Pro-Hamas-Milieus solidarisieren sich mit Maduro – Anti-Israel-Gruppen demonstrieren in den USA gegen Washington
In der Rhetorik dieser Gruppen verschmelzen Anti-Amerikanismus, Israel-Feindlichkeit und die Verteidigung autoritärer Regimezu einer geschlossenen Weltanschauung.
ha.Olam.de
Während die USA den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro festsetzen, gehen in mehreren amerikanischen Städten ausgerechnet jene Gruppen auf die Straße, die seit dem 7. Oktober 2023 an vorderster Front gegen Israel mobilisieren. Hammer-und-Sichel-Symbole, Hamas-Ikonografie und Parolen gegen die USA prägen die Proteste.
Nach der Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte haben in den Vereinigten Staaten zahlreiche linksradikale und dezidiert anti-israelische Gruppierungen Proteste organisiert. Die Demonstrationen richteten sich offiziell gegen die amerikanische Militäraktion in Venezuela – tatsächlich aber offenbarten sie erneut ein ideologisches Netzwerk, das autoritäre Regime verteidigt, Terror relativiert und Israel systematisch delegitimiert.
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11. Jan. 2026
Zu den mobilisierenden Akteuren gehörten Organisationen wie das Palestinian Youth Movement, National Students for Justice in Palestine, die ANSWER Coalition, Code Pink sowie die Party for Socialism and Liberation. Viele dieser Gruppen waren bereits nach dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 zentrale Träger anti-israelischer Kundgebungen, ohne sich je klar von dem Terrorangriff zu distanzieren.
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