Deutsches "Stadtbild", Teil 4 â¶đ± Hinter deutschen (!) "verschlossenen TĂŒren" ...
Im Gegensatz zu einem "Stadtbild", welches fĂŒr jeden und jede einsehbar ist (wenn man/frau denn mit dem rechten und linken Auge genau hinschaut), bleibt uns allen das, was hinter den verschlossenen TĂŒren Deutschlands geschieht, mehr oder weniger verborgen. Und ich rede hier ganz bewusst von den "verschlossen TĂŒren" deutscher Haushalte, Wohnungen, Ehen und Familien, Kirchen und Sportheimen.
Wenn Sie wissen wollen, was ich meine, dann fragen Sie doch mal ihre "FrauenhĂ€user" vor Ort, oder die Vereine, welche sich um sexuell missbrauchte MĂ€dchen und Jungen kĂŒmmern ("Brennnessel" in Ravensburg, "Schmetterlinge" in Bregenz, A usw.), oder fragen Sie doch mal ihren katholischen bzw. evangelischen Kirchengemeinderat, oder den Vorstand ihrer Sportvereine. Töchter, vor allem Töchter und Söhne, aus deutschen Familien und Institutionen.
Denn Friedrich Merz' Stadtbild-Botschaft richtete und richtet sich eindeutig an die Nicht-Deutschen, die - wie er nun meinte relativieren zu können - illegalen, arbeitsscheuen, kriminellen und sich nicht ins deutsche Korsett fĂŒgen wollenden mĂ€nnlichen Migranten mit schwarzer, dunkler und nicht arischer Hautfarbe, und/oder fremden GesichtszĂŒgen.
Abgesehen davon, dass das deutsche Stadtbild auch und vor allem geprĂ€gt ist von Nazi-AufmĂ€rschen, brennenden FlĂŒchtlingsunterkĂŒnften und mordenden Rechtsradikalen (NSU), welche der Kanzler jedoch bewusst bei seiner verheerenden Botschaft nicht adressiert respektive lĂ€ngst vergessen hat: Das, was hinter den verschlossenen TĂŒren Deutschlands durch deutsche MĂ€nner an deutschen Babys, MĂ€dchen, Jungen, Töchtern und Söhnen und Ehefrauen geschieht, ist weitaus schlimmer und entsetzlicher, als das, was - zugegeben gibt es das, aber auf keinen Fall pauschal - Migranten im offenen Stadtbild "Schlimmes" tun.
Und das, was davon an die Ăffentlichkeit tritt - oft durch Zufall, oder jahrelange Polizeiarbeit - ist leider auch nur die Spitze dessen, was wirklich geschieht. So zum Beispiel, dass deutsche Frauen ihre Babys und Kleinkinder, ihre Töchter und Söhne an Manner "verkaufen", damit diese sich an ihnen ihre Penisse austoben lassen können.
Und es ist bekannt, dass auch viele Politiker durchaus keine reine Weste haben. Sie lassen sich mit Euros und Rubel schmieren, sie lassen sich korrumpieren, sie geben Versprechen ab, die sie nicht halten. Sie fahren alkoholisiert Autos und nehmen Drogen. Auch das gehört ĂŒbrigens zum deutschen Stadtbild, Herr Merz.
Wem das zu pauschal ist, wende sich bitte an seinen Arzt oder Apotheker, oder frage seinen Kanzler.