Offener Brief an die SV-Gruppe und den Schwäbischen Verlag - Redaktion Ravensburg als Wahlkampfbroschüre für Dr. Rapp
16. Februar, 2026 um 11:31 Uhr,
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Offener Brief an die SV-Gruppe und den Schwäbischen Verlag - Redaktion Ravensburg als Wahlkampfbroschüre für Dr. Rapp
Sehr geehrte Herren Andreas Drexler, Andreas Gessler, Martin Walchner und seine Durchlaucht Erich Fürst von Waldburg zu Zeil!
Ich wende mich heute im Rahmen eines "offenen Briefes" mit einem Resümee und einer herzlichen Bitte bezüglich der von Ihnen herausgegebenen "Schwäbischen Zeitung" (SZ) an Sie. Dabei geht es mir hier explizit um den "Regionalteil Ravensburg (RRV)".
Am 8. März 2026 findet in Ravensburg die Oberbürgermeisterwahl statt. Von Beginn an - was diese Thematik mit all ihren Nebenschauplätzen anbetrifft - betätigt sich die SZ-RRV als Werbeblatt für den amtierenden Ravensburger Oberbürgermeister (OB), der für die kommende Legislatur auch wieder antritt. Ganz offen sagte sie ihren Lesern, noch bevor die Stelle offiziell ausgeschrieben war, Ravensburg brauche keine Gegenkandidaten. Rapp sei der Richtige - auch für die kommenden acht Jahre.
Als dann doch drei Bürger offiziell ihr "Handtuch in den Ring" geworfen haben und auch von der kritischen Wahlkommission zur Wahl zugelassen wurden, bewarf die SZ-RRV diese drei ehrbaren Männer als Bürger der BRD - schlichtweg und gerade heraus gesagt - mit medialem Dreck. Sie stellte die drei Gegenkandidaten nicht nur gefährlich verkürzt da und reduzierte sie dabei allein auf ihre Untauglichkeit für ein solches (OB) Amt, sondern sie degradierte und entehrte sie auch zu unmündigen Kindern, deren Kandidatur als "Affront" und/oder als PR-Gag gedeutet und/oder als von vornherein sinnlos dargestellt wurde.
Nichts über deren Beitrag zur Partizipation im Sinne des Grundgesetzes. Nichts über ihre Studiengänge, ihre vorbildliche Integration als Sohn einer Migrationsfamilie. Nichts über das Engagement für Vielfalt und Demokratie. Im Gegenteil: diesbezüglich nur Schweigen. Kritische Leserbriefe an die SZ-RRV zur Thematik wurden nicht abgedruckt.
Wenn Sie nun meinen, das sei die Meinung eines einzelnen Bürgers aus Ravensburg, dann muss ich Ihnen mitteilen, dass es viele Menschen aus Ravensburg und Umland sind, die so denken.
Es sind in den vergangenen Wochen und Tagen dermaßen viele Dinge bezüglich der bevorstehenden OB-Wahl geschrieben worden, dass ich Ihnen als Blogger und freier Journalist eine Auswahl von Artikeln zukommen lasse, die sämtlich gut recherchiert, faktenbasiert und durch meine persönliche Kommentierung (so auch gekennzeichnet) ergänzt sind (siehe unten).
Ich bitte Sie - auch im Namen derer, für die ich als Blogger schreibe - um Ihre Intervention und Korrektur.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen,
Stefan Weinert, Ravensburg
Theologe, Blogger, Publizist, freier Journalist
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1 Kommentar - Offener Brief an die SV-Gruppe und den Schwäbischen Verlag - Redaktion Ravensburg als Wahlkampfbroschüre für Dr. Rapp
Winfried Schneider - 17. Februar, 2026 um 11:37 Uhr
Es ist genau das, was Ravensburger Bürger denken! Und ich kenne auch Bürger, die genau deshalb die Schwäbische Zeitung nicht mehr lesen. Auch ich gehöre dazu.
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