsehbilder zeigten ein eingestĂŒrztes GebĂ€ude in Balikesir. Innenminister Ali Yerlikaya schrieb auf X, es gebe zunĂ€chst keine Meldungen ĂŒber Tote oder Verletzte. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde gab es mehrere Nachbeben.
In der TĂŒrkei befinden sich zahlreiche Verwerfungen. Vor allem die Millionenmetropole Istanbul ist stark erdbebengefĂ€hrdet. (dpa)
Innenminister Yerlikaya sprach von mindestens drei Verletzten. AuĂerdem werde versucht, Kontakt zu zwei weiteren VerschĂŒtteten herzustellen.

Quelle: Volcano
Er spie zuletzt Feuer, als Nostradamus mit der Veröffentlichung seiner "Prophetien" begann ... Vulkan auf Kamtschatka wird nach knapp 500 Jahren wieder aktiv ...
Blogger
Zuletzt hatte er Feuer ausgespuckt, als der mongolische FĂŒrst Altan Khan einen Feldzug gegen die Ming-Dynastie in China fĂŒhrte und die Stadt Peking belagerte. Es war die Zeit, als der französische Apotheker Nostradamus mit der Veröffentlichung von jĂ€hrlichen Almanachen begonnen hatte, in denen die ersten Prophezeiungen fĂŒr das jeweilige Jahr abgedruckt wurden. Und der Reformator Martin Luther war wenige Jahre zuvor zu Grabe getragen worden.
Die Rede ist von dem Vulkan Krascheninnikow, der seinen Namen von dem Entdecker der Halbinsel Kamtschatka erhielt, denn genau dort wo vor wenigen Tagen ein heftiges Seebeben stattfand (8,8), erhebt sich dieser nun wieder speiende Feuerberg.
In seinem Werk Les ProphĂ©ties hinterlieĂ Nostradamus Hunderte geheimnisvoller Vierzeiler. FĂŒr das Jahr 2025 prognostiziert Nostradamus einen groĂ angelegten Krieg in Europa und âeiner alten Pest, schlimmer als Feindeâ. Damit könnten entweder die Möglichkeit des Ausbruchs einer neuen Krankheit oder Pandemie oder die RĂŒckkehr geopolitischer Spannungen gemeint gewesen sein. Eine der wichtigsten Vorhersagen von Nostradamus fĂŒr das Jahr 2025 ist ebenfalls eine Naturkatastrophe. Darin wird von verheerenden Ăberschwemmungen und steigenden Meeresspiegeln gesprochen, die KĂŒstenstĂ€dte verwĂŒsten könnten. In diesem Zusammenhang weist er auf die Entstehung eines neuen FĂŒhrers hin, der eine âneue Weltordnungâ errichten werde. Eine besondere ErwĂ€hnung gilt auch dem mysteriösen Himmelskörper, der im Jahr 2025 die Erde bedrohen könnte. Ebenso warnt der "Prophet" vor verheerenden Naturkatastrophen wie BrĂ€nden, Erdbeben und VulkanausbrĂŒchen.
Das alles mag vage und unwissenschaftlich sein, Fakt ist, dass neben dem zuletzt um das Jahr 1550 n. Chr. aktiven Vulkan, die Erbeben- und VulkantÀtigkeiten weltweit erschreckend zugenommen haben.
Ăbrigens: Die Meldungen der Presse, der Vulkan sei nach 600, bzw. nach ungefĂ€hr 600 Jahren wieder ausgebrochen, ist falsch!

Nach dem starken Erdbeben in der russischen Region Kamtschatka ist der Vulkan Krascheninnikow zum ersten Mal in der Geschichte der Beobachtungen ausgebrochen. Dies meldete das Kamchatka Volcanic Eruption Response Team (KVERT) des Instituts fĂŒr Vulkanologie und Seismologie (IV&S) der Fernöstlichen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften. Der Vulkan war seit etwa 600 Jahren nicht mehr aktiv.
Die Ascheemissionen erreichen eine Höhe von 5-6 Kilometern ĂŒber dem Meeresspiegel. Die Höhe des Vulkans betrĂ€gt 1856 Meter. Der Lavastrom ergieĂt sich weiterhin den SĂŒdwesthang des Vulkans hinunter. Die LĂ€nge des Stroms betrĂ€gt inzwischen 2,7 Kilometer, wie Forscher berichten.
Der Vulkan gehört zum Ăstlichen VulkangĂŒrtel und befindet sich etwa 13 Kilometer sĂŒdlich des Kronotsky-Sees auf dem Gebiet des Kronotsky-Reservats, 200 km von Petropavlovsk-Kamtschatsky entfernt.
Das russische EMERCOM des Gebiets Kamtschatka teilte mit, dass der Vulkan Krascheninnikow mit dem Gefahrencode "Orange" fĂŒr die Luftfahrt versehen wurde. Das russische Katastrophenschutzministerium empfiehlt, sich nicht in der NĂ€he des Vulkans aufzuhalten oder zu versuchen, ihn zu besteigen.
"Die Umgebung des Vulkans ist vulkanisches Ădland, Schlacke- und Lavafelder ohne dichte Vegetation. Im Moment besteht keine Gefahr eines natĂŒrlichen Feuers. Der Zustand des Vulkans wird ĂŒberwacht. Es besteht keine Gefahr fĂŒr das Leben der Mitarbeiter des Reservats, der Infrastruktur und der in der NĂ€he gelegenen Ortschaften. In einigen Gebieten des Kronotsky-Reservats wird Ascheauswurf des ausbrechenden Vulkans beobachtet. Zum Beispiel in der Kronotsko-Bogatschewskaja-Tundra", - heiĂt es in einer offiziellen ErklĂ€rung, die auf der Website des Reservats veröffentlicht wurde.
Das Reservat teilte mit, dass die ersten Aufnahmen vom Ausbruch des Vulkans Krascheninnikow von Vertretern des Reiseunternehmens Snezhnaya Dolina wÀhrend eines Fluges zum Tal der Geysire gemacht wurden.
"Dies ist einer der acht aktiven Vulkane des Kronotsky-Reservats. Daher ist sein Ausbruch nichts Ungewöhnliches fĂŒr eine Region mit hoher vulkanischer AktivitĂ€t. Bei der SatellitenĂŒberwachung wurden im Gebiet des Krascheninnikova-Vulkans wiederholt thermische Punkte festgestellt. Das ist ein deutlicher Temperaturanstieg an der ErdoberflĂ€che im Vergleich zu den benachbarten Gebieten", sagte Wsewolod Jakowlew, stellvertretender Direktor des staatlichen Kronotzki-Reservats.
Der Vulkan Krascheninnikow ist nach einem der ersten Entdecker Kamtschatkas, Stepan Krascheninnikow (auch: Krasheninnikov), benannt.
Und tĂ€glich bebt die Erde und stĂŒndlich wird es mehr - Kamtschatka heute morgen um 8:04 Uhr = 6,2 ...
Volcano

"Richer-Skala" - Informationen zur StÀrke von Erd- und Seebeben ...
- Die Richter-Skala, die von dem US-amerikanischen Seismologen Charles Francis Richter in den 1930er Jahren entwickelt und eingefĂŒhrt wurde, ermöglicht Aussagen ĂŒber die StĂ€rke von Erd- und Seebeben durch die Verwendung der Magnitude, einem Begriff, der aus dem Lateinischen "magnitudo" (GröĂe) stammt. Um diese zu bestimmen, braucht man ein Seismogramm, dass sehr prĂ€zise die Bodenbewegungen aufzeichnen kann. Der maximale Ausschlag des MessgerĂ€ts â die Amplitude â wird mit der Entfernung zwischen Messstation und Erdbebenherd kombiniert und so erhĂ€lt man die Magnitude des Bebens. Damit die AusschlĂ€ge auf dem Seismogramm besser lesbar und einheitlich bestimmbar sind, hat der Seismologe eine logarithmische Skala entwickelt.
- Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 7 ist somit zehnmal stÀrker als eines der StÀrke 6; hundert Mal stÀrker als eines der StÀrke 5 und 1.000 Mal stÀrker als eines der StÀrke 4.
Bevor die Richter-Skala eingefĂŒhrt wurde, verwendete man zum Messen von Erdbeben andere Skalen, auf die sich die Richter-Werte nicht gut ĂŒbertragen lassen, weshalb damit auch Erdbeben, die vorher gemessen wurden, nicht beschrieben werden können. Seit Beginn der Messungen mit dieser Skala gab es jedoch immerhin schon fĂŒnf dokumentierte Erdbeben, die die StĂ€rke 9 oder höher erreichten. Diese ereigneten sich in Russland (1952), Chile (1960), Alaska (1964), Indonesien (2004) und Japan (2011).
Die Hauptursache fĂŒr die meisten Erdbeben liegt in der Bewegung der Erdplatten. Unsere Erdkruste ist in zahlreiche groĂe Platten unterteilt, die auf der halbflĂŒssigen AsthenosphĂ€re treiben. Wenn diese Platten aneinander vorbeigleiten, aufeinanderprallen oder sich voneinander entfernen, entstehen Spannungen. Wenn diese Spannungen eine gewisse Schwelle ĂŒberschreiten, kommt es zum Bruch der Gesteinsschichten entlang von Verwerfungen oder Bruchlinien, was zu einem Erdbeben fĂŒhrt. Diese Art von Erdbeben wird als tektonisches Erdbeben bezeichnet.
2./3. August 2025: 6,8 Kamtschatka - Erbeben ab 5,0 und mehr nehmen aktuell weltweit zu ... Pakistan, Afghanistan, Mexiko, Portugal, Japan, Russia, Papa N.G.
3. August 2025

Die Erdbeben weltweit in der StÀrke ab 5,0 und mehr nehmen seit dem bisher stÀrksten in diesem Jahr (8,8 Halbinsel Kamtschatka vor wenigen Tagen) zu. Heute morgen (3.8.2025) gab es auf der genannten Halbinsel wieder ein Seebeben von 6,8.
Volcano
Das Beben bei Kamtschatka hat sich heute Morgen um 07:37 Uhr MESZ im Meer, 118 km östlich von Severo-Kuril'sk, Russland ereignet. Im nĂ€heren Umkreis des Epizentrums sind keine StĂ€dte bekannt, auf die das Seebeben einen direkten Einfluss hat. Auf der Richter-Skala wird das Beben auf der Stufe 6,8 eingeordnet. Neben dieser Skala gibt es jedoch noch andere Details, die bei der Bewertung des Naturereignisses aufschlussreich sein können. Die Tiefe, in der das Seebeben zu brechen beginnt, ist beispielsweise bedeutend fĂŒr die EinschĂ€tzung der Schwere des Bebens. Bei diesem Ereignis wird derzeit von einer Tiefe von 35 Kilometern ausgegangen. Auswirkungen hat dieser Wert unter anderem auch auf die IntensitĂ€tswerte des Seebebens, die zwar von Ort zu Ort aufgrund verschiedener weiterer Faktoren unterschiedlich ist, aber dennoch als Maximum erfasst werden kann. Unterschieden wird hierbei in eine erfahrene und eine geschĂ€tzte IntensitĂ€t. WĂ€hrend erstere durch konkret gemeldete Werte erfasst wird, handelt es sich bei zweiterer um die mit Messinstrumenten geschĂ€tzte IntensitĂ€t. Die Werte selbst orientieren sich dabei ebenso an der Richter-Skala. FĂŒr das vorliegende Ereignis wurde leider kein Wert, aber als geschĂ€tzte IntensitĂ€t ein Maximum von 5,502 gemeldet.
Volcano

Heute: Kamtschatka zwischen 5,0 und 6,1 ... ungewöhnlich viele Nachbeben mit dieser StÀrke ...

Kamtschatka kommt nicht zur Ruhe ... Es gelten weitherhin Tsunami-Warnungen fĂŒr die russische OstkĂŒste, Alaska und andere Gebiete ...
Stand: 31. Juli um 07:20 Uhr MESZ - Es sind "nur" die Beben mit oder ĂŒber 5,0 angegeben


Nach Beben folgt Vulkanausbruch auf Kamtschatka ...
Wenige Stunden nach dem schweren Erdbeben vor Kamtschatka ist auf Russland fernöstlicher Halbinsel auch der höchste Vulkan ausgebrochen. Am Kegel des 4.750 Meter hohen Kljutschewskoj sei ein starkes GlĂŒhen zu beobachten, teilten Geophysiker von der Russischen Akademie der Wissenschaften mit. An einer Flanke laufe Lava herab, Explosionen seien zu hören.
Der Berg, auch bekannt als Kljutschewskaja Sopka, liegt etwa 400 Kilometer nördlich der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski. Er gilt als der höchste aktive Vulkan Eurasiens und gehört zum Pazifischen Feuerring. Die gesamte Region ist seismisch sehr aktiv.
Das Beben vor der KĂŒste der fernöstlichen Halbinsel hatte nach russischen Angaben eine StĂ€rke von 8,7 - nach Messungen in den USA und Deutschland 8,8. Es löste einen Tsunami aus, der vor allem die russische Inselgruppe der Kurilen traf. Andere Anrainerstaaten des Pazifischen Ozeans wappneten sich fĂŒr den Aufprall hoher Wellen, blieben aber vorerst verschont.
"Extrem Starkes" Erdbeben Kamtschatka: Exakte wissenschaftliche Daten
Die stÀrksten weltweiten Erdbeben seit dem 31. Januar 1906 (115 Jahre) - dem Beginn der Aufzeichnungen:

Erdbebendaten Kamtschatka


FĂŒr dieses extrem starke Erdbeben wurden bisher 115 Nachbeben (StĂ€rke 2+) registriert. Das stĂ€rkste davon hatte eine Magnitude von 7.2 und ereignete sich 53 Sekunden nach dem Hauptbeben in 81 km Entfernung in 94 km sĂŒdöstlich von Wiljutschinsk, Yelizovsky District, Kamtschatka, Russland, am Mittwoch, 30. Jul. 2025 um 11:25 (Kamchatka Lokalzeit GMT +12).
Das letzte Nachbeben ereignete sich vor 11 Stunden Off East Coast of Kamchatka und hatte eine StÀrke von 6.0.

8,8 --> Eines der schwersten Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen vor der KĂŒste der ârussischen Halbinsel Kamtschatka ... Sorge auch um Japan, WestkĂŒste der USA und Mittelamerikas ...
VOLCANO
anti-Matrix und https://de.nachrichten.yahoo.com/erdbeben-tsunami-trifft-russlands-halbinsel-051500591.html
Mit einer StĂ€rke von 8,8 war das Beben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka laut der US-Erdbebenwarte USGS das weltweit stĂ€rkste seit der Katastrophe von Fukushima im MĂ€rz 2011 - und wurde seit Beginn der Messungen ĂŒberhaupt nur von fĂŒnf Beben ĂŒbertroffen. Bei der Halbinsel Kamtschatka treffen die pazifische und die nordamerikanische Kontinentalplatte aufeinander, was die Region zu einer der weltweit erdbebenreichsten Zonen macht.
Immer wieder bebt im Ă€uĂersten Osten die See. m 9:58 MESZ (18:58 Uhr Ortszeit) gab es einen weiteren ErdstoĂ mit der StĂ€rke von 6,0
Lesen Sie auch hier:
Mehr als 1,9 Millionen Menschen in ganz Japan wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, da Tsunamiwellen verschiedene Teile der KĂŒste treffen und der Verkehr im ganzen Land unterbrochen ist â die Wellen bleiben jedoch viel kleiner als zuvor prognostiziert.
Die ersten Wellen trafen Japans nördlichste Insel Hokkaido. Auf einem von Reuters und dem Nippon News Network veröffentlichten Video waren Menschen zu sehen, die auf einem Dach Schutz suchten. Am Mittwochmorgen waren in Teilen der Insel Tsunami-Sirenen zu hören.
Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat eigenen Angaben zufolge seine Arbeiter in Sicherheit gebracht. "Wir haben alle Arbeiter und Angestellten evakuiert", sagte eine Sprecherin des Akw-Betreibers Tepco am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. In dem Kraftwerk seien keine AuffĂ€lligkeiten festgestellt worden, fĂŒgte sie hinzu.

Die US-Erdbebenwarte (USGS) hat die StĂ€rke des Bebens vor der KĂŒste der dĂŒnn besiedelten russischen Halbinsel Kamtschatka zunĂ€chst mit 8,0 angegeben und spĂ€ter auf 8,8 hochgestuft. Die ErdstöĂe ereigneten sich laut USGS rund 136 Kilometer von der Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski, der Regionalhauptstadt von Kamtschatka, entfernt. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 19,3 Kilometern. Auf das starke Beben folgten mindestens sechs Nachbeben, eines davon hatte die StĂ€rke 6,9 - ein anderes 6,3.

Die russische Katastrophenschutzbehörde teilte mit, eine mehrere Meter hohe Tsunamiwelle habe KĂŒstenabschnitte von Kamtschatka getroffen. Die Hafenstadt Sewero-Kurilsk wurde ĂŒberflutet. 2000 Einwohner seien in Sicherheit gebracht worden. Ein in russischen Onlinediensten veröffentlichtes Video zeigt GebĂ€ude, die im Wasser stehen. Staatliche Medien berichteten, mehrere Menschen seien verletzt worden, jedoch niemand schwer. Russische Wissenschaftler erklĂ€rten, es sei das stĂ€rkste Beben in der Region seit 1952.
In Petropawlowsk-Kamtschatski rannten nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass verĂ€ngstigte Menschen barfuĂ ins Freie. Autos rutschten ĂŒber wackelnde StraĂen, ein Kindergarten-GebĂ€ude wurde schwer beschĂ€digt. Zeitweise sei das Strom- und Telefonnetz zusammengebrochen.

In Japan warnte die dortige Wetterbehörde vor Tsunamiwellen von bis zu drei Metern Höhe an der gesamten Nord- und OstkĂŒste. FĂŒr die Bucht von Tokio und die Bucht von Osaka wurden Wellen von einem Meter Höhe erwartet. Insgesamt 900.000 Menschen wurden aufgefordert, sich umgehend in Sicherheit zu bringen. An der KĂŒste der nordöstlichen PrĂ€fektur Miyagi gab es zunĂ€chst Flutwellen von 50 Zentimetern Höhe, in anderen PrĂ€fekturen wie Fukushima, Hokkaido und Aomori Wellen von bis zu 40 Zentimetern Höhe, wie der japanische Fernsehsender NHK meldete.
Das US-Tsunamizentrum gab zudem Warnungen fĂŒr die WestkĂŒste Nordamerikas und Kalifornien heraus. Tsunamiwellen mit einer Höhe zwischen einem und drei Meter seien auch an den KĂŒsten Mexikos, Kolumbiens, Chiles, Costa Ricas, Französisch-Polynesiens und der Pazifikinsel Guam möglich. Entsprechende Tsunami-Warnungen gab es ferner fĂŒr die Philippinen, Indonesien, Taiwan, Australien und Neuseeland.
Auch mehrere LĂ€nder Lateinamerikas warnten vor möglichen Tsunami-Wellen. In Mexiko rief das Tsunami-Warnzentrum der Marine die Bevölkerung dazu auf, den StrĂ€nden an der PazifikkĂŒste fernzubleiben. Boote und Schiffe sollten nicht auslaufen. In Ecuador warnten die Behörden, dass Flutwellen die berĂŒhmte GalĂĄpagos-Inselgruppe erreichen könnten. Der Archipel, der wegen seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt zum UNESCO-Welterbe zĂ€hlt, liegt rund 1.000 Kilometer vor der KĂŒste des sĂŒdamerikanischen Landes.
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Die stÀrksten weltweiten Erdbeben seit dem 31. Januar 1906 (115 Jahre) - dem Beginn der Aufzeichnungen:

Erdbebendaten Kamtschatka


FĂŒr dieses extrem starke Erdbeben wurden bisher 115 Nachbeben (StĂ€rke 2+) registriert. Das stĂ€rkste davon hatte eine Magnitude von 7.2 und ereignete sich 53 Sekunden nach dem Hauptbeben in 81 km Entfernung in 94 km sĂŒdöstlich von Wiljutschinsk, Yelizovsky District, Kamtschatka, Russland, am Mittwoch, 30. Jul. 2025 um 11:25 (Kamchatka Lokalzeit GMT +12).
Das letzte Nachbeben ereignete sich vor 11 Stunden Off East Coast of Kamchatka und hatte eine StÀrke von 6.0.

Erdbeben mit 5,7 zwischen den Azoren und der iberischen Halbinsel ...
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Mittelschschweres Erdbeben vor der Insel KRETA - 5.1 auf der Skala ...
anti-matrix

PĂŒnktlich zur Urlaubszeit wurde die griechische Ferieninsel Kreta von einem Erdbeben heimgesucht, das am Nachmittag des 24. Juli 2025 um 13:26:52 Uhr UTC gegen Anwohner und Erholungssuchende gleichermaĂen aufschreckte.
Doch da das Hypozentrum in 50 Kilometern Tiefe vor der WestkĂŒste lag, blieben gröĂere SchĂ€den aus.
Dennoch liegen dem EMSC zahlreiche Wahrnehmungsmeldungen von Zeugen vor, die sich in der NĂ€he des Epizentrums befanden, das 40 km nordwestlich von KĂssamos lag.
Sie beschrieben den ErdstoĂ als relativ stark. Der ErdstoĂ konnte in einem Umkreis von 250 Kilometern noch deutlich gespĂŒrt werden. In gröĂerer Entfernung wurde das Beben nur als leichtes Zittern empfunden.
Meldungen liegen nicht nur von Kreta und den anderen Inseln der ĂgĂ€is vor, sondern auch aus Athen und weiter entfernten Orten.
WĂ€hrend die meisten -aber nicht alle- Anwohner gelassen reagierten, sah es bei einigen Urlaubern anders aus: Ihnen fuhr ein gewaltiger Schreck durch Leib und Seele.
Volcano

Mittelstarkes Erdbeben - 5,5 - vor Spaniens SĂŒdkĂŒste ...

https://www.vulkane.net/blogmobil/spanien-erdbeben-m-52-erschuettert-urlaubsregion-am-mittelmeer/

Heute Morgen um 07:13:28 Uhr MESZ bebte die Erde im Mittelmeer auf der Höhe von AlmerĂa am gleichnamigen KĂŒstenabschnitt zwischen Alicante und MĂĄlaga in Andalusien. Das Erdbeben hatte ein Epizentrum, das 24 Kilometer ost-sĂŒdöstlich von San JosĂ© lag. In dem Dorf leben nur etwa 1000 Menschen.
Das Hypozentrum wurde in 10 Kilometern Tiefe lokalisiert, was bedeutet, dass es sich um ein flach liegendes Beben handelt â die genaue Tiefe ist jedoch noch nicht abschlieĂend ermittelt.
Die oben genannten Daten stammen vom EMSC. Das spanische IGN kommt auf abweichende Werte: Demnach hatte das Beben eine Magnitude von 5,4 (in manchen Meldungen = 5,5) und eine Herdtiefe von nur 3 Kilometern. Es gab mehrere Nachbeben.
Zahlreiche Menschen wurden von dem mittelstarken bis starken ErdstoĂ aus dem Schlaf gerissen. Wer bereits wach war, hörte zunĂ€chst ein tiefes Grollen, als sich die ersten Erdbebenwellen nĂ€herten, um kurz darauf so heftig durchgeschĂŒttelt zu werden, dass es den einen oder anderen von den Beinen riss.
Fenster klirrten, Giebel Ă€chzten, und das Geschirr tanzte in den Regalen. Möglicherweise bildeten sich auch Risse in GebĂ€uden und StraĂen, doch Berichte ĂŒber SchĂ€den liegen bislang nicht vor.
Der ErdstoĂ wurde in mehr als 50 StĂ€dten in einem Umkreis von ĂŒber 400 Kilometern um das Epizentrum deutlich wahrgenommen und traf auch die Costa del Sol, die bei Touristen sehr beliebt ist. Dem EMSC liegen zahlreiche Wahrnehmungsmeldungen vor.
Die Bebenzeugen beschrieben den ErdstoĂ ĂŒberwiegend als ungewöhnlich stark. Er dauerte bis zu 10 Sekunden und rĂŒttelte die GebĂ€ude in der NĂ€he des Epizentrums heftig durch. Auch in Marokko, an der gegenĂŒberliegenden KĂŒste des Mittelmeeres, war das Beben spĂŒrbar.
Tektonische Einordnung des Erdbebens
Es war ein rein tektonisches Beben, das sich wahrscheinlich am Carboneras-Störungssystem ereignete. Dabei handelt es sich um eine linksseitige Transformstörung, die zur Betischen Scherzone gehört und in Richtung NordostâSĂŒdwest verlĂ€uft.
Im Nordosten kommt sie vom Festland und mĂŒndet in der Mitte des Mittelmeeres in die gröĂere Störung des AlborĂĄn-RĂŒckens. Auf der EMSC-Shakemap ist das Epizentrum zwischen diesen beiden Störungssystemen eingetragen, liegt aber nĂ€her an der erstgenannten Störung.
Das Carboneras-Störungssystem war auch im Jahr 1522 fĂŒr ein verheerendes Erdbeben mit einer geschĂ€tzten Magnitude von 6,8 bis 7,0 verantwortlich, das die Stadt AlmerĂa in Schutt und Asche legte und viele weitere Ortschaften der Region schwer in Mitleidenschaft zog. Damals fanden ĂŒber 1000 Menschen den Tod.
Sollte sich ein solches Beben heute wiederholen, wÀre vermutlich mit deutlich höheren Opferzahlen zu rechnen. Entsprechend groà ist die Sorge, dass es sich bei dem aktuellen Erdstoà um ein Vorbeben eines noch stÀrkeren Bebens handeln könnte.
Riesige Erdbebensignale in Los Angeles erkannt â schweres Erdbeben in Kalifornien fĂŒr die kommenden 1 1/2 Tagen erwartet!
Blogger: FĂŒr die folgende Meldung kann ich keine Garantie auf Richtigkeit ĂŒbernehmen. Aber ernst nehme ich sie schon und veröffentliche sie daher hier. Die Quellen der Nachricht sind folgend aufgefĂŒhrt. Allerdings hat sich vor 22 Stunden vor Neuseeland ein Erdbeben in geringer Tiefe von 6,0 ergeben. *)
Quellen:
https://www.facebook.com/earthquakecenter/

UnabhĂ€ngige Warnung ĂŒber EarthquakeChannel warnt vor einem schweren Erdbeben in Kalifornien, das innerhalb der nĂ€chsten 33 Stunden erwartet wird. Seismische Signale wurden in den Counties Los Angeles und Ventura registriert.
In einem ĂŒberraschenden Bruch mit dem Schweigen der kontrollierten Institutionen ist eine Notfallwarnung aufgetaucht: Mehrere unabhĂ€ngige seismische Modelle sagen ein schweres Erdbeben innerhalb der nĂ€chsten 33 Stunden voraus.
Diese Daten stammen von quakeprediction.com, das von den Mainstream-Medien ignoriert wird, nun aber eine unmissverstĂ€ndliche Warnung ausstrahlt: Aus den Counties Los Angeles und Ventura, dem pulsierenden Herzen SĂŒdkaliforniens, tauchen Anzeichen eines bevorstehenden tektonischen Ereignisses auf.

Dies ist keine Ăbung. Es handelt sich um unverarbeitete, ungefilterte Informationen von unabhĂ€ngigen Forschern. Sie sind nicht Teil des Deep State-Apparats. Sie enthĂŒllen die Wahrheit â die Informationen, die Sie nicht hören sollten.
Die Erdbebenvorhersagemodelle zeigen eine ungewöhnliche Konzentration prĂ€seismischer Energie unter Los Angeles und Ventura. Die Modelle zeigen ĂŒberlappende Anomalien â ein katastrophales tektonisches Ereignis steht unmittelbar bevor. Diese Art von Energie verschiebt nicht nur Platten, sondern verĂ€ndert auch Leben. Doch die Medien schweigen.
*)
ergeben. 
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Ein katastrophales Erdbeben in Kalifornien gilt unter Fachleuten als nahezu unausweichlich â der sogenannte âBig Oneâ könnte jederzeit auftreten. Zwar kann niemand genau vorhersagen, wann und wo es passieren wird, doch die Wahrscheinlichkeit eines Bebens der StĂ€rke 6,7 oder mehr in den nĂ€chsten 30 Jahren liegt laut US Geological Survey (USGS) bei nahezu 100 Prozent.
Besonders gefĂ€hrdet sind die Regionen rund um San Francisco und Los Angeles. Im San-Francisco-Bay-Area besteht eine 72-prozentige Wahrscheinlichkeit fĂŒr ein starkes Erdbeben bis zum Jahr 2043. Auch ein Beben der StĂ€rke 7 oder höher ist mit 51 Prozent nicht unwahrscheinlich. FĂŒr Los Angeles betrĂ€gt die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens der StĂ€rke 6,7 innerhalb von 30 Jahren 60 Prozent; fĂŒr ein noch stĂ€rkeres Beben der StĂ€rke 7,5 immerhin noch 31 Prozent.
Erinnerungen an historische Katastrophen wie das San-Francisco-Beben von 1906 oder das Northridge-Beben von 1994 machen deutlich, wie zerstörerisch solche Ereignisse sein können. Damals kamen Tausende ums Leben, zehntausende GebÀude wurden zerstört und SchÀden in Milliardenhöhe verursacht.
Die USGS-Erdbebenforscherin Christine Goulet betont, dass solche Beben selten, aber extrem gefĂ€hrlich sind â vor allem dann, wenn sie dicht besiedelte Gebiete treffen. Die Schwierigkeit: Trotz aller Forschung lassen sich Zeitpunkt und Ort eines Bebens nicht exakt bestimmen. Stattdessen setzen Fachleute auf Wahrscheinlichkeitsanalysen und PrĂ€ventionsmaĂnahmen.
Dazu gehören bauliche Sicherheitsvorkehrungen, FrĂŒhwarnsysteme und regelmĂ€Ăige NotfallĂŒbungen. Auch die Bevölkerung sollte vorbereitet sein: Ein Notfallplan fĂŒr die Familie, eine Tasche mit Grundausstattung, Bargeldreserven und einfache MaĂnahmen wie das Sichern von Möbeln können Leben retten. Besonders wichtig sei es, sich wĂ€hrend eines Bebens richtig zu verhalten: Nicht fliehen, sondern sofort âhinuntergehen, schĂŒtzen, festhaltenâ.
Trotz der beÀngstigenden Szenarien mahnen Experten wie Professor Richard Allen von der University of California zur Besonnenheit: Es gelte, vorbereitet zu sein, aber nicht in stÀndiger Angst zu leben.
Iran - Erdbeben mitten im Krieg ...
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Ein starkes Erdbeben der StĂ€rke 5.1 ereignete sich in 37 km Entfernung von Semnan, Semnan, Iran, am Freitag, 20. Jun. 2025 am Abend um 21:19 Ortszeit (Asia/Tehran GMT +3:30). Die Tiefe des Bebens konnte nicht bestimmt werden, man geht jedoch von einer geringen Tiefe aus. Einige Menschen in der NĂ€he des Epizentrums meldeten, dass sie das Beben gespĂŒrt haben.

Mitten im Krieg mit Israel hat im Iran die Erde gebebt. Das Beben in der Provinz Semnan gut 150 Kilometer von der Hauptstadt Teheran entfernt hatte eine StÀrke von 5,1 und ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.
Irans staatliche Nachrichtenagentur berichtete hingegen von einem Beben der StĂ€rke 5,5. Berichte ĂŒber SchĂ€den oder Opfer lagen zunĂ€chst nicht vor. Das Erdbeben trifft das Land mitten im Krieg und angesichts einer nahezu vollstĂ€ndigen Internetsperre seitens der Behörden.
Immer wieder gibt es schwere ErschĂŒtterungen in der Region, wo die Arabische, die Indische und die Eurasische Platte aufeinandertreffen. Bei einer verheerenden Erdbebenserie im Nachbarland Afghanistan kamen im Herbst 2023 laut den Vereinten Nationen mehr als 1.500 Menschen ums Leben


