💢 Zwei Polizeipräsidenten - zwei Credos - zwei verschiedene Welten ...
Na – das ist doch mal ’ne Ansage! Denn der Blogger "hörte", dass ...
... der erst vor Kurzem neu eingesetzte Ravensburger Polizeipräsident glaubt, man/frau werde unter seiner Leitung ein hehres Ziel erreichen respektive ihm sehr nahe kommen. Nämlich eines Tages verkünden zu können, dass es für den aktuell zurückliegenden Zeitraum null Unfälle im Straßenverkehr mit zu Tode gekommenen oder schwer verletzten Menschen zu vermelden gibt. Ein Glaubenssatz (Credo), den wohl jeder von uns gerne nachsprechen wird.
In diesem Zusammenhang wurde der Blogger an eine sechs Jahre alte Aussage des vorherigen gerade neu eingeführten Vorgängers des aktuellen Polizeipräsidenten erinnert. Allerdings schmerzhaft. Denn dessen öffentlich geäußerter Glaubenssatz klang sinngemäß so: Man werde dafür sorgen, dass es in Zukunft unter seiner Leitung keine leere Zelle mehr im Ravensburger Gefängnis gäbe. Ein Credo, das niemand, den ich kenne, nachbeten würde und das viele erzürnte.
Zum Beispiel den damaligen Kreisverband der Partei Die LINKE, die es für völlig unvereinbar hielt, dass jemand, der so etwas äußert, als Berater des Jugendhilfeausschusses des Kreises Ravensburg fungiert. Da haben mir die Genossen voll aus dem Herzen gesprochen. Natürlich - was denn sonst - konterte der von den Linken Gescholtene, er sei missverstanden worden, denn er setze auf Prävention. Stimmt – das hat er tatsächlich geäußert; es passt jedoch zu dem vorher Gesagten, wie "Tannenbaum und Ostern“ nicht zusammen, und ist daher unglaubwürdig gewesen.
Auch der neue Polizeipräsident setzt auf Prävention und hofft, dadurch die Null an Todesopfern oder Schwerverletzten im Straßenverkehr zu erreichen. Das ist authentisch und integer und schafft in der Bevölkerung Vertrauen in die Polizei.