"Herr Merz, Frau Bas, vorbei ist's mit dem Spaß!" - Ohne Spirit aus Berlin wird der überteuerte Sprit die Bundesregierung überholen und obsolet machen!
17 Cent weniger ab 1. Oktober? Unfug! Denn bis dahin sind die Spritpreise um weitere 20 Cent gestiegen!
Ravensburger Autofahrer

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Die Spritpreise an den deutschen Tanksäulen schießen in einem Tempo nach oben, dass selbst der Frühjahrs-Spargel nicht mehr mitkommen würde. Doch wir sind nicht mehr im Frühjahr, sondern im Herbst (23. September 2026) und ein womöglich sehr kalter Winter steht uns bevor.
Was sollen da die erneuten Maßnahmen der Merz-Regierung? Die nämlich sehen in etwa wie folgt (siehe unten) aus und kommen uns irgendwie bekannt vor. 17 Cent? Lächerlich! Zum 1. Oktober 2026? Nein, sofort! Und es müssen mindestens 50 Cent sein. Bis zum 1. Januar 2027, wo eine weitere Entlastung kommen soll, sind es noch 104 Tage (von heute an gerechnet). 104 Tage des Diesel-Wahns! 104 Tage des Benzin-Wuchers! 104 Tage des Bürger-Ausblutens!
Die Merz/Bas-Regierung verkauft den neuen Tankrabatt als „Entlastung“. 17 Cent. Das ist kein politisches Instrument – das ist ein Placebo. Ein symbolischer Tropfen auf einen Markt, der längst brennt. Und den wir schon einmal hatten. Während Millionen Menschen pendeln müssen, während Lieferketten ächzen und während die Kosten den Mittelstand fressen, wirft Berlin ihnen ein Alibi-Bonbon hin und nennt es „Hilfspaket“.
Gleichzeitig pumpt dieselbe Regierung Milliarden in Aufrüstung, Panzer werden vermehrt gebaut, Militärlogistik und Waffenlieferungen in die Kriegs-Ukraine, die – Ironie des Jahres – selbst jede Menge Fass an Diesel verbrauchen und damit die Sprit-Knappheit weiter verschärfen. Man könnte es fast für Satire halten, wäre es nicht Realität: Panzer fahren, während Bürger stehen bleiben.
- Der deutsche Kampfpanzer Leopard 2 verbraucht auf 100 Kilometern bis zu 530 Liter Diesel. Ein moderner Kampfjet verbrennt pro Stunde zwischen 2000 und 6000 Litern Kerosin. Öl ist für die Streitkräfte lebenswichtig, und so führt das Militär nicht nur Kriege ums Öl, sondern fördert sie auch.
Deutschland nennt sich „zivilisiert“, aber eine Regierung, die Kriege finanziert und gleichzeitig ihre eigene Bevölkerung mit Mini-Rabatten abspeist, handelt nicht zivilisiert – sie handelt technokratisch, kalt, kriegsfixiert. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger will keine Aufrüstung, keine Kriegsverlängerung, keine Waffenexporte, keine Milliarden für geopolitische Muskelspiele. Sie wollen bezahlbare Mobilität, ein Leben ohne permanente Kostenangst, eine Regierung, die zuerst an die Menschen denkt – nicht an die Frontlinien.
Ein Preis-Deckel, der frühestens zum 1. Januar kommen soll, ist kein Schutz – er ist eine politische Beruhigungspille. Und selbst wenn er kommt, bleibt die Frage: Wer zahlt die Differenz? Der Staat? Dann zahlen wir alle. Die Konzerne? Dann wird der Deckel nie stabil halten.
Deutschland steckt in einer politischen Schieflage:
Milliarden für Kriege und Kriegsfähigkeit.
Milliarden für Aufrüstung.
Milliarden für internationale Konflikte. Aber wenn es um die eigenen Bürger geht, wird gerechnet, gezögert, verwässert.
Ein zivilisiertes Land schützt zuerst seine Menschen – nicht seine geopolitischen Ambitionen.
Damit muss ab heute Schluss sein. Wenn die Bundes-SPD, die CDU und CSU nicht jetzt handeln, dann wird das rechte Lager mehr und mehr handlungsfähig.WER SICH NICHT ENTSCHEIDET, FÜR DEN WIRD ENTSCHIEDEN!
3 Kommentare - "Herr Merz, Frau Bas, vorbei ist's mit dem Spaß!" - Ohne Spirit aus Berlin wird der überteuerte Sprit die Bundesregierung überholen und obsolet machen!
Wir haben ein Stück Bequemlichkeit aufgegeben, aber wirkliche Freiheit gewonnen........

