🐕🦺🐕🦺🐕🦺 Was Ravensburger Hundebesitzer "einfach Scheiße" finden - PETITION zur Wiedereinführung kostenloser HUNDEKOTBEUTEL
Liebe Mitbürger, liebe Mitbürgerinnen, liebe Hundebesitzer, sehr geehrte Damen und Herren,
an dieser Stelle möchte ich in Absprache mit dem Initiator auf dessen Petition zur kostenlosen Abgabe von Hundekotbeuteln durch die Ravensburger Stadtverwaltung hinweisen. Die Verwaltung begründet die Einstellung dieses kostenlosen Service auf ihrer Website wie folgt:
>>> Auch sollen die Hundekotbeutel künftig nicht mehr kostenlos an den Ausgabestationen zur Verfügung gestellt werden. Die Bestückung ist personell aufwendig. Zudem möchte die Stadt hier zum Umweltschutz beitragen und bewusst darauf verzichten, Plastiktüten auszugeben. <<<
Laut einem SZ-Artikel würden damit jährlich 7.500 Euro eingespart. Was den Aspekt des Umweltschutzes anbetrifft, muss ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es auch kompostierbare "Hundekottüten" aus Maisstärke (Robidog-Säckli) gibt.
DIE oben erwähnte PETITION - initiiert von Peter Spörl aus Ravensburg - wird wie folgt begründet:
"Wir wollen alle eine saubere Stadt. Die vielen Gäste mit Hund in unserer Stadt wundern sich bereits ob der leeren Hundekotbeutelspender. Auch wenn an die Verantwortung der Hundehalter appelliert wird, werden die Häufchen häufiger liegen bleiben. Das finden auch viele Hundebesitzer "einfach Scheiße". Jetzt hält sich nicht jeder Hund an die Vorgaben der Stadtverwaltung und manchmal hat der Hundebesitzer einfach kein Hundesackerl im Sack. Und dafür sollen ja die Hundekotbeutelspender einspringen, die jetzt leer sind. - Alternativ rufe ich dazu auf, die Zahlung der Hundesteuer analog zur Mietminderung um 20% zu kürzen.
Der Internetlink zur Petition ist der folgende: https://www.openpetition.de/petition/online/wiedereinfuehrung-der-kostenlosen-hundekotbeutel-in-ravensburg
Dort kann die Petition unterschrieben und kommentiert werden. Auch der Blogger hat dort seine Unterschrift gesetzt und bittet seine Leserschaft, sich dem Anliegen von Peter Spörl und mittlerweile 303 Mitunterzeichner/innen anzuschließen. Demnach fehlen knapp 500 weitere Unterschriften, damit der Gemeinderat sich mit dieser Angelegenheit noch einmal beschäftigen muss.
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In diesem Zusammenhang möchte ich auf den folgenden Blog-Artikel hinweisen, wo es auch um die rechtlichen Aspekte geht:
