SPD: Jetzt schlägt's "13" ... Wenn am Sonntag schon wieder Bundestagswahlen wären ... Genossen rutschen gegen "Null" ...
3. Juli, 2025 um 20:18 Uhr,
2 Kommentare
Schussental-Medial
Infratest hat mal wieder eine Umfrage unter 1.312 deutschen Wahlberechtigten gemacht.
Demnach würde die SPD als Regierungspartei im Vergleich zum Juni 2025 sage und schreibe noch einmal zwei Prozentpunkte verlieren und nunmehr 13 Prozent erreichen. Das dies nicht dem jüngsten Parteitag und dem schlechten Abschneiden des Vizekanzlers und sich quasi selbst ernannten Parteivorsitzenden Lars Klingbeil geschuldet ist, wäre die Fortsetzung der beschönigenden Narrativer jenes Sitzungswochenendes.
Klingbeil hätte auf dem Parteitag nie als Vorsitzender antreten dürfen. Hätte ihm dies ein Genosse aber vorher öffentlich geraten, wäre dieser von Lars auch öffentlich "abgeschossen" worden, weshalb jede Krähe schwieg und Klingbeil ins Unglück rennen musste - selbst verschuldet.
Die Union wäre weiterhin die stärkste Kraft. CDU und CSU kämen in der Umfrage auf 30 Prozent (+1). Ebenfalls zulegen würde die Linke, die 10 Prozent erzielen könnte (+1).
Die AfD erreicht in der Umfrage unverändert 23 Prozent. Die Grünen kommen weiterhin auf 12 Prozent. Das BSW läge ebenfalls unverändert bei vier Prozent und damit genauso unterhalb der Mandatsschwelle wie die FDP mit drei Prozent (-1). Alle übrigen Parteien kämen zusammen auf fünf Prozent (+1).
2 Kommentare - SPD: Jetzt schlägt's "13" ... Wenn am Sonntag schon wieder Bundestagswahlen wären ... Genossen rutschen gegen "Null" ...
Winfried Schneider - 5. Juli, 2025 um 2:00 Uhr
Ich befürchte, dass das Führungspersonal der SPD leider erst aufwacht, wenn die Umfragewerte einstellig werden. Aber leider auch ist das Führungspersonal mit dieser "Einsichts-Resistenz" ja nicht einmal alleine, wenn man die Meinung eines örtlichen SPD Vertreters vor ein paar Tagen in diesem Blog gelesen hat.
Winfried Schneider - 5. Juli, 2025 um 2:00 Uhr
Ich befürchte, dass das Führungspersonal der SPD leider erst aufwacht, wenn die Umfragewerte einstellig werden. Aber leider auch ist das Führungspersonal mit dieser "Einsichts-Resistenz" ja nicht einmal alleine, wenn man die Meinung eines örtlichen SPD Vertreters vor ein paar Tagen in diesem Blog gelesen hat.