😎 Hizte kennt keine Witze - Was tun, was bleiben lassen, wenn es unerträglich wird? ...
- Hitze-Index 2025 von 190 Städten Deutschlands - Ravensburg ist (vorsichtshalber?) nicht dabei ... So können Sie Ihre Stadt zu wirksamen Hitzeschutzmaßnahmen auffordern!
- Der IRAN und seine Hauptstadt vertrocknen und verdursten - Misswirtschaft und bis zu +50 Grad Celsius
- Wenn Städte und Gemeinden zum Schutz ihrer Bürger einen "Hitzeschirm" aufspannen - während andere damit verbal nur protzen = Klimaerosion - statt Klimakommission ...
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Blogger Stefan Weinert
Hohe und anhaltende Hitze beeinträchtigt sowohl die körperliche Ausdauer als auch die kognitiven Funktionen und kann zu gefährlichen Blutdruckabfällen führen. Ohne effektive Kühlstrategien besteht die Gefahr von Schwindel, Ohnmacht und schlechter Entscheidungsfindung. Flüssigkeitszufuhr -vor allem Wasser und mit Wasser verdünnte Säfte -, kühlende Kleidung und Tempo der Bewegungen werden entscheidend sein, um Leistung und Sicherheit zu erhalten. Vom Joggen zwischen 9 und 19 Uhr ist dringend abzuraten.
Die "Spitze der Hitze" wird am Mittwoch, 2. Juli 2025 mit bis zu 33 Grad Celsius in Ravensburg erreicht. Andernorts - vor allem im äußersten Südwesten der Republik und im Ruhrgebiet - werden Temperaturen bis 39 Grad im Schatten erreicht.
- Lesen Sie bitte auch hier: Alzheimer und Demenz ◀▶ Temperaturen über +30 °C können lebensgefährlich werden - Tipps und Infos ...
Bitte achten Sie darauf, dass Sie sämtliche (abgesehen von denen, die sowieso bei +2 bis +8 Grad gelagert werden müssen, Insulin etc.) im Haushalt vorrätige Medikamente kühl lagern, da die Wirkung ab einer Temperatur von +25 Grad nachlassen kann. Wenn Sie frische Medizin von der Apotheke abholen, bitte nicht im aufgeheizten Auto liegen lassen und rasch nach Hause bringen. Es empfiehlt sich, diese Medikamente im Kühlschrank (nicht Tiefkühlfach) zu lagern.
Wer hätte das gedacht? Ärzte und andere Gesundheitsexperten raten davon ab, in extremen Hitzeperioden Speiseeis zu sich zu nehmen. Bei Speiseeis handelt es sich um ein fettiges Produkt, welches bei hohen Außentemperaturen vom menschlichen Körper schlecht verdaut werden. Eiscreme enthält 20 Prozent Fett. Der Verzehr solcher Lebensmittel belastet das Verdauungs- und Herz-Kreislauf-System sehr. Schließlich muss der Körper die Nahrung nicht nur verdauen, sondern auch im ganzen Körper verteilen. Daher ist es bei heißem Wetter ratsam, weniger Eis zu essen oder ganz darauf zu verzichten.
Trinken Sie mehr Wasser als sonst (2 Liter plus); Bier und Wein werden bei dieser Hitze nicht empfohlen. Dafür lieber mit Wasser verdünnte Säfte, Kräuter-Tees (ohne Zucker) oder Buttermilch. Eiswasser oder extrem gekühlte Getränke sind nicht ratsam. Sie sollten in solchen Zeiten mit Zimmertemperatur zu sich genommen werden. Essen Sie nicht übermäßig und üppig und eher leicht verdauliche Lebensmittel und Salate und mehrere kleine Mahlzeiten verteilt über den Tag.
Einige der wichtigsten Mineralien, die der Körper in heißem Wetter benötigt, sind Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium. Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen, während Magnesium ein wesentlicher Bestandteil vieler Enzyme und Muskeln ist. Kalium und Natrium sind für den Wasserhaushalt des Körpers verantwortlich. Wenn Sie es sich leisten können, dann kaufen Sie sich diese Mineralien in der Apotheke oder in der Gesundheitsabteilung Ihres Supermarktes. Die dort angebotenen günstige Brausetabletten mit Vitaminen und Mineralien tun es sonst auch.
Minerale sind auch reich an Vitaminen, die eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Hitze spielen. Vitamine wie Vitamin A, Vitamin C und Vitamin D helfen bei der Kontrolle des körpereigenen Immunsystems und schützen den Körper vor den schädlichen Auswirkungen der Hitze.
Es empfiehlt sich auch ein Tischventilator. Preis zwischen 18 und 50 Euro. Zusätzlicher Stromverbrauch circa 15 Euro auf das Jahr gerechnet.
Es lohnt sich tatsächlich, seine Ernährung an heißen Tagen umzustellen. Sowohl Fett als auch Eiweiß führen dazu, dass die Nahrung länger im Magen liegt und dass der Körper mehr Energie braucht, um sie zu verdauen. Das wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit im Alltag aus und die Verdauung schluckt jede Menge an physischer Energie.
Currywurst und Pommes, Schweinshaxen und Leberkäswecken sind Beispiele dafür, wie man es bei heißen Tagen nicht machen sollte: Fettreich und eiweißreich, aber nicht gut verdaulich. Was sich stattdessen anbietet, ist fettarmer Fisch wie Kabeljau, Seelachs oder Zander, wobei letzterer relativ teuer ist. Die liegen weniger schwer im Magen als eine Portion Heilbutt oder Lachs. Wer seinen Seelachs allerdings paniert und anschließend frittiert, hat allerdings nichts gegen die Hitze gewonnen, im Gegenteil.
Pflanzlicher Eiweiße, wie zum Beispiel Tofu, machen bei Hitzeperioden keine Probleme. Bei proteinreichen Hülsenfrüchten kann ein hoher Ballaststoffgehalt dazu führen, dass die Verdauung mehr arbeiten muss. Durch Einweichen, Pürieren und eine lange Gar-Dauer lässt sich das aber verbessern.
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30. Jun. 2025 - Sommerwetter 2025: Siebenschläfer - Jetstream - Statistik - Modelle
29. Jun. 2025
Wenn Städte und Gemeinden zum Schutz ihrer Bürger einen "Hitzeschirm" aufspannen - während andere damit verbal nur protzen = Klimaerosion - statt Klimakommission ...
Durch den Klimawandel kommt es zu immer mehr besonders heißen Tagen, auch in Deutschland. Hitzeschutz bekommt damit eine wichtigere Bedeutung – doch gerade einmal etwa 25 Kommunen haben einen Hitzeaktionsplan. Eine davon ist Straubing in Bayern. Was macht die Stadt anders als andere und wie kommt das bei den Bewohnern an?
Als der Zug am späten Vormittag im niederbayerischen Straubing einrollt, hängen dunkle Wolken über dem Bahnhof. Die Luft ist kühl, fast herbstlich – dabei ist es Mitte Juli. Statt flimmernder Hitze und aufgeheiztem Asphalt empfängt uns grauer Himmel. Und trotzdem: Straubing will vorbereitet sein, vorbereitet auf die bevorstehenden Hitzeschübe. Mit einem sogenannten Hitzeaktionsplan.
- Die hier gekennzeichneten Städte und Landkreise haben zum Schutz ihrer Bürger einen Hitzeplan entwickelt. Ravensburg (rotes Fragezeichen vom Blogger eingefügt), dass sich als klimafreundlich und mit vielen Klimaauszeichnungen bundesweit exponiert, gehört nicht dazu.
- Seit der Einberufung der "ersten bundesdeutschen Klimakonferenz" 2020 in Ravensburg (die damit für de Türmestadt auch die letzte war) und deren Beschlüsse im selben Jahr, ist nachweislich kein Gramm CO2 in Ravensburg abgebaut worden und statt echter, signifikant durchgreifender Umweltmaßnahmen, wurden Prestige-, Feigenblatt- und Symbolprojekte durchgezogen. Beispiel dafür sind der "Schussenpark", der "Schwammmarkt" am Grünen Turm und Bäume in Trögen am "Gespinstmarkt".
- Klimaerosion - statt Klimakommission !!!
- Kommunen deutschlandweit wird empfohlen, sogenannte Hitzeaktionspläne zu erstellen, da Tage mit Temperaturen über 30 Grad immer häufiger vorkommen. Das kann der menschlichen Gesundheit schaden.
- Durch die Umsetzung von Hitzeaktionsplänen beugen Kommunen individuell vor, um langfristig die Hitzebelastung zu mindern. In den Plänen werden notwendige Schritte und deren Umsetzungen festgehalten.
- Etwa 25 Kommunen deutschlandweit haben Stand Februar 2025 einen Hitzeaktionsplan ausgearbeitet. Und das, obwohl Bund und Länder bereits 2017 Empfehlungen zur Erstellung kommunaler Hitzeaktionspläne erarbeitet haben.
"Gemeinsam mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium haben wir beim Hitzeaktionsplan ein Modellprojekt, das auch als Blaupause dienen soll für andere Kommunen", sagt Thomas Schindlbeck, der von Anfang an bei der Erstellung des Hitzeaktionsplans dabei war. Schindlbeck ist seit März 2021 Klimaschutzmanager der kreisfreien Stadt. Eine solche Vollzeitstelle in einer Kommune ist eher eine Ausnahme in Deutschland.
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8. Aug. 2025
Klimaschutz sei schon länger ein Thema in Deutschland, "aber mit den zunehmenden Überschwemmungen und Hitzewellen kommt jetzt immer mehr das Interesse an Klimaanpassung", erklärt Schindlbeck. "Also wie passen wir uns an das Klima an – beziehungsweise schützen uns auch davor."
Rund 30 Maßnahmen habe sich Straubing zur Klimaanpassung im Rahmen des Hitzeaktionsplans überlegt. Fertig sind allerdings noch lange nicht alle. "Der Hitzeaktionsplan ist ein Prozess", sagt Schindlbeck. "Da kommen immer neue Maßnahmen dazu, deshalb ist es auch schwierig, einen Projektstand zu nennen. Zum Beispiel bei der Bepflanzung und Fassadenbegrünung: Das ist nie abgeschlossen."
Kleine Maßnahmen, große Wirkung: Blaue und grüne OasenNur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt präsentiert er uns eine erste Maßnahme: die Renaturierung des Allachbachs. Begradigte Bäche und Flüsse sind anfälliger für Hochwasser. Entlang des kurvigen Bachs schlängelt sich auch ein Fahrradweg, der durch die gesamte Stadt führt.
Um die Temperaturen in Straubing zu senken, spielt auch die Begrünung eine große Rolle. Bislang sieht es in der Altstadt zwar noch nicht besonders grün aus – das soll sich aber bald ändern. Im Stadtzentrum plant die 50.000-Einwohner-Stadt etwa, die kleinen Zierbäumchen durch acht bis zwölf Meter hohe Bäume zu ersetzen. Diese spenden deutlich mehr Schatten und nehmen Regenwasser besser auf.
Temperaturen in Straubing- Straubing ist an besonders vielen Tagen im Jahr von starker Hitze betroffen. Während es deutschlandweit im Jahr 2023 im Schnitt 11,5 Tage mit Temperaturen über 30 Grad gab, waren es in Straubing 19 Hitzetage.
- Laut der Stadt ist zwischen 1951 und 2019 in der Region die Anzahl der Hitzetage um zehn im Jahr gestiegen.
Ein weiterer Weg, die Stadt besser zu kühlen, ist die Fassadenbegrünung. In Straubing werden neue Bauprojekte möglichst mit grüner Fassade oder Dachbegrünung ausgestattet – hier und da sind an alten Mauern bereits erste Versuche zu sehen.
Und dann wird es plötzlich nass im Stadtkern Straubings. Von oben und von der Seite: Platzregen mischt sich mit der dort aufgebauten Sprühnebelanlage. Liegt die Temperatur im Zentrum längere Zeit über 25 Grad, schaltet sich die Anlage ein. Der Wasserverbrauch: rund eine Gießkanne pro Stunde – also überschaubar und eine günstige Möglichkeit, im Sommer für Abkühlung zu sorgen, findet Schindlbeck.
Überhaupt gehe es darum, möglichst mit Maßnahmen zu starten, die mit wenig Ressourcen umzusetzen sind. Denn nicht jede Gemeinde kann sich einen Klimaschutzmanager leisten oder hat die Kapazitäten, sich um Anträge zu kümmern, um Geld aus den Fördertöpfen zu erhalten.
Derzeit diskutiert die Stadt über ein weiteres Projekt: Die gepflasterte und damit versiegelte Oberfläche auf dem Stadtplatz soll in eine sogenannte wassergebundene Oberfläche verwandelt werden. Sprich: alle Pflastersteine raus und zum Beispiel Kies oder Schotter drauf. So kann Regenwasser besser abfließen – was vor Überschwemmungen schützt und gleichzeitig den im Sommer heißen Boden kühlt.
Ein Problem gibt es dabei allerdings: "Wir haben einen mittelalterlichen Stadtkern, da ist Denkmalschutz auch immer noch ein zusätzliches Thema", sagt Schindlbeck. Er hat dazu eine klare Meinung: "Hier wird den Leuten die Hitze besonders bewusst durch den versiegelten Boden. Ich finde ja: Wir leben in keinem Museum und sollten dafür schnell eine Lösung finden."
Hilfe für die, die Hitze besonders trifftEin weiteres Projekt sind Hitzepatenschaften, die ähnlich funktionieren wie Nachbarschaftshilfe: Damit Menschen, deren Gesundheit durch Hitze besonders gefährdet ist, an heißen Tagen etwa nicht noch zum Supermarkt gehen müssen, übernehmen andere für sie die Besorgungen.
Hitze als Gefahr für die Gesundheit- Heiße Tage können die Gesundheit gefährden. Typisch sind etwa Schwindel, Verwirrtheit, Erschöpfung oder gar ein Hitzschlag. Bei andauernder Hitzebelastung können Hautausschläge, Wadenkrämpfe und Schwellungen in den Beinen auftreten. Wer unter einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet, ist besonders gefährdet: Diese könnte sich verschlimmern oder neu auftreten.
- Besonders betroffen sind Menschen ab 65 Jahren, Menschen mit Vorerkrankungen sowie Säuglinge und Kleinkinder. Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt für den Sommer 2024 rund 3.000 hitzebedingte Sterbefälle für Deutschland. Den mit Abstand höchsten Anteil bilden Personen im Alter von 75 Jahren oder älter.
Ganz nebenbei kann das auch gegen Einsamkeit helfen, denn so kommen ältere Menschen regelmäßig mit jüngeren in Kontakt. "Das ist mit eines unserer wichtigsten Projekte", sagt Schindlbeck. Aktuell gebe es allerdings noch mehr Freiwillige als Teilnehmende. Das erklärt sich der Klimaschutzmanager zum einen damit, dass manche ältere Menschen noch nicht von dem Angebot wissen. "Und einige lassen sich auch einfach nicht so gerne helfen", sagt er.
Und wie kommt der Hitzeaktionsplan allgemein an? Man müsse die Bevölkerung noch sensibilisieren, sagt Schindlbeck. "Manche hinterfragen die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen und sagen: 'Ich weiß, wenn es heiß ist, muss ich genug trinken und ich muss mich vielleicht einschmieren.'" Der Großteil der Einwohnerinnen und Einwohner gebe allerdings positives Feedback. Vor allem, dass weitere Bäume im Stadtkern gepflanzt werden, komme gut an: "Da, wo sich die Leute treffen, wo sich das Leben abspielt."
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Schindlbeck ist bewusst, dass sich nicht alle Gemeinden und Städte solche Maßnahmen leisten können. Auch Straubing sei maßgeblich auf Fördergelder der EU, des Bundes und des Freistaats Bayern angewiesen. "Anders könnten wir das nicht stemmen", sagt er. Deshalb gebe es auch kein explizites Ziel der Maßnahmen, wie "bis 2030" oder Ähnliches. "Sobald Kapazitäten frei sind, wird etwas umgesetzt. Das ist auch eine Frage der politischen Priorisierung."
In diesem Bereich sei Vernetzung ein wichtiges Instrument. "Man soll ja nicht das Rad neu erfinden", sagt er und bietet anderen Kommunen an, dass man im besten Fall voneinander lernen solle: "Vor allem seit einem Jahr nimmt es richtig Fahrt auf. Ich bekomme täglich Anfragen von anderen Städten und Kommunen, obwohl wir selber erst anfangen." Straubing zeigt damit: Es muss nicht immer der große Wurf sein. Am Ende ist es die Summe der kleinen Maßnahmen, die den Unterschied machen kann.
Ein heißer Hauch von "Indianersommer" beim Stamm der "Oberschwaben" ... Sommerferien verlängern?

Ist ein Umdenken in Sachen "Sommerferien in Deutschland" erforderlich? Denn viele, sehr viele Schulgebäude - selbst ganz aktuelle Neubauten, sind nicht "hitzeresistent" gebaut und/oder nachgerüstet. Große Fenster nach Süden ohne Sonnenschutz, keine Klimaanlagen, fehlende Bäume in unmittelbarer Nähe usw.
Wie wird denn nun das Wetter zur Mitte der Sommerferien in Ravensburg und um Ravensburg herum? Mit hundertprozentiger Sicherheit kann das niemand sagen und weiß es womöglich selbst auch Petrus nicht. Aber es gibt irdische Wetterfrösche auf dem Boden und Ballons und Satelliten himmelwärts, es gibt da die Bauernregeln und die wissenschaftlichen Meteorologen. Alles zusammengenommen und unter dem gewissen Vorbehalt, wird es für die kommenden zwei Augustwochen wie folgt in und um und über Ravensburg aussehen.
Es sei zu bemerken, dass im Gegensatz zur Hitzewelle im Juni dieses Jahres, wo die Sonne - aus sicht der Erdbewohner der nördlichen Halbkugel - ihren Höchststand durchlief, die kommenden 14 bis 16 Tage zu vergleichen sind, mit den beiden Wochen vom Anfang Mai bis Mitte April (was den Sonnenstand anbetrifft). Und wer ein Gespür dafür hat, "riecht" in der Luft schon den Beginn des so genannten "Indianersommers" - vor allem in den frühen Abendstunden bis zum Sonnenuntergang. Der findet jetzt rund eine dreiviertel bis eine ganze Stunde früher statt, als im Juni. Und mittags steht die Sonne um ein paar Grad tiefer, als vor sieben Wochen.
Die beiden Tafeln (Quelle: www.wetter.com ... /ravensburg) brauchen nicht groß kommentiert zu werden. auf jeden Fall ist für die Kids und Jugendlichen Badewetter angesagt und für die Erwachsenen hätte sich ein Flug nach "Malle", die Malediven oder sonst in südliche Gefilde nicht gelohnt, respektive haben sich als Fehlbuchung erwiesen. Und bis auf ein wenig Regen in der übernächsten Woche, bleibt es mit "mehr Sonne als Wolken" oder "überwiegend (leicht) bewölkt" und Temperaturen, die mit der 30-Grad-Marke spielen, eine oberschwäbische Sommer-Urlaubszeit. Wie gesagt - unter dem oben aufgeführten Vorbehalt.
"Ach du lieber August ..." - Was sagt eigentlich die Bauernregel übers Wetter im Monat 8.0 ?
Generell im August erwarten wir Sonne satt und hohe Temperaturen – doch bisher sah der Sommer 2025 etwas anders aus. Eine Bauernregel bezieht sich genau auf das diesjährige Sommerwetter: „Fängt der August mit Donnern an, er’s bis zum End nicht lassen kann.“ Doch wie verlässlich ist diese Regel wirklich? Bleibt der Sommer 2025 so verregnet? myHOMEBOOK hat mit Diplom-Meteorologe Jörg Riemann gesprochen und verrät, was Regen Anfang August für das kommende Wetter bedeutet.
Laut Bauernregel gilt: Beginnt der August mit schlechtem Wetter, bleibt es voraussichtlich den ganzen Monat über unbeständig. Diese Bauernregel sei allerdings „schwierig“, erklärt der Experte von der Wettermanufaktur. Zu dieser Bauernregel gibt es keine fundierten Untersuchungsergebnisse, sie kann also weder bestätigt noch widerlegt werden. In diesem Jahr stimmt sie aber nicht, erklärt Riemann.
Nach derzeitigem Stand sehe der August 2025 recht wechselhaft aus, erklärt der Experte. So wie auch schon das bisherige Jahr. „Es gibt jetzt Anzeichen, dass nach dem 10. August eine Umstellung dahingehend erfolgt, dass es dann wieder wärmer wird und auch der Hochdruckeinfluss zunimmt.“
Wärmer sei allerdings nicht gleichbedeutend mit regenfrei, betont er: „Es ist nicht so, dass es dann die folgenden Wochen gar keinen Regen mehr gibt. Die trockenen Perioden werden länger und die Regenperioden werden kürzer.“
Noch haben wir Anfang August und noch gibt es in vielen Teilen Deutschlands Regen. Für den Garten bedeutet das aber nicht, dass wir uns um das Gießen außerhalb von Gewächshäusern keine Gedanken machen müssen. Auch bei Regen sollte man hin und wieder gießen, da der Regenfall manchmal zu stark ist und abläuft, noch bevor er in die tieferen Lagen der Erde, also bis zu den Wurzeln vordringen kann. Große Blätter können ebenfalls zum Problem werden, da sie das Wasser ablenken und der Regen gar nicht unterhalb der Pflanze ankommt.
„Momentan haben wir den Europäischen Sommermonsun“, erklärt Riemann. Das sei ein uralter Begriff und steht für Regenzeit. „Er bricht Mitte August wieder zusammen. Das liegt daran, dass die Sonne jetzt noch gleichbleibend stark ist, man also eine hohe Erhaltungsneigung der Atmosphäre hat“, erläutert er. Aber im August falle sie spürbar ab. „Man merkt, dass die Tage wieder kürzer werden, das heißt, die Sonne beginnt jetzt deutlicher an Kraft zu verlieren. Die Atmosphäre hält aber noch bis Mitte August die Sommerverhältnisse, und dann ändert sich das.“
"Ach, du lieber August ..." - Was sagt eigentlich die Bauernregel übers Wetter im Monat August ?
Generell im August erwarten wir Sonne satt und hohe Temperaturen – doch bisher sah der Sommer 2025 etwas anders aus. Eine Bauernregel bezieht sich genau auf das diesjährige Sommerwetter: „Fängt der August mit Donnern an, er’s bis zum End nicht lassen kann.“ Doch wie verlässlich ist diese Regel wirklich? Bleibt der Sommer 2025 so verregnet? myHOMEBOOK hat mit Diplom-Meteorologe Jörg Riemann gesprochen und verrät, was Regen Anfang August für das kommende Wetter bedeutet.
Laut Bauernregel gilt: Beginnt der August mit schlechtem Wetter, bleibt es voraussichtlich den ganzen Monat über unbeständig. Diese Bauernregel sei allerdings „schwierig“, erklärt der Experte von der Wettermanufaktur. Zu dieser Bauernregel gibt es keine fundierten Untersuchungsergebnisse, sie kann also weder bestätigt noch widerlegt werden. In diesem Jahr stimmt sie aber nicht, erklärt Riemann.
Nach derzeitigem Stand sehe der August 2025 recht wechselhaft aus, erklärt der Experte. So wie auch schon das bisherige Jahr. „Es gibt jetzt Anzeichen, dass nach dem 10. August eine Umstellung dahingehend erfolgt, dass es dann wieder wärmer wird und auch der Hochdruckeinfluss zunimmt.“
Wärmer sei allerdings nicht gleichbedeutend mit regenfrei, betont er: „Es ist nicht so, dass es dann die folgenden Wochen gar keinen Regen mehr gibt. Die trockenen Perioden werden länger und die Regenperioden werden kürzer.“
Noch haben wir Anfang August und noch gibt es in vielen Teilen Deutschlands Regen. Für den Garten bedeutet das aber nicht, dass wir uns um das Gießen außerhalb von Gewächshäusern keine Gedanken machen müssen. Auch bei Regen sollte man hin und wieder gießen, da der Regenfall manchmal zu stark ist und abläuft, noch bevor er in die tieferen Lagen der Erde, also bis zu den Wurzeln vordringen kann. Große Blätter können ebenfalls zum Problem werden, da sie das Wasser ablenken und der Regen gar nicht unterhalb der Pflanze ankommt.
„Momentan haben wir den Europäischen Sommermonsun“, erklärt Riemann. Das sei ein uralter Begriff und steht für Regenzeit. „Er bricht Mitte August wieder zusammen. Das liegt daran, dass die Sonne jetzt noch gleichbleibend stark ist, man also eine hohe Erhaltungsneigung der Atmosphäre hat“, erläutert er. Aber im August falle sie spürbar ab. „Man merkt, dass die Tage wieder kürzer werden, das heißt, die Sonne beginnt jetzt deutlicher an Kraft zu verlieren. Die Atmosphäre hält aber noch bis Mitte August die Sommerverhältnisse, und dann ändert sich das.“
ITALIEN: Gefrorene Tennisbälle fallen von Himmel und Tornados an der Adria ...
In Italien herrscht aktuell Unwetter-Chaos. Hagelkörner in Tennisballgröße, Tornados an den Stränden – und auch Kroatien muss sich möglicherweise bald auf ungemütliches oder gar gefährliches Wetter einstellen ..
Unwetter in Italien: Hagelkörner und TornadosRund um die Adria gilt weiterhin Unwetteralarm: Norditalien wird nämlich von einer regelrechten Unwetterwalze heimgesucht. Zahlreiche starke Stürme fegen über Küsten und Strände hinweg. In der Region Ancona setzte bereits am Montag (28. Juli) heftiger Dauerregen und Hagel ein. In einigen Unterführungen stand das Wasser laut der Gemeinde Grottammare sogar bis zu 1,5 Meter hoch.
Gleichzeitig fielen Hagelkörner in Tischtennisballgröße vom Himmel in Italien runter – und vor der Adriaküste wurden mehrere Wasserhosen gesichtet. Von diesen extremen Wetterlagen kursieren inzwischen zahlreiche Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel auf Instagram, TikTok und Co. Kein Wunder, denn mit solchen Phänomenen rechnet man im sonst sonnigen Italien wohl eher nicht.
Etwas weiter nördlich, nahe Sottomarina bei Chioggia, sorgte ein imposanter Tornado für Aufsehen. Die mächtige Windhose zog gut sichtbar über das Meer hinweg und erzeugte ein beeindruckendes Naturschauspiel. (focus)
Auch am Sonntag bleibt die Lage angespannt: Die Gewittergefahr entlang der Adria ist weiterhin hoch, eine dauerhafte Wetterberuhigung ist erst im Laufe der kommenden Woche zu erwarten. Erst dann dürfen sich Reisende endlich auf stabiles Sommerwetter und sonnige Tage freuen. (focus)
Und angesichts dieser Wetter-Extremen warnen die Behörden mittlerweile deutlich: Es werden weitere Stürme erwartet. Und für Montag, den 4. August, sagen Meteorologen erneut Dauerregen und Hagelstürme rund um Ancona voraus.
🌦🌥🌞So wird das Sommerferienwetter für Ravensburg in den ersten beiden Wochen
Schussental-Medial
Zunächst setzt sich das sommerlich-herbstliche Wetter mit für die Jahreszeit viel zu niedrigen Temperaturen fort. Trüb - Regen -Sonne - Blitz und Donner --- wechseln sich ab. In den frühen Morgenstunden kann die Temperatur bis +11 °C absinken; tagsüber nicht mehr als +21 °C. Am Freitag dieser und am Dienstag der kommenden Woche kommt es zu Windböen aus Südwest - Stärke 4 bis 5.
Doch ab der ersten Wochenmitte ändert sich das und der Sommer, wie wir ihn kennen und lieben, kehrt zurück. Ab Donnerstag heißt es "Pack die Badehose ein und spring ins Fläpple 'nei". Die Temperaturen klettern und erreichen über das dann erreichte Wochenende 9. / 10. August fast die 30-Grad-Marke, um dann zum Wochenende bei blau-weißem Himmel um etwa zwei (2) Grad abzusinken.
Bis Mitte August ist demnach Badewetter garantiert. Wie es dann weitergeht - demnächst auf diesem Kanal
🔼https://www.wetteronline.de/wettertrend/ravensburg🔽
Das Wetter: Heute und bis zum Wochenende ... Frieren, statt mit Ventilator hantieren ...

Ravensburg
WETTERWARNUNGEN für die kommende WOCHE ... (28. 7. bis 2.8. 2025)


www.wetterdienst.de ◀ Hier aktualisieren
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t-online / DWD
Nicht nur der Süden säuft ab, die Menschen sind genervt, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gefahr. Es soll noch tagelang so weitergehen.
Regen, Regen, Regen: Am Sonntag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut mehrere amtliche Warnungen vor Starkregen herausgegeben. Am Vormittag waren zunächst unter anderem Gebiete in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern von starken Gewittern betroffen. Am Nachmittag hat sich die Gefahr bis weit in den Norden ausgedehnt. Auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen gilt somit Alarmstufe Orange.
Unter anderem rund um Heidelberg, nördlich von Frankfurt am Main, bei Heidenheim und bei Ingolstadt wurde sogar Alarmstufe Rot, die zweithöchste Warnstufe, ausgerufen. Das bedeutet: "Gefahr für Leib und Leben", unter anderem durch Blitzschlag. In Mainz musste die Mallorca-Ausgabe des "ZDF-Fernsehgartens" nach drinnen verlegt werden. Das Außengelände wurde nach zehn Minuten Sendezeit evakuiert.
Was eine rote Warnung heißen kann, wurde am Samstag in Nürnberg offenbar. Die Stadt lag in einer roten Zone, der DWD hatte Warnstufe 3 von 4 ausgerufen. Und der Regen kam: Innerhalb von drei Stunden fielen 100 Liter pro Quadratmeter.
In einer Tiefgarage stand das Wasser einen Meter hoch, in mehreren Straßen laut Feuerwehr einen halben. 300 Notrufe gingen ein, meist meldeten die Bürger vollgelaufene Keller.
Unwetter: Gilt für Ihre Region eine Warnung?
Temperaturen: Wie warm oder kalt wird es bei Ihnen?
Regenradar: Wann regnet es bei Ihnen?
Besonders ungemütlich wird es am Sonntag wohl in den Alpen und dem angrenzenden Vorland. Dort regnet es sich ein. Tagelang soll der Regen nicht aufhören, innerhalb der kommenden 72 Stunden rechnet der DWD verbreitet mit Mengen von bis zu 90 Litern pro Quadratmeter. In Staulagen sind in Bayern sogar bis zu 150 Liter möglich, in Baden-Württemberg bis zu 120 Liter.
Dabei haben die Menschen dort jetzt schon genug: "Es schüttet wie aus Kübeln", berichtete am Samstagabend eine Bürgerin aus Sonthofen im Allgäu t-online. "Keine Chance, nach draußen zu gehen."
Hitze-Report Aktualisiert 💥 / "Heiß, aber bitte ohne ein Eis!" - Was essen, was trinken, wie Medikamente aufbewahren? Alkohol, Pommes, Currywurst, Leberkäswecken und Schweinshaxen meiden ...
- Hitze-Index 2025 von 190 Städten Deutschlands - Ravensburg ist (vorsichtshalber?) nicht dabei ... So können Sie Ihre Stadt zu wirksamen Hitzeschutzmaßnahmen auffordern!
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Blogger
Hohe und anhaltende Hitze beeinträchtigt sowohl die körperliche Ausdauer als auch die kognitiven Funktionen und kann zu gefährlichen Blutdruckabfällen führen. Ohne effektive Kühlstrategien besteht die Gefahr von Schwindel, Ohnmacht und schlechter Entscheidungsfindung. Flüssigkeitszufuhr -vor allem Wasser und mit Wasser verdünnte Säfte -, kühlende Kleidung und Tempo der Bewegungen werden entscheidend sein, um Leistung und Sicherheit zu erhalten. Vom Joggen zwischen 9 und 19 Uhr ist dringend abzuraten.
Die "Spitze der Hitze" wird am Mittwoch, 2. Juli 2025 mit bis zu 33 Grad Celsius in Ravensburg erreicht. Andernorts - vor allem im äußersten Südwesten der Republik und im Ruhrgebiet - werden Temperaturen bis 39 Grad im Schatten erreicht.
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Wer hätte das gedacht? Ärzte und andere Gesundheitsexperten raten davon ab, in extremen Hitzeperioden Speiseeis zu sich zu nehmen. Bei Speiseeis handelt es sich um ein fettiges Produkt, welches bei hohen Außentemperaturen vom menschlichen Körper schlecht verdaut werden. Eiscreme enthält 20 Prozent Fett. Der Verzehr solcher Lebensmittel belastet das Verdauungs- und Herz-Kreislauf-System sehr. Schließlich muss der Körper die Nahrung nicht nur verdauen, sondern auch im ganzen Körper verteilen. Daher ist es bei heißem Wetter ratsam, weniger Eis zu essen oder ganz darauf zu verzichten.
Trinken Sie mehr Wasser als sonst (2 Liter plus); Bier und Wein werden bei dieser Hitze nicht empfohlen. Dafür lieber mit Wasser verdünnte Säfte, Kräuter-Tees (ohne Zucker) oder Buttermilch. Eiswasser oder extrem gekühlte Getränke sind nicht ratsam. Sie sollten in solchen Zeiten mit Zimmertemperatur zu sich genommen werden. Essen Sie nicht übermäßig und üppig und eher leicht verdauliche Lebensmittel und Salate und mehrere kleine Mahlzeiten verteilt über den Tag.
Einige der wichtigsten Mineralien, die der Körper in heißem Wetter benötigt, sind Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium. Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen, während Magnesium ein wesentlicher Bestandteil vieler Enzyme und Muskeln ist. Kalium und Natrium sind für den Wasserhaushalt des Körpers verantwortlich. Wenn Sie es sich leisten können, dann kaufen Sie sich diese Mineralien in der Apotheke oder in der Gesundheitsabteilung Ihres Supermarktes. Die dort angebotenen günstige Brausetabletten mit Vitaminen und Mineralien tun es sonst auch.
Minerale sind auch reich an Vitaminen, die eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Hitze spielen. Vitamine wie Vitamin A, Vitamin C und Vitamin D helfen bei der Kontrolle des körpereigenen Immunsystems und schützen den Körper vor den schädlichen Auswirkungen der Hitze.
Es empfiehlt sich auch ein Tischventilator. Preis zwischen 18 und 50 Euro. Zusätzlicher Stromverbrauch circa 15 Euro auf das Jahr gerechnet.
Es lohnt sich tatsächlich, seine Ernährung an heißen Tagen umzustellen. Sowohl Fett als auch Eiweiß führen dazu, dass die Nahrung länger im Magen liegt und dass der Körper mehr Energie braucht, um sie zu verdauen. Das wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit im Alltag aus und die Verdauung schluckt jede Menge an physischer Energie.
Currywurst und Pommes, Schweinshaxen und Leberkäswecken sind Beispiele dafür, wie man es bei heißen Tagen nicht machen sollte: Fettreich und eiweißreich, aber nicht gut verdaulich. Was sich stattdessen anbietet, ist fettarmer Fisch wie Kabeljau, Seelachs oder Zander, wobei letzterer relativ teuer ist. Die liegen weniger schwer im Magen als eine Portion Heilbutt oder Lachs. Wer seinen Seelachs allerdings paniert und anschließend frittiert, hat allerdings nichts gegen die Hitze gewonnen, im Gegenteil.
Pflanzlicher Eiweiße, wie zum Beispiel Tofu, machen bei Hitzeperioden keine Probleme. Bei proteinreichen Hülsenfrüchten kann ein hoher Ballaststoffgehalt dazu führen, dass die Verdauung mehr arbeiten muss. Durch Einweichen, Pürieren und eine lange Gar-Dauer lässt sich das aber verbessern.
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30. Jun. 2025 - Sommerwetter 2025: Siebenschläfer - Jetstream - Statistik - Modelle
29. Jun. 2025
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Sommerwetter 2025: Siebenschläfer - Jetstream - Statistik - Modelle

Auch wenn der Siebenschläfer ein putziges Nagetier ist, hat der Siebenschläfertag seinen Namen nicht ihm zu verdanken. Der Begriff geht auf eine christliche Legende zurück. Diese erzählt von sieben frommen Jünglingen, die aus ihrer Heimatstadt Ephesus fliehen mussten, weil Kaiser Decius sie als Christen verfolgen ließ. Sie versteckten sich in einer Höhle. Doch ihre Verfolger fanden ihr Versteck und mauerten sie ein. Erst 195 Jahre später, im Jahr 446, wurden sie durch einen Zufall wieder entdeckt – lebendig.
Sie sollen 195 Jahre lang geschlafen haben. Ihr Erwachen wurde später zum Wunder erklärt. Ursprünglich fiel der Tag des wundersamen Erwachens auf den 7. Juli. Erst durch eine Kalenderreform verschob sich das Datum auf den 27. Juni.
Historisch betrachtet ist das Datum also nicht korrekt. Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich der Siebenschläfertag auch nicht auf ein bestimmtes Datum festlegen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bezeichnet den Siebenschläfer als "Lostag", der auf langjährigen wetterbedingten Beobachtungen beruhe. Entscheidend sei jedoch nicht nur der 27. Juni, sondern vielmehr die Phase vom 27. Juni bis etwa 8. Juli.
Die Siebenschläfer-Regel zählt zu den sogenannten meteorologischen Singularitäten – das sind regelmäßig wiederkehrende Wetterphänomene. In den meisten Jahren stellt sich zwischen dem 27. Juni und dem 8. Juli eine bestimmte Großwetterlage ein. Diese Wetterlage bleibt oft über längere Zeit stabil, weil sich der Verlauf des Jet-Streams über dem Nordatlantik und Europa kaum verändert. Dadurch wird das Wetter der folgenden Wochen maßgeblich geprägt, so der DWD.
Der Jetstream ist ein starker Wind in rund zehn Kilometern Höhe, der von West nach Ost über den Atlantik und Europa weht. Er steuert die Zugbahnen der Tiefdruckgebiete, die Regen mitbringen.
Der Verlauf des Jet-Streams legt sich oftmals Ende Juni oder Anfang Juli fest. In der Folge beeinflusst dieser Höhenwind das Wetter in Europa über Wochen hinweg. Wenn sich zu dieser Zeit ein stabiles Hochdruckgebiet über Skandinavien oder eine Hochdruckbrücke von den Britischen Inseln bis zum Azorenhoch bildet, bringt das in Mitteleuropa oft sonniges und trockenes Wetter. Anders sieht es aus, wenn feuchte Atlantikluft bei einer sogenannten zyklonalen Westlage herangeführt wird: Dann ist das Wetter wechselhaft, oft regnerisch und kühl.
Ein Blick in die meteorologischen Daten zeigt: Die Siebenschläferregel hat eine relativ hohe Trefferquote – und das ist mit dem Verlauf des Jetstream meteorologisch gut erklärbar.
Statistische Auswertungen ergaben nach Angaben des DWD, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit der Siebenschläfer-Regel bei der Schönwetter-Variante zwischen 55 und 60 Prozent liegt. "Bei unbeständigen Westwetterlagen trifft die Bauernregel sogar mit 62 bis 70 Prozent zu. Dabei ist die Trefferquote im Alpenvorland höher als in Norddeutschland", schreibt der Wetterdienst.
Eine Auswertung der Wetterdaten aus dem Zeitraum von 1921 bis 2020 zeigte, dass in 64 Prozent der Fälle die Siebenschläferregel sich tatsächlich als gültig erwiesen hat.
Die Trefferquote der Regel lag im Zeitraum von 1921 bis 1990 bei rund 60 Prozent. Noch auffälliger: In den Jahren 1991 bis 2020 stieg die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens auf etwa 73 Prozent.
Um eine realistische Einschätzung der Wetterprognose zu ermöglichen, raten Meteorologen zudem dazu, weniger nur auf den 27. Juni zu blicken, als vielmehr die Großwetterlage der ersten Juliwoche zu beobachten. Aus dieser lassen sich verlässliche Rückschlüsse auf den Gesamtmonat ziehen – mit einer Trefferquote zwischen 60 und 80 Prozent. Das entspricht der Genauigkeit einer mittelfristigen Drei-Tage-Vorhersage.
Der Klimawandel hat unterdessen nicht nur Auswirkungen auf die Durchschnittstemperaturen, sondern auch auf die Stabilität von Wetterlagen – und damit indirekt auf die Aussagekraft des Siebenschläfertags. In den letzten Jahrzehnten beobachteten Meteorologen, dass sich Großwetterlagen zunehmend festsetzen. Genau das ist die Grundvoraussetzung für die Gültigkeit von Singularitäten wie dem Siebenschläfer: eine sogenannte Erhaltungsneigung der Wetterlage.
Je stabiler sich Hoch- oder Tiefdruckgebiete ausbilden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die Witterung der ersten Julitage über Wochen hinweg fortsetzt.
Was verheißen aber die Wettermodelle in diesem Jahr für die Phase des Siebenschläfers? Bereits der Juni zeigt eine deutliche Anomalie. Nach aktuellen Messdaten liegt die Abweichung gegenüber dem klimatologischen Referenzzeitraum von 1961 bis 1990 bei +1,8 Grad. Die Prognosen der Wettermodelle deuten jedoch darauf hin, dass sich dieser Wert noch deutlich steigern könnte: Ein Plus von 2,8 bis 3,2 Grad bis zum Monatsende ist möglich. In diesem Fall wäre der Juni 2025 der 46. Monat in Folge mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen in Deutschland. Wird die Marke von +3,0 Grad überschritten, sprechen Meteorologinnen und Meteorologen von einem Extremereignis.
Über dem Nordatlantik liegt aktuell ein typisches Islandtief, während sich das Azorenhoch bis nach Mitteleuropa ausdehnt. Dadurch kann sich zum Juli hin wieder eine stabile, hochsommerliche Wetterlage entwickeln. Bleibt das Hoch in der Zeit um den Siebenschläfertag bestehen, ist eine längere Phase mit Hitze und trockenem Wetter gut möglich.
Ein Blick auf die Wettermodelle bis zum 2. Juli zeigt jedoch: Über Mitteleuropa liegt zwar ein Hochdruckgebiet, doch dieses wird Schwierigkeiten haben, sich dauerhaft zu behaupten. Zunächst bleibt es meist trocken, mit nur wenigen Schauern oder Gewittern. Anfang Juli nimmt die Unwettergefahr aber wieder zu. Die Temperaturen bewegen sich nach dem europäischen ICON-Modell häufig zwischen 28 und 34 Grad – stellenweise sind sogar bis zu 38 Grad möglich. Damit sind weitere sogenannte Wüstentage und tropische Nächte zu erwarten.
Aber nicht nur das Hochdruckgebiet wird schwächer – auch die Tiefdruckgebiete vom Atlantik sind wenig ausgeprägt. Dadurch entsteht eine Wetterlage mit nur geringen Luftdruckunterschieden. In dieser Situation können instabile, feuchte Luftmassen immer wieder nach Deutschland einziehen. Für den Siebenschläferzeitraum ist entscheidend, ob sich diese Störungen durchsetzen – oder ob sich das Hoch behauptet und das Wetter stabil bleibt.
Auch das amerikanische Wettermodell erkennt zunächst eine vorübergehende Hochdrucklage über Mitteleuropa. Diese könnte Anfang Juli zu Temperaturen von bis zu 38 Grad in Deutschland führen. Doch auch hier gilt: Stabilität sieht anders aus. Schon wenige Tage später – rund um den 4. Juli – zeigt das Modell eine Abschwächung des Hochs.
Während sich der Schwerpunkt in Richtung Skandinavien verlagert, öffnet sich in diesem Szenario am westlichen Rand eine Schwachstelle. Diese nutzen Tiefdruckgebiete über dem Nordatlantik, um feuchte und labile Luftmassen nach Mitteleuropa zu transportieren. Die Folge: eine zunehmend schwülwarme Wetterlage mit häufigen Schauern und teils unwetterartigen Gewittern. Bei ausreichend Sonnenschein können die Temperaturen erneut auf 33 Grad steigen, doch die Luft bleibt feucht und instabil.
🌩🌨🌩 Noah in Oberschwaben - Heftiges Unwetter für die Region vorausgesagt ... und logische Folge des regionalen Klimaversagens der Politik ...
Stef-Art 2025 (c) Diese Arche wurde nicht aus dafür frisch umgesägten und getöteten Bäumen hergestellt, sondern aus alten, aber noch tauglichen Brettern, welche so wie so von vor vielen Jahren gefällten Bäumen stammen.
Blogger
Mit den Wetterprognosen - vor allem wenn es um eventuelle Katastrophen in ihnen geht - ist das so eine Sache. Der Blogger kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass manche - vor allem - Onlinemedien hier ziemlich übertreiben, um Leser zu akquirieren. Dennoch sollte man/frau und die "ewigen Baumbesetzter im Altdorfer-Wald" die aktuellen Warnungen ernst nehmen. Denn der liegt bekanntlich in "Oberschwaben".
Und laut der "Stuttgarter Nachrichten", welche sich hier auf den Deutschen Wetterdienst (DWD) und dpa berufen, sollen in der Nacht auf Montag bis zu 60 Liter auf den Quadratmeter fallen, was die Umwelt und die jungen Aktivisten erst einmal verdauen müssen. Bäume fällen, um sich daraus Noah-like eine Arche zu bauen, werden sie gewiss aber nicht. Denn gerade, um die Bäume dort zu schützen, sind sie ja vor Ort.
Aber ungemütlich in Oberschwaben und der Stadt Ravensburg - und überhaupt in Baden-Württemberg, könnte es schon werden. Ist ja auch kein Wunder. Denn das von einem grünen MP geführte "Ländle" liegt bezüglich des deutschen Hitze-Index irgendwo auf den Abstiegsplätzen der Klima-Liga. Lesen Sie doch mal hier:
Also: Der DWD sagt schlimme Unwetter mit Starkregen für das Wochenende voraus. Überschwemmungen, Dunkelheit am Tag und Hagel in der Nacht inklusive. Auf jeden Fall werde es sehr viel Niederschlag geben, ist aus dem Mund eines Fachmanns zu hören. (a.a.O.)
Weitere Artikel auf meinem Blog:
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13. Jun. 2025 - Wenn die "Meinungsfreiheit" des Einzelnen von "Wokeness", Trends und Mainstream diktiert und beschnitten wird ...
13. Jun. 2025 - INDIEN: Das Wunder von Sitz 11A: Ein (1) Passagier hat den Flugzeugabsturz leicht verletzt überlebt - alle anderen 241 Insassen und 24 Menschen aus dem Wohngebiet starben ...
12. Jun. 2025 - Hitze-Index 2025 von 190 Städten Deutschlands - Ravensburg ist (vorsichtshalber?) nicht dabei ... So können Sie Ihre Stadt zu wirksamen Hitzeschutzmaßnahmen auffordern!
12. Jun. 2025 - Indien: Flugzeug mit 242 Menschen an Bord stürzt unmittelbar nach dem Start in ein Ärzte-Hostel ...
12. Jun. 2025
So richtig ungemütlich soll es ab Sonntag-Morgen werden. Die Rede ist von einer bis 100 Kilometer langen Linie, aus der Blitze und Fall-Böen kommen werden. Möglich ist, dass sich eine bis zu 100 Kilometer lange Linie bilde, in der es sehr viel blitze. Auch könne es sogenannte Fall-Böen geben. Solche Fallwinde entstehen, wenn kalte Luft in einem Gewitter nach unten fällt, auf den Boden trifft und sich dort in hohen Geschwindigkeiten in linearer Richtung ausbreiten. Den Vorhersagen zufolge macht sich kommende Woche ein stabiles Hoch breit, wie Schuster sagte. Die Temperaturen bleiben demzufolge bis zum Wochenende unter 30 Grad. (a.a.O.)
RAVE-WETTER von Freitag bis Freitag - Am "Heilig Abend" mit Vollschnee und Frost am "Stephanstag" ...
Am Wochenende wird es Regen mit Schnee geben. Am Sonntag Vorsicht vor böigem Wind, der bis zu 70 km/h schnell sein kann. So beginnt auch die neue Woche, allerdings mit nicht mehr ganz so starken Winden. Dennoch Attention!
Am Heiligen Abend wird für Erwachsene Kindheitsstimmung aufkommen (Schnee!!) und am 1. Weihnachtsfeiertag klart es hier und dort schon wieder auf. Am "Stephanstag" (2. Weihnachtstag) wird es leicht frostig, so dass gefallenen Schne liegen bleiben könnte. So jedenfalls direkt in der Bodenseeregion. Ob die Minustemperaturen auch im Schussental ankommen, ist nicht ganz gewiss.
Überarbeitet: >>> A⛄B⛄C - Am Montag kommt der Schnee °°° Der beste Wetterbericht zwischen Winterthur (CH) und dem Winter an der Schussen ...
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Stefan Weinert
Bis zu acht Meter Schnee! Nein, nicht "nebeneinander", wie es einst Otto Waalkes in einer seiner Shows Anfang der 1970er Jahre sagte, und seine Zuschauer zum Lachen brachte. Es waren tatsächlich bis zu acht (8) Meter Schnee "übereinander", die ich zum Jahreswechsel 1978/79 in meiner Ur-Heimat Schleswig-Holstein erleben konnte, durfte und musste. Und zum Lachen war es nicht, vor allem für die vielen Landwirte, aber auch für andere ...
Auch mein Elternhaus steht in dieser Straße "Seekamp" in der Stadt Schleswig ... und war zugeschneit. (c) www.alte-schleihalle.de
Meine Freundin, spätere Ehefrau, Mutter zweier prächtiger Söhne und heutige "Ex" und ich, wohnten damals in Flensburg und hatten uns vorgenommen, unsere Freunde auf dem Dorf zwischen der Stadt Schleswig und der Förde auf einen Kaffee zu besuchen. Wir fuhren bei typischem Schmuddelwetter (Regen und Wind) also mit dem Bus dorthin und hatten eine gemütliche Zeit mit dem befreundeten Ehepaar. Als die Dämmerung eintrat, bedankten und verabschiedeten wir uns und gingen Richtung Bushaltstelle - eine Strecke von gut 300 Metern. Es pfiff nun ein ordentlicher Ostwind und der Regen auf dem Weg hatte sich in eine Eisschicht verwandelt.
(c) Kieler Nachrichten
Da wir uns kaum auf den Beinen halten und dem Wind kaum standhalten konnten, kehrten wir nach nicht einmal 100 Metern um und baten unsere Freunde dort übernachten zu können, um dann bei besserem Wetter am nächsten Morgen heim zu fahren.
Doch aus einer (1) Nacht wurden sieben (7) - und aus Eisregen wurde der heftigste Schneesturm des 20. Jahrhunderts, den Norddeutschland (BRD/DDR) je erlebt hat. Bei minus 8 bis 12 Grad und aus Ost bei orkanartigem Wind!! Und tatsächlich gab es Schneeverwehungen bis zu acht Meter Höhe. Die deutsche Bundeswehr musste mit Panzern anrücken, um die Straßen freizuräumen. Ein sehr nützlicher Friedensdienst im Gegensatz zu heute, wo deutsche Panzer ...
NOZ (c)
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Apropos: Wenn man/frau heute (5.12.2024) die verschiedensten Wetterberichte liest und sich vor allem im Netz anschaut, dann hört sich das auf manchen Kanälen fast so an, als würde sich ein Szenario wie vor 45 Jahren in der kommenden Woche wiederholen. Bis Montag gibt es recht verlässliche Vorhersagen - aber wie es weitergeht?
Ich persönlich - "inzwischen" (seit 1989) lebe ich in "Oberschwaben, und verlasse mich neuerdings besser auf den "Schweizer Wetterbericht für die Bodenseeregion". Was klar zu sein scheint ist die Tatsache, dass es am Wochenende regnet und sich das Nass vom Himmel am Montag, 9. Dezember 2024, auch hier in unserer Region in Schnee verwandelt. Bis zu einem halben (1/2) Meter sind angesagt.
https://www.wetteronline.ch/wettertrend/bodensee
So wie es aussieht, wird sich das Wetter hier dann aber wieder beruhigen. auf jeden Fall sind Winterreifen oder verlässliche M+S und eventuell Schneeketten für ein paar Tage angesagt.
Von einer "Schneekatastrophe" kann und sollte deshalb niemand sprechen, so wie es das europäische Wettermodell ECMWF in den letzten Tagen vorhergesagt hatte. Doch diese Prognosen werden deutlich verfehlt. Dies sei ein bekanntes Problem, heißt es von anderer Seite, das seit Jahren bestehe und auf fehlerhafte Annahmen bei der Schneedeckenbildung zurückzuführen sei. So hatte das o. e. Modell Schneemassen von bis zu einem Meter prognostiziert, obwohl realistisch nur 10 bis 20 cm zu erwarten sind.
Der angekündigte Sturm am Nikolaustag und Samstag (7. Dezember) leitet zwar einen Wetterumschwung ein und die Temperaturen werden spürbar sinken. Aber von einem „Mega-Wintereinbruch“ kann wohl keine Rede sein.