Verschwendung von Steuergeldern durch deplatzierte und obsolete Kommunikation ...
Bekanntlich hatte ich am 5. Jänner 2026 einen Brief an die Ravensburger Stadtverwaltung mit der Bitte um Informationen zur Zukunft des "Escherstegs" zu erhalten. In der Eingangsbestätigung war zu lesen, die Antwort bräuchte einiger Zeit und man würde dann auf mich zukommen.
Interessanter Weise aber erfolgte die Antwort bereits zehn Tage später über einen Artikel in der "Schwäbischen Zeitung", mit Antworten zu genau meinem Fragenkatalog. Eine merkwürdige Art, mit seinem Bürger zu kommunizieren. Für mich hatte sich damit eine förmliche Antwort des dafür zuständigen Baubürgermeisters Dirk Bastin erübrigt, da überflüssig.
Dennoch erhielt ich sie heute per E-Mail - also 24 Tage nach meiner Anfrage und 14 Tage nach den Leser/innen der "Schwäbischen". Die allerdings selbst musste nur ein paar Tage auf die Antwort (welcher Fragen eigentlich?) warten, da der Artikel ja gründlich vorbereitet und gestaltet werden musste.
In dem Schreiben des Bürgermeisters stand nicht, was ich nicht schon über das eigentliche Amtsblatt der Stadt wusste. Also schrieb ich an die Mitarbeiterin des "Amtes für Kommunikation", welche die E-Mail an mich versandt hatte, das Folgende zurück.
a) Entwurf,
b) das Diktieren,
c) das Schreiben selbst und
d) das Versenden
unnötigen Personal- und damit Geldaufwand (Steuergelder) überflüssig war. Geld, das für beispielsweise Sozial- und Klima-Aufwendungen fehlt.
Sie persönlich sind dafür natürlich nicht verantwortlich.