Erdbeben INDONESIEN mit 6,4 (6,5) Magnitude - Japan mit 5,4 wenig spÀter -
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Um 17:24 Uhr Ortszeit (10:24 Uhr MESZ) gab es in Indonesien ein Erdbeben mit der StÀrke von 6,4 (einige Medien sprechen von 6,5). Genaue Schadensmeldungen liegen noch nicht vor. Am Dienstag, den 12.08.2025 ereignete sich bei Japan ein Seebeben der StÀrke 5,4 auf der Richter-Skala.
Nach vorlĂ€ufigen SchĂ€tzungen des US Geological Survey (USGS) könnten ĂŒber 1.4 Millionen Menschen in Indonesien das Beben gespĂŒrt haben. Ca. 16,800 Menschen befanden sich in Gebieten mit ErdbebenintensitĂ€t Stark (IntensitĂ€t VI), wĂ€hrend ca. 4,990 Menschen von SchwingungsintensitĂ€t VII oder Sehr stark auf der Modifizierten Mercalli-IntensitĂ€tsskala (MMI) betroffen waren, der höchsten IntensitĂ€t, die dieses Beben wahrscheinlich ĂŒber bewohnten Gebieten hervorgerufen hat.
Aktualisiert â¶West-TĂŒrkei: Erbeben mit StĂ€rke von 6,1 in Istanbul zu spĂŒren ... Ist es schlimmer als gedacht? (BBC) ...
Update vom 11. August, 6.45 Uhr: Wie bbc.com berichtet, ist das Todesopfer eine 81-jÀhrige Frau. Nach Angaben von Innenminister Yerlikaya wurden die Such- und Rettungsarbeiten in den betroffenen Regionen zunÀchst eingestellt.
Update vom 11. August, 5.23 Uhr: Laut Innenminister Ali Yerlikaya sind 29 Menschen bei dem Erdbeben zu Schaden gekommen, berichtet milliyet.com.tr. WĂ€hrend 18 der Verletzten bereits das Krankenhaus verlassen konnten, befinden sich noch elf Personen in medizinischer Behandlung. Wie bbc.com meldet, sind von den 11 noch hospitalisierten Patienten lediglich drei unmittelbar durch das Beben selbst verletzt worden â die ĂŒbrigen zogen sich ihre Verletzungen bei der Flucht zu.
- Die BBC berichtet jedoch von Bildern, respektive zeigt eines davon bei bbc.com aus der Stadt Sindirgi, wo groĂe GebĂ€ude, die dem Erdboden gleichgemacht wurden, und hoch aufragende Haufen aus verbogenem Metall und Schutt, zu sehen sind ...
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dpa/Blogger - Ein Erdbeben der StĂ€rke 6,1 hat heute um 19:53 Uhr MESZ die WesttĂŒrkei erschĂŒttert. Das Epizentrum habe in der Provinz Balikesir gelegen, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad mit. Das Beben war auch in der Millionenmetropole Istanbul und der KĂŒstenstadt Izmir zu spĂŒren und ereignete sich nach Afad-Angaben in elf Kilometer Tiefe.
Fernsehbilder zeigten ein eingestĂŒrztes GebĂ€ude in Balikesir. Innenminister Ali Yerlikaya schrieb auf X, es gebe zunĂ€chst keine Meldungen ĂŒber Tote oder Verletzte. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde gab es mehrere Nachbeben.
In der TĂŒrkei befinden sich zahlreiche Verwerfungen. Vor allem die Millionenmetropole Istanbul ist stark erdbebengefĂ€hrdet. (dpa)
Innenminister Yerlikaya sprach von mindestens drei Verletzten. AuĂerdem werde versucht, Kontakt zu zwei weiteren VerschĂŒtteten herzustellen.
Quelle: Volcano
Er spie zuletzt Feuer, als Nostradamus mit der Veröffentlichung seiner "Prophetien" begann ... Vulkan auf Kamtschatka wird nach knapp 500 Jahren wieder aktiv ...
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Zuletzt hatte er Feuer ausgespuckt, als der mongolische FĂŒrst Altan Khan einen Feldzug gegen die Ming-Dynastie in China fĂŒhrte und die Stadt Peking belagerte. Es war die Zeit, als der französische Apotheker Nostradamus mit der Veröffentlichung von jĂ€hrlichen Almanachen begonnen hatte, in denen die ersten Prophezeiungen fĂŒr das jeweilige Jahr abgedruckt wurden. Und der Reformator Martin Luther war wenige Jahre zuvor zu Grabe getragen worden.
Die Rede ist von dem Vulkan Krascheninnikow, der seinen Namen von dem Entdecker der Halbinsel Kamtschatka erhielt, denn genau dort wo vor wenigen Tagen ein heftiges Seebeben stattfand (8,8), erhebt sich dieser nun wieder speiende Feuerberg.
In seinem Werk Les ProphĂ©ties hinterlieĂ Nostradamus Hunderte geheimnisvoller Vierzeiler. FĂŒr das Jahr 2025 prognostiziert Nostradamus einen groĂ angelegten Krieg in Europa und âeiner alten Pest, schlimmer als Feindeâ. Damit könnten entweder die Möglichkeit des Ausbruchs einer neuen Krankheit oder Pandemie oder die RĂŒckkehr geopolitischer Spannungen gemeint gewesen sein. Eine der wichtigsten Vorhersagen von Nostradamus fĂŒr das Jahr 2025 ist ebenfalls eine Naturkatastrophe. Darin wird von verheerenden Ăberschwemmungen und steigenden Meeresspiegeln gesprochen, die KĂŒstenstĂ€dte verwĂŒsten könnten. In diesem Zusammenhang weist er auf die Entstehung eines neuen FĂŒhrers hin, der eine âneue Weltordnungâ errichten werde. Eine besondere ErwĂ€hnung gilt auch dem mysteriösen Himmelskörper, der im Jahr 2025 die Erde bedrohen könnte. Ebenso warnt der "Prophet" vor verheerenden Naturkatastrophen wie BrĂ€nden, Erdbeben und VulkanausbrĂŒchen.
Das alles mag vage und unwissenschaftlich sein, Fakt ist, dass neben dem zuletzt um das Jahr 1550 n. Chr. aktiven Vulkan, die Erbeben- und VulkantÀtigkeiten weltweit erschreckend zugenommen haben.
Ăbrigens: Die Meldungen der Presse, der Vulkan sei nach 600, bzw. nach ungefĂ€hr 600 Jahren wieder ausgebrochen, ist falsch!
Nach dem starken Erdbeben in der russischen Region Kamtschatka ist der Vulkan Krascheninnikow zum ersten Mal in der Geschichte der Beobachtungen ausgebrochen. Dies meldete das Kamchatka Volcanic Eruption Response Team (KVERT) des Instituts fĂŒr Vulkanologie und Seismologie (IV&S) der Fernöstlichen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften. Der Vulkan war seit etwa 600 Jahren nicht mehr aktiv.
Die Ascheemissionen erreichen eine Höhe von 5-6 Kilometern ĂŒber dem Meeresspiegel. Die Höhe des Vulkans betrĂ€gt 1856 Meter. Der Lavastrom ergieĂt sich weiterhin den SĂŒdwesthang des Vulkans hinunter. Die LĂ€nge des Stroms betrĂ€gt inzwischen 2,7 Kilometer, wie Forscher berichten.
Der Vulkan gehört zum Ăstlichen VulkangĂŒrtel und befindet sich etwa 13 Kilometer sĂŒdlich des Kronotsky-Sees auf dem Gebiet des Kronotsky-Reservats, 200 km von Petropavlovsk-Kamtschatsky entfernt.
Das russische EMERCOM des Gebiets Kamtschatka teilte mit, dass der Vulkan Krascheninnikow mit dem Gefahrencode "Orange" fĂŒr die Luftfahrt versehen wurde. Das russische Katastrophenschutzministerium empfiehlt, sich nicht in der NĂ€he des Vulkans aufzuhalten oder zu versuchen, ihn zu besteigen.
"Die Umgebung des Vulkans ist vulkanisches Ădland, Schlacke- und Lavafelder ohne dichte Vegetation. Im Moment besteht keine Gefahr eines natĂŒrlichen Feuers. Der Zustand des Vulkans wird ĂŒberwacht. Es besteht keine Gefahr fĂŒr das Leben der Mitarbeiter des Reservats, der Infrastruktur und der in der NĂ€he gelegenen Ortschaften. In einigen Gebieten des Kronotsky-Reservats wird Ascheauswurf des ausbrechenden Vulkans beobachtet. Zum Beispiel in der Kronotsko-Bogatschewskaja-Tundra", - heiĂt es in einer offiziellen ErklĂ€rung, die auf der Website des Reservats veröffentlicht wurde.
Das Reservat teilte mit, dass die ersten Aufnahmen vom Ausbruch des Vulkans Krascheninnikow von Vertretern des Reiseunternehmens Snezhnaya Dolina wÀhrend eines Fluges zum Tal der Geysire gemacht wurden.
"Dies ist einer der acht aktiven Vulkane des Kronotsky-Reservats. Daher ist sein Ausbruch nichts Ungewöhnliches fĂŒr eine Region mit hoher vulkanischer AktivitĂ€t. Bei der SatellitenĂŒberwachung wurden im Gebiet des Krascheninnikova-Vulkans wiederholt thermische Punkte festgestellt. Das ist ein deutlicher Temperaturanstieg an der ErdoberflĂ€che im Vergleich zu den benachbarten Gebieten", sagte Wsewolod Jakowlew, stellvertretender Direktor des staatlichen Kronotzki-Reservats.
Der Vulkan Krascheninnikow ist nach einem der ersten Entdecker Kamtschatkas, Stepan Krascheninnikow (auch: Krasheninnikov), benannt.
Und tĂ€glich bebt die Erde und stĂŒndlich wird es mehr - Kamtschatka heute morgen um 8:04 Uhr = 6,2 ...
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"Richer-Skala" - Informationen zur StÀrke von Erd- und Seebeben ...
- Die Richter-Skala, die von dem US-amerikanischen Seismologen Charles Francis Richter in den 1930er Jahren entwickelt und eingefĂŒhrt wurde, ermöglicht Aussagen ĂŒber die StĂ€rke von Erd- und Seebeben durch die Verwendung der Magnitude, einem Begriff, der aus dem Lateinischen "magnitudo" (GröĂe) stammt. Um diese zu bestimmen, braucht man ein Seismogramm, dass sehr prĂ€zise die Bodenbewegungen aufzeichnen kann. Der maximale Ausschlag des MessgerĂ€ts â die Amplitude â wird mit der Entfernung zwischen Messstation und Erdbebenherd kombiniert und so erhĂ€lt man die Magnitude des Bebens. Damit die AusschlĂ€ge auf dem Seismogramm besser lesbar und einheitlich bestimmbar sind, hat der Seismologe eine logarithmische Skala entwickelt.
- Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 7 ist somit zehnmal stÀrker als eines der StÀrke 6; hundert Mal stÀrker als eines der StÀrke 5 und 1.000 Mal stÀrker als eines der StÀrke 4.
Bevor die Richter-Skala eingefĂŒhrt wurde, verwendete man zum Messen von Erdbeben andere Skalen, auf die sich die Richter-Werte nicht gut ĂŒbertragen lassen, weshalb damit auch Erdbeben, die vorher gemessen wurden, nicht beschrieben werden können. Seit Beginn der Messungen mit dieser Skala gab es jedoch immerhin schon fĂŒnf dokumentierte Erdbeben, die die StĂ€rke 9 oder höher erreichten. Diese ereigneten sich in Russland (1952), Chile (1960), Alaska (1964), Indonesien (2004) und Japan (2011).
Die Hauptursache fĂŒr die meisten Erdbeben liegt in der Bewegung der Erdplatten. Unsere Erdkruste ist in zahlreiche groĂe Platten unterteilt, die auf der halbflĂŒssigen AsthenosphĂ€re treiben. Wenn diese Platten aneinander vorbeigleiten, aufeinanderprallen oder sich voneinander entfernen, entstehen Spannungen. Wenn diese Spannungen eine gewisse Schwelle ĂŒberschreiten, kommt es zum Bruch der Gesteinsschichten entlang von Verwerfungen oder Bruchlinien, was zu einem Erdbeben fĂŒhrt. Diese Art von Erdbeben wird als tektonisches Erdbeben bezeichnet.
2./3. August 2025: 6,8 Kamtschatka - Erbeben ab 5,0 und mehr nehmen aktuell weltweit zu ... Pakistan, Afghanistan, Mexiko, Portugal, Japan, Russia, Papa N.G.
3. August 2025
Die Erdbeben weltweit in der StÀrke ab 5,0 und mehr nehmen seit dem bisher stÀrksten in diesem Jahr (8,8 Halbinsel Kamtschatka vor wenigen Tagen) zu. Heute morgen (3.8.2025) gab es auf der genannten Halbinsel wieder ein Seebeben von 6,8.
VolcanoDas Beben bei Kamtschatka hat sich heute Morgen um 07:37 Uhr MESZ im Meer, 118 km östlich von Severo-Kuril'sk, Russland ereignet. Im nĂ€heren Umkreis des Epizentrums sind keine StĂ€dte bekannt, auf die das Seebeben einen direkten Einfluss hat. Auf der Richter-Skala wird das Beben auf der Stufe 6,8 eingeordnet. Neben dieser Skala gibt es jedoch noch andere Details, die bei der Bewertung des Naturereignisses aufschlussreich sein können. Die Tiefe, in der das Seebeben zu brechen beginnt, ist beispielsweise bedeutend fĂŒr die EinschĂ€tzung der Schwere des Bebens. Bei diesem Ereignis wird derzeit von einer Tiefe von 35 Kilometern ausgegangen. Auswirkungen hat dieser Wert unter anderem auch auf die IntensitĂ€tswerte des Seebebens, die zwar von Ort zu Ort aufgrund verschiedener weiterer Faktoren unterschiedlich ist, aber dennoch als Maximum erfasst werden kann. Unterschieden wird hierbei in eine erfahrene und eine geschĂ€tzte IntensitĂ€t. WĂ€hrend erstere durch konkret gemeldete Werte erfasst wird, handelt es sich bei zweiterer um die mit Messinstrumenten geschĂ€tzte IntensitĂ€t. Die Werte selbst orientieren sich dabei ebenso an der Richter-Skala. FĂŒr das vorliegende Ereignis wurde leider kein Wert, aber als geschĂ€tzte IntensitĂ€t ein Maximum von 5,502 gemeldet.
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Heute: Kamtschatka zwischen 5,0 und 6,1 ... ungewöhnlich viele Nachbeben mit dieser StÀrke ...
Kamtschatka kommt nicht zur Ruhe ... Es gelten weitherhin Tsunami-Warnungen fĂŒr die russische OstkĂŒste, Alaska und andere Gebiete ...
Stand: 31. Juli um 07:20 Uhr MESZ - Es sind "nur" die Beben mit oder ĂŒber 5,0 angegeben
Nach Beben folgt Vulkanausbruch auf Kamtschatka ...
Wenige Stunden nach dem schweren Erdbeben vor Kamtschatka ist auf Russland fernöstlicher Halbinsel auch der höchste Vulkan ausgebrochen. Am Kegel des 4.750 Meter hohen Kljutschewskoj sei ein starkes GlĂŒhen zu beobachten, teilten Geophysiker von der Russischen Akademie der Wissenschaften mit. An einer Flanke laufe Lava herab, Explosionen seien zu hören.
Der Berg, auch bekannt als Kljutschewskaja Sopka, liegt etwa 400 Kilometer nördlich der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski. Er gilt als der höchste aktive Vulkan Eurasiens und gehört zum Pazifischen Feuerring. Die gesamte Region ist seismisch sehr aktiv.
Das Beben vor der KĂŒste der fernöstlichen Halbinsel hatte nach russischen Angaben eine StĂ€rke von 8,7 - nach Messungen in den USA und Deutschland 8,8. Es löste einen Tsunami aus, der vor allem die russische Inselgruppe der Kurilen traf. Andere Anrainerstaaten des Pazifischen Ozeans wappneten sich fĂŒr den Aufprall hoher Wellen, blieben aber vorerst verschont.
"Extrem Starkes" Erdbeben Kamtschatka: Exakte wissenschaftliche Daten
Die stÀrksten weltweiten Erdbeben seit dem 31. Januar 1906 (115 Jahre) - dem Beginn der Aufzeichnungen:
Erdbebendaten Kamtschatka
FĂŒr dieses extrem starke Erdbeben wurden bisher 115 Nachbeben (StĂ€rke 2+) registriert. Das stĂ€rkste davon hatte eine Magnitude von 7.2 und ereignete sich 53 Sekunden nach dem Hauptbeben in 81 km Entfernung in 94 km sĂŒdöstlich von Wiljutschinsk, Yelizovsky District, Kamtschatka, Russland, am Mittwoch, 30. Jul. 2025 um 11:25 (Kamchatka Lokalzeit GMT +12).
Das letzte Nachbeben ereignete sich vor 11 Stunden Off East Coast of Kamchatka und hatte eine StÀrke von 6.0.
8,8 --> Eines der schwersten Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen vor der KĂŒste der ârussischen Halbinsel Kamtschatka ... Sorge auch um Japan, WestkĂŒste der USA und Mittelamerikas ...
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anti-Matrix und https://de.nachrichten.yahoo.com/erdbeben-tsunami-trifft-russlands-halbinsel-051500591.html
Mit einer StĂ€rke von 8,8 war das Beben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka laut der US-Erdbebenwarte USGS das weltweit stĂ€rkste seit der Katastrophe von Fukushima im MĂ€rz 2011 - und wurde seit Beginn der Messungen ĂŒberhaupt nur von fĂŒnf Beben ĂŒbertroffen. Bei der Halbinsel Kamtschatka treffen die pazifische und die nordamerikanische Kontinentalplatte aufeinander, was die Region zu einer der weltweit erdbebenreichsten Zonen macht.
Immer wieder bebt im Ă€uĂersten Osten die See. m 9:58 MESZ (18:58 Uhr Ortszeit) gab es einen weiteren ErdstoĂ mit der StĂ€rke von 6,0
Lesen Sie auch hier:
Mehr als 1,9 Millionen Menschen in ganz Japan wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, da Tsunamiwellen verschiedene Teile der KĂŒste treffen und der Verkehr im ganzen Land unterbrochen ist â die Wellen bleiben jedoch viel kleiner als zuvor prognostiziert.
Die ersten Wellen trafen Japans nördlichste Insel Hokkaido. Auf einem von Reuters und dem Nippon News Network veröffentlichten Video waren Menschen zu sehen, die auf einem Dach Schutz suchten. Am Mittwochmorgen waren in Teilen der Insel Tsunami-Sirenen zu hören.
Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat eigenen Angaben zufolge seine Arbeiter in Sicherheit gebracht. "Wir haben alle Arbeiter und Angestellten evakuiert", sagte eine Sprecherin des Akw-Betreibers Tepco am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. In dem Kraftwerk seien keine AuffĂ€lligkeiten festgestellt worden, fĂŒgte sie hinzu.
Die US-Erdbebenwarte (USGS) hat die StĂ€rke des Bebens vor der KĂŒste der dĂŒnn besiedelten russischen Halbinsel Kamtschatka zunĂ€chst mit 8,0 angegeben und spĂ€ter auf 8,8 hochgestuft. Die ErdstöĂe ereigneten sich laut USGS rund 136 Kilometer von der Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski, der Regionalhauptstadt von Kamtschatka, entfernt. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 19,3 Kilometern. Auf das starke Beben folgten mindestens sechs Nachbeben, eines davon hatte die StĂ€rke 6,9 - ein anderes 6,3.

Die russische Katastrophenschutzbehörde teilte mit, eine mehrere Meter hohe Tsunamiwelle habe KĂŒstenabschnitte von Kamtschatka getroffen. Die Hafenstadt Sewero-Kurilsk wurde ĂŒberflutet. 2000 Einwohner seien in Sicherheit gebracht worden. Ein in russischen Onlinediensten veröffentlichtes Video zeigt GebĂ€ude, die im Wasser stehen. Staatliche Medien berichteten, mehrere Menschen seien verletzt worden, jedoch niemand schwer. Russische Wissenschaftler erklĂ€rten, es sei das stĂ€rkste Beben in der Region seit 1952.
In Petropawlowsk-Kamtschatski rannten nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass verĂ€ngstigte Menschen barfuĂ ins Freie. Autos rutschten ĂŒber wackelnde StraĂen, ein Kindergarten-GebĂ€ude wurde schwer beschĂ€digt. Zeitweise sei das Strom- und Telefonnetz zusammengebrochen.
In Japan warnte die dortige Wetterbehörde vor Tsunamiwellen von bis zu drei Metern Höhe an der gesamten Nord- und OstkĂŒste. FĂŒr die Bucht von Tokio und die Bucht von Osaka wurden Wellen von einem Meter Höhe erwartet. Insgesamt 900.000 Menschen wurden aufgefordert, sich umgehend in Sicherheit zu bringen. An der KĂŒste der nordöstlichen PrĂ€fektur Miyagi gab es zunĂ€chst Flutwellen von 50 Zentimetern Höhe, in anderen PrĂ€fekturen wie Fukushima, Hokkaido und Aomori Wellen von bis zu 40 Zentimetern Höhe, wie der japanische Fernsehsender NHK meldete.
Das US-Tsunamizentrum gab zudem Warnungen fĂŒr die WestkĂŒste Nordamerikas und Kalifornien heraus. Tsunamiwellen mit einer Höhe zwischen einem und drei Meter seien auch an den KĂŒsten Mexikos, Kolumbiens, Chiles, Costa Ricas, Französisch-Polynesiens und der Pazifikinsel Guam möglich. Entsprechende Tsunami-Warnungen gab es ferner fĂŒr die Philippinen, Indonesien, Taiwan, Australien und Neuseeland.
Auch mehrere LĂ€nder Lateinamerikas warnten vor möglichen Tsunami-Wellen. In Mexiko rief das Tsunami-Warnzentrum der Marine die Bevölkerung dazu auf, den StrĂ€nden an der PazifikkĂŒste fernzubleiben. Boote und Schiffe sollten nicht auslaufen. In Ecuador warnten die Behörden, dass Flutwellen die berĂŒhmte GalĂĄpagos-Inselgruppe erreichen könnten. Der Archipel, der wegen seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt zum UNESCO-Welterbe zĂ€hlt, liegt rund 1.000 Kilometer vor der KĂŒste des sĂŒdamerikanischen Landes.
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Die stÀrksten weltweiten Erdbeben seit dem 31. Januar 1906 (115 Jahre) - dem Beginn der Aufzeichnungen:
Erdbebendaten Kamtschatka
FĂŒr dieses extrem starke Erdbeben wurden bisher 115 Nachbeben (StĂ€rke 2+) registriert. Das stĂ€rkste davon hatte eine Magnitude von 7.2 und ereignete sich 53 Sekunden nach dem Hauptbeben in 81 km Entfernung in 94 km sĂŒdöstlich von Wiljutschinsk, Yelizovsky District, Kamtschatka, Russland, am Mittwoch, 30. Jul. 2025 um 11:25 (Kamchatka Lokalzeit GMT +12).
Das letzte Nachbeben ereignete sich vor 11 Stunden Off East Coast of Kamchatka und hatte eine StÀrke von 6.0.
Erdbeben mit 5,7 zwischen den Azoren und der iberischen Halbinsel ...
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Mittelschschweres Erdbeben vor der Insel KRETA - 5.1 auf der Skala ...
anti-matrix
PĂŒnktlich zur Urlaubszeit wurde die griechische Ferieninsel Kreta von einem Erdbeben heimgesucht, das am Nachmittag des 24. Juli 2025 um 13:26:52 Uhr UTC gegen Anwohner und Erholungssuchende gleichermaĂen aufschreckte.
Doch da das Hypozentrum in 50 Kilometern Tiefe vor der WestkĂŒste lag, blieben gröĂere SchĂ€den aus.
Dennoch liegen dem EMSC zahlreiche Wahrnehmungsmeldungen von Zeugen vor, die sich in der NĂ€he des Epizentrums befanden, das 40 km nordwestlich von KĂssamos lag.
Sie beschrieben den ErdstoĂ als relativ stark. Der ErdstoĂ konnte in einem Umkreis von 250 Kilometern noch deutlich gespĂŒrt werden. In gröĂerer Entfernung wurde das Beben nur als leichtes Zittern empfunden.
Meldungen liegen nicht nur von Kreta und den anderen Inseln der ĂgĂ€is vor, sondern auch aus Athen und weiter entfernten Orten.
WĂ€hrend die meisten -aber nicht alle- Anwohner gelassen reagierten, sah es bei einigen Urlaubern anders aus: Ihnen fuhr ein gewaltiger Schreck durch Leib und Seele.
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Mittelstarkes Erdbeben - 5,5 - vor Spaniens SĂŒdkĂŒste ...

https://www.vulkane.net/blogmobil/spanien-erdbeben-m-52-erschuettert-urlaubsregion-am-mittelmeer/
Heute Morgen um 07:13:28 Uhr MESZ bebte die Erde im Mittelmeer auf der Höhe von AlmerĂa am gleichnamigen KĂŒstenabschnitt zwischen Alicante und MĂĄlaga in Andalusien. Das Erdbeben hatte ein Epizentrum, das 24 Kilometer ost-sĂŒdöstlich von San JosĂ© lag. In dem Dorf leben nur etwa 1000 Menschen.
Das Hypozentrum wurde in 10 Kilometern Tiefe lokalisiert, was bedeutet, dass es sich um ein flach liegendes Beben handelt â die genaue Tiefe ist jedoch noch nicht abschlieĂend ermittelt.
Die oben genannten Daten stammen vom EMSC. Das spanische IGN kommt auf abweichende Werte: Demnach hatte das Beben eine Magnitude von 5,4 (in manchen Meldungen = 5,5) und eine Herdtiefe von nur 3 Kilometern. Es gab mehrere Nachbeben.
Zahlreiche Menschen wurden von dem mittelstarken bis starken ErdstoĂ aus dem Schlaf gerissen. Wer bereits wach war, hörte zunĂ€chst ein tiefes Grollen, als sich die ersten Erdbebenwellen nĂ€herten, um kurz darauf so heftig durchgeschĂŒttelt zu werden, dass es den einen oder anderen von den Beinen riss.
Fenster klirrten, Giebel Ă€chzten, und das Geschirr tanzte in den Regalen. Möglicherweise bildeten sich auch Risse in GebĂ€uden und StraĂen, doch Berichte ĂŒber SchĂ€den liegen bislang nicht vor.
Der ErdstoĂ wurde in mehr als 50 StĂ€dten in einem Umkreis von ĂŒber 400 Kilometern um das Epizentrum deutlich wahrgenommen und traf auch die Costa del Sol, die bei Touristen sehr beliebt ist. Dem EMSC liegen zahlreiche Wahrnehmungsmeldungen vor.
Die Bebenzeugen beschrieben den ErdstoĂ ĂŒberwiegend als ungewöhnlich stark. Er dauerte bis zu 10 Sekunden und rĂŒttelte die GebĂ€ude in der NĂ€he des Epizentrums heftig durch. Auch in Marokko, an der gegenĂŒberliegenden KĂŒste des Mittelmeeres, war das Beben spĂŒrbar.
Tektonische Einordnung des Erdbebens
Es war ein rein tektonisches Beben, das sich wahrscheinlich am Carboneras-Störungssystem ereignete. Dabei handelt es sich um eine linksseitige Transformstörung, die zur Betischen Scherzone gehört und in Richtung NordostâSĂŒdwest verlĂ€uft.
Im Nordosten kommt sie vom Festland und mĂŒndet in der Mitte des Mittelmeeres in die gröĂere Störung des AlborĂĄn-RĂŒckens. Auf der EMSC-Shakemap ist das Epizentrum zwischen diesen beiden Störungssystemen eingetragen, liegt aber nĂ€her an der erstgenannten Störung.
Das Carboneras-Störungssystem war auch im Jahr 1522 fĂŒr ein verheerendes Erdbeben mit einer geschĂ€tzten Magnitude von 6,8 bis 7,0 verantwortlich, das die Stadt AlmerĂa in Schutt und Asche legte und viele weitere Ortschaften der Region schwer in Mitleidenschaft zog. Damals fanden ĂŒber 1000 Menschen den Tod.
Sollte sich ein solches Beben heute wiederholen, wÀre vermutlich mit deutlich höheren Opferzahlen zu rechnen. Entsprechend groà ist die Sorge, dass es sich bei dem aktuellen Erdstoà um ein Vorbeben eines noch stÀrkeren Bebens handeln könnte.
Riesige Erdbebensignale in Los Angeles erkannt â schweres Erdbeben in Kalifornien fĂŒr die kommenden 1 1/2 Tagen erwartet!
Blogger: FĂŒr die folgende Meldung kann ich keine Garantie auf Richtigkeit ĂŒbernehmen. Aber ernst nehme ich sie schon und veröffentliche sie daher hier. Die Quellen der Nachricht sind folgend aufgefĂŒhrt. Allerdings hat sich vor 22 Stunden vor Neuseeland ein Erdbeben in geringer Tiefe von 6,0 ergeben. *)
Quellen:
https://www.facebook.com/earthquakecenter/
UnabhĂ€ngige Warnung ĂŒber EarthquakeChannel warnt vor einem schweren Erdbeben in Kalifornien, das innerhalb der nĂ€chsten 33 Stunden erwartet wird. Seismische Signale wurden in den Counties Los Angeles und Ventura registriert.
In einem ĂŒberraschenden Bruch mit dem Schweigen der kontrollierten Institutionen ist eine Notfallwarnung aufgetaucht: Mehrere unabhĂ€ngige seismische Modelle sagen ein schweres Erdbeben innerhalb der nĂ€chsten 33 Stunden voraus.
Diese Daten stammen von quakeprediction.com, das von den Mainstream-Medien ignoriert wird, nun aber eine unmissverstĂ€ndliche Warnung ausstrahlt: Aus den Counties Los Angeles und Ventura, dem pulsierenden Herzen SĂŒdkaliforniens, tauchen Anzeichen eines bevorstehenden tektonischen Ereignisses auf.
Dies ist keine Ăbung. Es handelt sich um unverarbeitete, ungefilterte Informationen von unabhĂ€ngigen Forschern. Sie sind nicht Teil des Deep State-Apparats. Sie enthĂŒllen die Wahrheit â die Informationen, die Sie nicht hören sollten.
Die Erdbebenvorhersagemodelle zeigen eine ungewöhnliche Konzentration prĂ€seismischer Energie unter Los Angeles und Ventura. Die Modelle zeigen ĂŒberlappende Anomalien â ein katastrophales tektonisches Ereignis steht unmittelbar bevor. Diese Art von Energie verschiebt nicht nur Platten, sondern verĂ€ndert auch Leben. Doch die Medien schweigen.
*)
ergeben.
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Ein katastrophales Erdbeben in Kalifornien gilt unter Fachleuten als nahezu unausweichlich â der sogenannte âBig Oneâ könnte jederzeit auftreten. Zwar kann niemand genau vorhersagen, wann und wo es passieren wird, doch die Wahrscheinlichkeit eines Bebens der StĂ€rke 6,7 oder mehr in den nĂ€chsten 30 Jahren liegt laut US Geological Survey (USGS) bei nahezu 100 Prozent.
Besonders gefĂ€hrdet sind die Regionen rund um San Francisco und Los Angeles. Im San-Francisco-Bay-Area besteht eine 72-prozentige Wahrscheinlichkeit fĂŒr ein starkes Erdbeben bis zum Jahr 2043. Auch ein Beben der StĂ€rke 7 oder höher ist mit 51 Prozent nicht unwahrscheinlich. FĂŒr Los Angeles betrĂ€gt die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens der StĂ€rke 6,7 innerhalb von 30 Jahren 60 Prozent; fĂŒr ein noch stĂ€rkeres Beben der StĂ€rke 7,5 immerhin noch 31 Prozent.
Erinnerungen an historische Katastrophen wie das San-Francisco-Beben von 1906 oder das Northridge-Beben von 1994 machen deutlich, wie zerstörerisch solche Ereignisse sein können. Damals kamen Tausende ums Leben, zehntausende GebÀude wurden zerstört und SchÀden in Milliardenhöhe verursacht.
Die USGS-Erdbebenforscherin Christine Goulet betont, dass solche Beben selten, aber extrem gefĂ€hrlich sind â vor allem dann, wenn sie dicht besiedelte Gebiete treffen. Die Schwierigkeit: Trotz aller Forschung lassen sich Zeitpunkt und Ort eines Bebens nicht exakt bestimmen. Stattdessen setzen Fachleute auf Wahrscheinlichkeitsanalysen und PrĂ€ventionsmaĂnahmen.
Dazu gehören bauliche Sicherheitsvorkehrungen, FrĂŒhwarnsysteme und regelmĂ€Ăige NotfallĂŒbungen. Auch die Bevölkerung sollte vorbereitet sein: Ein Notfallplan fĂŒr die Familie, eine Tasche mit Grundausstattung, Bargeldreserven und einfache MaĂnahmen wie das Sichern von Möbeln können Leben retten. Besonders wichtig sei es, sich wĂ€hrend eines Bebens richtig zu verhalten: Nicht fliehen, sondern sofort âhinuntergehen, schĂŒtzen, festhaltenâ.
Trotz der beÀngstigenden Szenarien mahnen Experten wie Professor Richard Allen von der University of California zur Besonnenheit: Es gelte, vorbereitet zu sein, aber nicht in stÀndiger Angst zu leben.
Iran - Erdbeben mitten im Krieg ...
Ein starkes Erdbeben der StĂ€rke 5.1 ereignete sich in 37 km Entfernung von Semnan, Semnan, Iran, am Freitag, 20. Jun. 2025 am Abend um 21:19 Ortszeit (Asia/Tehran GMT +3:30). Die Tiefe des Bebens konnte nicht bestimmt werden, man geht jedoch von einer geringen Tiefe aus. Einige Menschen in der NĂ€he des Epizentrums meldeten, dass sie das Beben gespĂŒrt haben.

Mitten im Krieg mit Israel hat im Iran die Erde gebebt. Das Beben in der Provinz Semnan gut 150 Kilometer von der Hauptstadt Teheran entfernt hatte eine StÀrke von 5,1 und ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte.
Irans staatliche Nachrichtenagentur berichtete hingegen von einem Beben der StĂ€rke 5,5. Berichte ĂŒber SchĂ€den oder Opfer lagen zunĂ€chst nicht vor. Das Erdbeben trifft das Land mitten im Krieg und angesichts einer nahezu vollstĂ€ndigen Internetsperre seitens der Behörden.
Immer wieder gibt es schwere ErschĂŒtterungen in der Region, wo die Arabische, die Indische und die Eurasische Platte aufeinandertreffen. Bei einer verheerenden Erdbebenserie im Nachbarland Afghanistan kamen im Herbst 2023 laut den Vereinten Nationen mehr als 1.500 Menschen ums Leben
Mittelschweres ERDBEBEN im SĂŒdwesten der TĂRKEI . . . auch auf Rhodos zu spĂŒren ...
Tagesschau um 7:19 Uhr
Ein Erdbeben hat in der Nacht die tĂŒrkische WestkĂŒste erschĂŒttert. Eine 14-JĂ€hrige kam ums Leben, zahlreiche Menschen wurden verletzt. Die ErdstöĂe waren auch auf der griechischen Insel Rhodos zu spĂŒren.
Ein Erdbeben der StĂ€rke 5,8 hat am frĂŒhen Morgen die WestkĂŒste der TĂŒrkei erschĂŒttert und mindestens ein Menschenleben gefordert. Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der Seismologen des fĂŒr das Mittelmeer zustĂ€ndigen Instituts EMSC bei Marmaris, das nur wenige Kilometer von der griechischen Insel Rhodos entfernt liegt.
Nach Angaben der tĂŒrkischen Katastrophenschutzbehörde ereigneten sich die ErdstöĂe um 2.17 Uhr nachts und waren auch in benachbarten Regionen zu spĂŒren.
Gouverneur Idris Akbiyik berichtete auf der Plattform X, dass ein 14-jÀhriges MÀdchen mit Panikattacken ins Krankenhaus gebracht worden sei, wo sie kurz darauf starb. 69 Menschen seien wÀhrend des Bebens aus den Fenstern ihrer HÀuser gesprungen und hÀtten sich dabei verletzt.
Wie der tĂŒrkische Innenminister Ali Yerlikaya auf X mitteilte, liegen bislang keine Berichte ĂŒber SchĂ€den an WohngebĂ€uden vor.
Der italienische ĂTNA ist ausgebrochen - Flugverkehr gesperrt ...

Ein massiver Ausbruch am Ătna zwang Touristen am Montag (2. Juni 2025) zur Flucht aus dem Vulkan, nachdem eine Wolke aus Hochtemperaturgasen, Asche und Gestein "mehrere Kilometer hoch" in die Luft geschleudert hatte, teilten die italienischen Behörden mit.
In den sozialen Medien gepostetes Filmmaterial zeigt lange Schlangen von Menschen, die von der Explosion wegeilten, wĂ€hrend der Besitzer eines Reiseunternehmens gegenĂŒber CNN sagte, dass sich 40 Menschen auf dem sizilianischen Vulkan befanden, als er ausbrach.
Der Vulkan auf der italienischen Insel Sizilien ist ein beliebtes Touristenziel, das jedes Jahr von 1,5 Millionen Menschen besucht wird, von denen viele fast den ganzen Weg bis zu seinem Gipfel wandern.
Obwohl der Ătna einer der aktivsten Vulkane der Welt ist, hat es nach Angaben des National Institute of Geophysics and Volcanology Observatory seit 2014 keinen Ausbruch dieser GröĂenordnung mehr gegeben.
Die Explosionen nehmen immer noch an IntensitĂ€t zu und der Berg spuckt eine sehr kleine Menge Lava und Feuer aus, fĂŒgte das Observatorium hinzu.
Diese Eruption, die ĂŒber Nacht begann, fĂŒhrte zu Explosionen, die bis nach Taormina und Catania zu hören waren, die etwa 50 Kilometer bzw. 40 Kilometer entfernt sind, wie mehrere Zeugen berichteten, die Aufnahmen in den sozialen Medien veröffentlichten.
Das Observatorium teilte mit, dass die vorlĂ€ufigen Beobachtungen einen "teilweisen Zusammenbruch" der Nordflanke des sĂŒdöstlichen Kraters des Vulkans zeigen, der bei den jĂŒngsten Eruptionen in den letzten Monaten spektakulĂ€re Lavaströme hervorgebracht hat.
Der sizilianische Katastrophenschutz hat eine Vulkanobservatoriumsmitteilung fĂŒr die Luftfahrt (VONA) herausgegeben, was bedeutet, dass alle Flugreisen das Gebiet meiden mĂŒssen. Die FlughĂ€fen in Catania und Palermo bleiben geöffnet, da der Wind derzeit keine Asche in Richtung des Flughafens blĂ€st. Einige FlĂŒge von Catania wurden jedoch nach Palermo umgeleitet, wie Flight Radar Data berichtet.
Gegen 13 Uhr Ortszeit (7 Uhr Eastern Time) begann der Vulkan heiĂe Lava zu spucken, was eher mit frĂŒheren AusbrĂŒchen ĂŒbereinstimmt, sagte ein Sprecher des Observatoriums.
Das Observatorium definierte die vulkanische AktivitĂ€t als pyroklastische Eruption, die zu einer "signifikanten Zunahme des vulkanischen Tremors und der Bildung einer eruptiven SĂ€ule fĂŒhrte, die eine tödliche Mischung aus Hochtemperaturgasen, Lavakörnern, Vulkanasche und Gesteinsfragmenten unterschiedlicher GröĂe enthielt und schnell die HĂ€nge des Vulkans hinunterstĂŒrzte".
6,1 - Erbeben erschĂŒttert Kreta -> bis Athen ...
Ein starkes Erdbeben der StĂ€rke 6,1 hat am Donnerstagmorgen die griechische Urlauberinsel Kreta erschĂŒttert. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts in Athen lag das Epizentrum 56 Kilometer nordnordöstlich von Neapolis in der Region Lassithi. Das Beben war in weiten Teilen der Insel sowie in der griechischen Hauptstadt Athen deutlich zu spĂŒren.
Wenige Minuten nach dem Hauptbeben folgte ein Nachbeben der StĂ€rke 3,0. Berichte ĂŒber SchĂ€den oder Verletzte lagen zunĂ€chst nicht vor. Die Behörden beobachten die Lage weiter.
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