Rasen mähen und Kanten schneiden bei "Nullwachstum" aufgrund der Dürre ... Eine weitere unsinnige Maßnahme der Stadt Ravensburg ...
Der Blogger lebt in der nördlichen Nordstadt von Ravensburg. In "seiner" Straße stehen auf der gegenüberliegenden Seite Häuser mit städtischen Wohnungen. Bekanntlich befindet sich auch des Bloggers Quartier seit Mitte Mai in der fünften (manche reden bereits von der sechsten) Hitzeperiode. In dieser Zeit = drei Monate, hat es so gut wie nicht geregnet und sämtliche Rasenflächen - auch die bei des Bloggers Haus - sind sichtbar für alle und nach meinen Beobachtungen seit Mitte/Ende Juni verdorrt und zeigen eine gelblich-braune Farbe. Das einst grüne Gras ist nicht nur restlos vertrocknet, sondern es ist auch nicht gewachsen. Jedenfalls nicht in dem Maße, dass man es Mitte August hätte schneiden können respektive hätte schneiden müssen. Im Gegenteil. jeder Millimeter Gras und auch Unkraut ist gerade zu dieser Zeit wichtig.
Aber genau das ist heute Mittag geschehen. Der Blogger traute seinen Ohren nicht, als der heulende Rasenmäher über die versteppten Flächen fuhr und der zischende Kantenschneider auch noch die Reste von Natur entfernte. Und hinterher natürlich der Laubbläser! Ganz einmal davon abgesehen, dass Mäher und Schneider und Bläser mit fossilem Kraftstoff betrieben werden, die die +30 Grad Celsius im Schatten noch befeuert und die Gegend in einen Benzin-Diesel-Duft getaucht haben.
Und natürlich entstehen dadurch auch Kosten, die man sich hätte sparen können. Denn es sind Steuergelder. Nun gibt es in Ravensburg jede Menge städtischer Rasenflächen. Werden die wohl auch heute, morgen, übermorgen bearbeitet? Diese Kosten - wie hoch auch immer - wären besser in die gestrichene Grünpflege oder Hundekotbeutel investiert.
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Mögliche Gegenargumente der Stadt RV:
Wir haben keinen Einfluss auf die Tätigkeit der dafür beauftragten Firma
Es ist Urlaubszeit und konnten deshalb nicht ...
Die Firma erhält eine Jahrespauschale, ob sie mäht oder nicht
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